HÖREN & SPRECHEN ÜBER NEUE MUSIK
Bara Gisladóttir (*1989 - isländische Komponistin)
Die isländische Kontrabassistin und Komponistin Bara Gisladottir (Jahrgang 1989) studierte Komposition an der Iceland Academy of the Arts in Reykjavik sowie an den Hochschulen in Mailand und Kopenhagen.
Sie ist aktive Performerin, spielt regelmäßig als Solistin oder im Duo, wie auch in Ensembles und Orchestern. In den letzten Jahren hat sich Gisladottir immer mehr auf interdisziplinäre Produktionen verlegt.
Ihre Stücke wurden und werden auf diversen Festivals (Darmstädter Ferienkurse, MaerzMusik, Warschauer Herbst und die Wittener Tage für neue Kammermusik) aufgeführt.
Freitag, 06.06.25 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte
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John Adams (*1947 - amerikanischer Komponist)
Freitag, 04.04.25 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte
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Isabel Mundry (*1963 - deutsche Komponistin)
Freitag, 07.03.25 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte
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György Kurtág (*1926 - ungarischer Komponist) mit seiner Oper "Fin de partie"
Freitag, 07.02.25 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte
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Die australische Komponistin Liza Lim
Freitag, 10.01.25 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte
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Christian Wolff zum 90sten
Freitag, 06.12.24 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
deutsch-amerikanischer Komponist
Christian Wolff wurde 1934 in Nizza, Frankreich, geboren, lebt aber seit 1941 überwiegend in den USA. Er studierte Klavier bei Grete Sultan und kurzzeitig auch Komposition bei John Cage. Obwohl er als Komponist größtenteils Autodidakt ist, waren die Verbindungen zu John Cage, Morton Feldman, David Tudor, Earle Brown, Frederic Rzewski und Cornelius Cardew wichtig für ihn. Ein besonderes Merkmal seiner Musik ist es, den Interpreten während der Aufführung verschiedene Freiheitsgrade und Interaktionen zuzugestehen. Seine Musik erscheint bei C.F. Peters, New York, und ein großer Teil davon wurde auch eingespielt. Eine Reihe von Stücken wurde ab 1953 von Merce Cunningham und der Cunningham Dance Company verwendet.
Wolff war auch als Interpret und Improvisator tätig – u.a. mit Takehisa Kosugi, Steve Lacy, Keith Rowe und der Gruppe AMM.
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
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REQUIEM - Musik zur Erinnerung
Freitag, 22.11.24 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Unter dem Thema „Requiem: Musik zur Erinnerung“ erwartet die Zuhörer eine besondere Musikauswahl, die zeigt, wie lebendig und zukunftsweisend die Tradition des Requiems heute noch ist.
Die Veranstaltung beginnt mit Ausschnitten aus Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem, ergänzt durch die Zwischenmusiken von Georg Friedrich Haas. Diese verleihen dem klassischen Werk eine einzigartige, neue Tiefe. Anschließend wird dem Publikum die emotionale Wucht von Benjamin Brittens War Requiem präsentiert. Die ausgewählten Ausschnitte vermitteln den Schrecken des Krieges auf eine Weise, die tief berührt und zum Nachdenken anregt.
Als besonderes Highlight folgt das Requiem von Sven David Sandström mit dem Titel „Für die, die aus der Erinnerung gefallen sind“. Anders als traditionelle Requien, die oft die ewige Ruhe thematisieren, setzt sich dieses Werk mit der Erinnerung an die Vergessenen auseinander. Es gedenkt eines ermordeten jungen Mädchens und sorgte bei seiner Uraufführung für Aufsehen.
Zum Abschluss wird ein exklusiver Ausschnitt aus dem neuen, monumentalen Auftragswerk von Yann Robin aus dem Jahr 2023 präsentiert – ein modernes und mitreißendes Stück.
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
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Paul Lovens zum 75sten
Freitag, 04.10.24 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
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Werkstattgespräch mit Viola Kramer: "Muster, Mustererkennung und der Sinn des Lebens"
Freitag, 06.09.24 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
„Muster, Mustererkennung und der Sinn des Lebens“
Beleuchtet werden neuere elektronische Werke und nicht dokumentierte Chorwerke fürs Theater.
Kramer interessiert sich vor allem für das Ineinandergreifen verschiedener Kunstsparten und die Gestaltung von Erlebnisräumen für das Publikum.
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte
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Der englische Posaunist und Komponist Alex Paxton
Freitag, 07.06.24 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke Aachen
„In einer dunklen Zeit zaubert diese Musik ein Lächeln ins Gesicht… Das ist der gutgelaunteste Sound,
den ich seit langem gehört habe!“
New York Times
„Ein Magier des Klangs…ich war verführt…hyperkinetisch regenbogenfarben…es ist einfach Freude
und Freiheit.“
Financial Times (Happy Music for Orchestra Review)
„Paxton wird Ihre Ohren zum Klingen bringen… farbenfrohe, verrückte Freude für unsere
Ohren…süße Energie und ein rasender Humor…Seine Musik ist jazzig & laut & seltsamerweise auch ernst.“
The Guardian
„Ein Brite, der sich über jede denkbare Genregrenze hinwegsetzt…ein extrem moderner und
zukunftsorientierter Stil.“
Paul Hindemith Preisträger 2023
„ein hochinnovatives Werk…von außergewöhnlicher kreativer Vorstellungskraft und musikalischer
Energie, vollgepackt mit einmaliger Lebenskraft.“
Ivor Novello British Composer Awards. Preisträger 2021, BBC Music Magazine
stilistischer Vielfalt.“ Ernst von Siemens Komposition 2023
Der Eintritt ist frei – Interessierte sind herzlich willkommen!
Die Treffen werden vorbereitet von Günter Härtel und Hans-Walter Staudte