Neue Musik - Aktueller Jazz - Improvisierte Musik

Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen

® Stefanie Markus

Frederick Köster

Sonntag 02.10.16 um 20 Uhr

Klangbrücke Aachen

Als Komponist und Trompeter gehört Frederik Köster zu den interessantesten Charakteren seiner Generation und gewann den „Neuen Deutschen Jazzpreis“ und den „Echo Jazz“. „Die Verwandlung“ ist das Lieblingsprojekt von Frederik Köster, Joscha Oetz und den auch schon mit einem „Echo Jazz“ ausgezeichneten Sebastian Sternal und Jonas Burgwinkel: Eine Vielzahl an originellen und zeitgemäßen musikalischen Facetten und ein freier Blick auf die Kompositionen kombinieren sich mit technischer Brillanz und Spielwitz. Der pointierte Einatz elektronischer Effekte schafft Projektionsflächen, Tensein/Release oder das bewusste Spiel mit Spannungsbögen und dynamischen Schattierungen, mit lyrischen Passagen im Sinne Kenny Wheelers, abstrakten Dialogen und intelligenten Grooves,Hörenswert!

Frederik Köster (tp/flh/electronics)
Sebastian Sternal (p/rhodes)
Joscha Oetz (b)
Jonas Burgwinkel (dr.)

[contact-form-7 id="692" title="Ticketreservierung"]

Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

BIG BANDITS

Freitag 23.09.16 um 20 Uhr

Klangbrücke Aachen

Nach vielen erfolgreichen Konzerten in 2014 haben sich die Big Bandits entschlossen, dieses Programm, das die derzeitigen Trends in der Big-Band-Szene abbildet, in aktualisierter Form mit neuen überraschenden Stücken auch in 2015 weiter zu präsentieren.
Musikalisch ist die Welt ein globales Dorf geworden. Ethno-Jazz mischt sich mit Maghreb, Electric Tango mit Urban Funk, Latin-Jazz mit M-Base, alles geht und vieles klingt aufregend neu. Junge Arrangeure schreiben quer durch alle Genres und Stilistiken spannende Musik für das Flagschiff der jazzorchestralen Musik, die Big Band, mit ihren mannigfachen Sound- und Grooveoptionen. Bei einem Teil des Programms werden die Big Bandits hierbei durch die elektrisierende Stimme von Sabine Kühlich ebenso wie durch den Kölner Vibraphonisten Dierk Peters unterstützt. Ein faszinierender Einblick in die Big Band Sounds of Today.

Werner Hüsgen – Leitung
Big Bandits featuring:
Timofey Birukov – mallets/percussion
Sabine Kühlich – vocals

Seminarraum der Klangbrücke

Moderation: Prof. Winfrid Pape und Günter Härtel

Gemeinsame Exkursion !

Freitag, der 07.07.2017 oder zu einem anderen Zeitpunkt im Juli, je nach Angebot

Wir wollen einer Exkursion zu einem wichtigen Ereignis im Rahmen der neuen Musik mit Freunden von unserer Reihe hören und sprechen über neue Musik organisieren. Die Informationen werden euch rechtzeitig mitgeteilt.

Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

The Almost Contemporary Jazz Band

Andreas und Tom haben in den vergangenen Jahren in verschiedenen Besetzungen zusammen gearbeitet und komponiert. In der “Almost Contemporary Jazz Band” kombinieren sie unterschiedlichste Einflüsse aus Jazz, Rock und Pop und schlagen einen weiten Bogen von Traditionellem zu modernem Jazz – eben “almost contemporary”. Und wer die ACJB einmal Live gesehen hat weiß, dass die beiden auch schon in Heavy Metal Bands zusammen gespielt haben…

Andreas Janssen – Kompositionen/Dirigat # Tom Schreyer – Kompositionen/Dirigat # Max Hilpert – Schlagzeug # Mateusz Malcharek – Bass # Taejung Kim – Gitarre # Leonard Steigerwald – Klavier # Bram Budna – Baritonsaxophon # Carla Dobbie – Posaune # Alexander Scott – Tenorsaxophon # Jon Sensmeier – Alt/Sopransaxophon # Marvin Frey – Trompete/Flügelhorn

Pascal Klewer Quintett

Das Pascal Klewer Quintett ist ein Modern Jazz Quintett der Kölner Musikhochschule um den Trompeter PascalKlewer. Die Band präsentiert ausschließlich Eigenkompositionen aus der Feder des Bandleaders. Melancholie und Atmosphäre zeichnen ihre Stücke aus, die von eingängigen Basslinien und kontrapunktischen Melodien geprägt sind. Inspiriert von Größen wie Bill Evans und Christian Scott, entstehen Klangflächen, die musikalische Elemente verschiedener Epochen miteinander vereinen und gleichzeitig neue Wege gehen.

Pascal Klewer – Trompete, Komposition # Emil Etschmann – Saxophon # Samuel Gapp – Klavier # Korbinian Kugler – Kontrabass # Simon Bräumer – Schlagzeug

EINTRITT 7,- nur Abendkasse

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Spielplan

Neue Kammermusik für Cello und Klavier

Samstag, 24. Januar 2015, 20:00

Andreas Staffel und Claudius von Wrochem

»Encounterpoints: Expressive Begegnungen und Kontrapunkte«

Andreas Staffel und Claudius von Wrochem

Andreas Staffel und Claudius von Wrochem

Claudius von Wrochem – Violoncello
Andreas F. Staffel – Piano

Der Cellist des renommierten Kairos Quartett Claudius von Wrochem und der seit 10 Jahren in Berlin lebende Aachener Komponist und Pianist Andreas F. Staffel präsentieren Kammermusikwerke der letzten fünfzig Jahre. Deren Ausdruckskraft wurzelt großenteils in dem Gewicht, welches der Melodie in je eigener charakteristischer Konzeption zugestanden wird – was im Bereich der Neuen Musik durchaus nicht selbstverständlich ist.
Neben Kompositionen der »Altmeister« von Edison Denissov, Morton Feldman, Maurice Ohana, Claude Vivier und stehen Werke von Komponisten der jüngeren Generation wie Giorgio Netti und Andreas F. Staffel.
Von Letzerem wird neben der Sonate »Centaur« für präpariertes Klavier auch eine Uraufführung für Cello und Klavier zu hören sein: »Encounterpoints I«

EINTRITT 15,- / 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 2. Februar 2015, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke (2.Etage)

Neue Musik auf Tonträgern des letzten Jahres

Moderation Andreas Kliber (Saturn)

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

JAZZ

Mittwoch, 25. Februar 2015, 20:00

Ballsaal Aachen im Alten Kurhaus

Sternal Symphonic Society (Echo Jazz 2013)

unter der Leitung von Sebastian Sternal

Sternal Symphonic Society (Echo Jazz 2013) © PROMO

Sternal Symphonic Society (Echo Jazz 2013) © PROMO

Frederik Köster – trumpet, flugelhorn
Klaus Heidenreich – trombone
Christoph Möckel – alto & soprano sax, flute
Niels Klein – tenor & soprano sax, clarinet
Erik Schumann – violin I
Ken Schumann – violin II
Liisa Randalu – viola
Mark Schumann – violoncello
Pablo Held – piano
Robert Landfermann – bass
Jonas Burgwinkel – drums
Sebastian Sternal – composer, conductor, piano

In seiner »Symphonic Society« – preisgekrönt mit dem renommierten ECHO Jazz 2013 – vereint Sebastian Sternal herausragende junge Musiker aus Jazz und Klassik in einer 11-köpfigen »symphonischen Combo«.
Der feine Klang eines Klaviertrios, ein vierköpfiger Bläsersatz und ein Streichquartett verbinden sich zu einem Gesamtkunstwerk aus atemberaubenden Klangschichten.
Elemente aus Klassik und Jazz verweben sich behutsam zu einer Musik, die expressiv, leidenschaftlich und cineastisch anmutet.
Unter anderem mit dabei: Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann, Niels Klein, Frederik Köster (allesamt Träger des WDR Jazzpreises) und das vielfach ausgezeichnete Schumann Streichquartett.

Mit einem ganz neuem Programm lotet Sternal (u.a. WDR Jazzpreis, Neuer Deutscher Jazzpreis) nun die Qualitäten seines Orchesters immer weiter aus, bringt den Farbenreichtum und die Flexibilität
dieses einzigartigen Klangkörpers voll zur Geltung. Die Kompositionen erinnern an Ravel, Stravinsky und Miles Davis und erschaffen eine faszinierende, neue orchestrale Klangwelt.
Die Jazz-Zeitung schreibt: »Mit Leichtigkeit und einem treffenden Gespür für Rhythmus und Dramatik erzeugt Sternal mit seiner symphonischen Kapelle einen Sound, der in der Tat vom Hocker haut.«
Seien Sie beim neuen Programm live dabei!

EINTRITT 15,- /10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

NRW

Initiative Musik

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 2. März 2015, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke (2.Etage)

Harry Partch – Delusion of the fury – Mitschnitte der Ruhrtrienale 2013

Moderation Günter Härtel

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

jüdische Kulturtage 2015

Mittwoch, 11. März 2015, 20:00

Ballsaal Aachen im Alten Kurhaus

Axel Fischbacher Trio

featuring Ohad Talmor

Axel Fischbacher Trio © und Ohad Talmor

Axel Fischbacher Trio © und Ohad Talmor

Axel Fischbacher – Gitarre
Martin Gjakonovski – Bass
Adam Nussbaum – Schlagzeug
Ohad Talmor – Saxophon

Die Idee zu dieser Band entstand im Rahmen der Sitzungen zur musikalischen Gestaltung der Jüdischen Kulturtage im Rheinland. Das Motto »ANGEKOMMEN«
lässt sich mit der zeitgenössischen Jazzmusik in besonders ausgeprägter Art darstellen. Der Jazz, eine ursprünglich amerikanische Musik, wurde in den USA bereits früh maßgeblich von jüdischen Musikern geprägt.
In den vergangenen Jahrzehnten dann, hat sich diese Musikrichtung zu einem wunderbar verbindenden, weltweiten Phänomen entwickelt.
Verbindend in künstlerisch-musikalischer Hinsicht, denn der Jazz grenzt keine Musikrichtung aus. Verbindend vor allem in nationaler, kultureller und menschlicher Hinsicht. Auf der internationalen Jazzszene gibt es schon längst, eine Normalität im Zusammenleben und Arbeiten aller Kulturen.
So arbeiten auch in unserem Ensemble vier Musiker verschiedenster Herkunft zusammen.

-Der in Israel geborene jüdische Saxophonist Ohad Talmor, der seine Jugend in Europa verbracht hat und nun in New York lebt.
-Der deutsche Gitarrist Axel Fischbacher. Einer der bedeutendsten Protagonisten der
zeitgenössischen europäischen Jazzgitarre
-Der in Mazedonien geboren Bassist Martin Gjakonovski, der nun seit langem in Deutschland lebt.
-Der uramerikanische, jüdische Schlagzeuger Adam Nussbaum.
Einer der bedeutendsten Protagonisten des »Contemporary Jazz«
Unsere gemeinsame Sprache: Der Jazz. Ein Kunstrichtung in der Verschiedenheit zur Qualität wird.

EINTRITT 15,- /10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Jüdische Kulturtage
jüdische Kulturtage

LVR
LVR

Kulturbetriebe Aachen

Aktueller Jazz

Montag, 6. April 2015, 20:00

Norbert Scholly und Rainer Böhm

Gitarre und Klavier

Norbert Scholly und Rainer Böhm © PROMO

Norbert Scholly und Rainer Böhm © PROMO

Norbert Scholly – Acoustic Guitar
Rainer Böhm – Piano

DUO SCHOLLY / BÖHM
Mit dem Gitarristen Norbert Scholly und dem Pianisten Rainer Böhm haben sich zwei Virtuosen auf ihrem Instrument zusammengetan. In ihrem Zusammenspiel entsteht eine Musik, die durch anmutige Melodien und Harmonien geprägt ist. Lyrisch und erzählerisch ist diese Musik, in der jede Note und jeder Ton zum Strahlen gebracht wird. Nachdenklich, fragil, voll zaghafter Poesie. Ein Duo, das mit der Kraft von Melodien umzugehen weiß – und kunstvoll das Piano und die Gitarre zueinander in Beziehung setzt.

Rainer Böhm – Piano / Komposition:
Jazzpreisträger 2010 des Landes Baden-Würtemberg und Stipendiat der Kulturstiftung Baden-Würtemberg. Er spielte Konzerte mit Ingrid Jensen, Randy Becker, Ari Hoenig u.a.

Norbert Scholly – Gitarre / Komposition:
Solistenpreis des »European-Jazz-Competition«, Gewinner des »Jazz Art-Award« des Landes NRW. Zahlreiche Festival-Auftritte und Tourneen im In- und Ausland.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 4. Mai 2015, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke (2.Etage)

Fragen zur Jazzrezeption anhand von Jazzfilmen der 1950er Jahre

Dr. Bernd Hoffmann – Jazzredakteur des WDR

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Jazz

Freitag, 29. Mai 2015, 20:00

Jürgen Sturm und Wolfgang Martini

Gitarre trifft Gitarre

Jürgen Sturm und Wolfgang Martini © PROMO

Jürgen Sturm und Wolfgang Martini © PROMO

Jürgen Sturm – Gitarre
Wolf Martini – Gitarre

Jürgen Sturm und Wolf Martini, zwei Söhne der Stadt, sind Jazzgitarristen unterschiedlicher Generationen und durchaus konträrer Geschmacksrichtung mit kompatiblen instrumentalen Umgangsformen.
Die Entfernung (Martini wanderte nach Amsterdam aus), sicherlich auch die unterschiedlichen musikalischen Triebfedern ließen das Duo über lange Zeit öffentlich verstummen. Im geheimen jedoch trafen sie sich immer wieder zum Improvisieren.
Den Zuhörer erwartet jazz-gitarristische Kommunikation zweier die sich gut kennen und die die Stirn haben auf dem gar nicht so breiten musikalischen Pfad der die Schnittmenge ihrer musikalischen Wege ausmacht mit Aufmerksamkeit für einander zu lustwandeln.
Den Rahmen hierzu bieten kleinformatige Kompositionen, heimisch oder transatlantisch.

EINTRITT 15,- / 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen über Neue Musik

Sonntag, 31. Mai 2015, 19:30

Klangbrücke

Moondog – ein amerikanisches Phänomen zwischen den Stilen

in Zusammenarbeit mit Mehrwert e.V.

Im Sommer 1974 hält ein Hamburger Taxi vor dem Haus des 23jährigen Musikenthusiasten Thomas Klatt in Marl. Aus dem Wagen steigt ein langbärtiger Mann im Wikinger Kostüm mit Helm und Speer. Es ist der neoklassische Komponist und Dichter Louis Hardin alias Moondog aus New York. Der fast 60-jährige Straßenmusiker, seit den 1940er Jahren eine Institution als Straßenmusiker in Manhattan, der sich selbst als »Europäer im Exil« bezeichnet, wird die Landschaft um Recklinghausen nicht mehr verlassen. Warum siedelt Moondog (1916-1999) am Rande des Ruhrgebiets? Vortrag mit Musikbeispielen von Volker Zander (Apparent Extent, Köln).

Volker Zander, Musiker, Komponist und Autor, wohnt in Köln. Betreibt seit 2005 das Label für Künstlerschallplatten Apparent Extent (www.apparent-extent.com).

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Soundtrips NRW – die 25.Tour

Donnerstag, 27. August 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Paul Lovens

Schlagzeug und Percussion

Paul Lovens © Iga Koritnik

Paul Lovens © Iga Koritnik

Paul Lovens – Schlagzeug
Paul Hubweber – Posaune
Martin Verborg – Violine

Mittelpunkt des 25sten Soundtrip – NRW ist mit dem Aachener Schlagzeuger Paul Lovens erstmals eine zentrale Musikerpersönlichkeit aus Nordrhein-Westfalen.

Das Jazzatelier Ulrichsberg schreibt über ihn: »Paul Lovens ist Miterfinder und Mitbegründer jener europäischen Improvisationsmusik, die sich seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Folge und europäische Antwort auf den amerikanischen Free Jazz entwickelt hat. Längst aber hat diese spezielle Musizierhaltung die engeren Grenzen des Jazzbezugs überwunden und zu Formen gefunden, die sich durch absolute Selbstbestimmtheit und Eigenständigkeit auszeichnen. Eine andere Stärke dieser Musizierhaltung liegt darin, dass sie ob ihrer Offenheit, Spontaneität und Undeterminiertheit mit vielfältigsten aktuellen musikalischen Erscheinungsformen kooperationsfähig ist.«

Die Konzertreihe »Soundtrips NRW« präsentiert spannende musikalische Rundreisen durch NRW.
Die inzwischen 6-jährige Kontinuität wird durch die Förderung des Kultursekretariats NRW sowie der beteiligten Städte möglich gemacht und bietet die Chance eine qualitativ hochwertige Konzeptidee weiterzuentwickeln und lebendig zu gestalten.

Wer sich auf den Soundtrip begibt, erlebt interessante Klangwelten, musikalische Neukreationen und spontane Begegnungen in einem nordrhein-westfälischen Netzwerk von innovativer Kraft und mit hohem künstlerischem Potential.

EINTRITT 15,- /10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

NRW Kultursekreteriat
Gefördert im Rahmen von »Messiaen 2008«

we are members of :

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 7. September 2015, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke (2.Etage)

Bela Bartok

Moderation Prof. Winfried Pape

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Aktueller Jazz

Sonntag, 20. September 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Lucas Leidinger

Trio & Strings

Lucas Leidinger und ALINDE QUARTETT © PROMO

Lucas Leidinger und ALINDE QUARTETT © PROMO

Lucas Leidinger – Piano, Komposition
Matthias Akeo Nowak – Bass
Etienne Nillesen – Drums
ALINDE QUARTETT
Eugenia Ottaviano – Violine
Axel Haase – Violine
Amélie Legrand – Viola
Lukas Wittermann – Violoncello

ein Klangkörper – eine Melodie – eine Geschichte – ein Moment – ein Blick ins Universum – ein Spiel – ein Stückchen Zeit – aus dem Leben

Mit seinem neuen Projekt realisiert Pianist und Komponist Lucas Leidinger einen lang gehegten Wunsch. Während seines Master-Studiums im Fach Jazzklavier/Komposition am “Rytmisk Musikkonservatorium” in Kopenhagen beschäftigt er sich intensiv mit Komposition für Streichinstrumente. Inspiriert von der Skandinavischen Musikszene, der Natur und dem Spiel mit einheimischen Musikern verbindet er seine Erfahrungen als improvisierender Musiker mit seiner Leidenschaft zur Komposition und seiner Liebe zur klassischen Musik des 20. Jahrhunderts. Die Offenheit und Verspieltheit eines Jazzklavier-Trios trifft auf den geheimnisvoll, tiefgründigen Klang eines klassischen Streichquartetts. Neben seinem Wunsch-Trio mit Matthias Nowak am Bass und Etienne Nillesen am Schlagzeug konnte er das vielfach ausgezeichnete “Alinde Quartett” aus Köln für sich gewinnen.

EINTRITT 15,-/ 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Ministerpräsident NRW

Sparkasse Aachen

Neue Musik und Tanz

Freitag, 25. September 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Judith Konter und Annalisa Derossi

Nouvelles visions fugitives

Judith Konter und Annalisa Derossi © PROMO

Judith Konter und Annalisa Derossi © PROMO

Judith Konter – Flöten
Annalisa Derossi – Tanz, Piano

Als Ausgangspunkt der musikalischen Reise durch die Genres der modernen und zeitgenössischen Musik stehen Werke von Komponist/innen des 20. und 21. Jahrhunderts wie Mike Mower, Gary Schocker, Carla Bley und eben Sergej Prokofievs »Visions fugitives«. Besonders der wunderschöne Titel dieses Werkes (»Flüchtige Erscheinungen«) inspiriert und ermutigt die Interpreten – 100 Jahre nach seiner Entstehung – eine eigenen Visionen klanglich und tänzerisch in Szene zu setzen.
Die Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, die außer den Instrumenten auch die Stimme und die Bewegung einbezieht, erlaubt es, den Abend mit eigenen, ungewöhnlichen Kompositionen und Improvisationen zu bereichern.

Judith Konter studierte Flöte und Gesang in Aachen und Köln.
Ihre Begeisterung für die vielfältigen Möglichkeiten der Flöte führten schon während des Studiums zu intensiver Beschäftigung mit zeitgenössischen Spieltechniken und Improvisation.
Mit dem Flötenquartett »arcadie« konzertiert sie seit vielen Jahren und hat mehrere CDs eingespielt.
Als Sängerin war sie einige Jahre im Vokalquartett »Jitterbug« mit Jazz und Pop zu hören.
In improvisierter Musik nutzt sie gern verschiedene Flöten von Piccolo über Bambus- bis Bassflöte und setzt ihre Stimme kreativ ein: mal jazzig kantabel, mal experimentell.

Annalisa Derossi, Italienerin, hat Klavier und Tanz in Turin und Paris studiert.
Seit 1991 in Deutschland, arbeitet sie hauptsächlich in interdisziplinären Theaterprojekten.
Seit 1996 regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Schweizer Komponisten und Regisseur Ruedi Häusermann sowie eigene Tanzstücke, szenische Liederabende, Konzerte und Site-Specific Performances. Dabei ist sie sowohl in den namhaftesten Theatern im deutschsprachigen Raum zuhause (Volksbühne und HAU in Berlin, Schauspielhaus Zürich, Theater Basel, Bayerische Staatsoper, Toneelhaus Antwerpen und Burgtheater Wien), als auch in den kleinsten Nischen der freien Szene.
In den letzten Jahren sind auch ihre erste Kompositionen entstanden, die oft aus der experimentellen Arbeit mit dem Klavier ausgehen und gerne Elemente wie Stimme und Geräusche integrieren.

EINTRITT 15,-/ 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Aktueller Jazz

Freitag, 2. Oktober 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Das CMB-TRIO

Saxophon, Piano & Bass

CMB Trio © PROMO

CMB Trio © PROMO

Christine Corvisier – Saxophon
Stefan Michalke – Piano
Stefan Berger – Bass

Mit ihrem gefühlvollen und gleichzeitig dynamischen Zusammenspiel verzaubern die drei ihr Publikum immer wieder auf‘s Neue. Auch wenn der Jazz ihr musikalisches Heimatland ist reisen sie mit ebenso großer Leidenschaft wie Professionalität in die Nachbarländer der Welt-, Pop-,? und Tangomusik.

Die franzo¨sische Saxophonistin Christine Corvisier ist nach Umwegen u¨ber Amsterdam und New York vor einigen Jahren in Ko¨ln gelandet und aus der rheinla¨ndischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Wie viele der aktuell angesagten jungen Ku¨nstler im Jazz beschra¨nkt sie sich nicht ausschließlich auf die Neuinterpretation der Jazz- Standards, sondern komponiert mutig und selbstbewusst die Standards von Morgen.

»Stefan Michalke ist ein versierter Pianist, der es versteht, mit großer Sparsamkeit und sehr präzisem Anschlag viel zu sagen. Er beschränkt sich auf das Wesentliche und braucht keine donnernden Kaskaden, um mit seiner zweifellos vorhandenen Technik zu brillieren«, schreibt das Jazzpodium. Einige seiner Kompositionen werden vom CMB TRio interpretiert.

Stefan Berger (Jahrgang 1984) stammt aus Stuttgart und hat von 2006 bis 2010 in Weimar und Köln Jazz-Kontrabass studiert.
Als Kontra- und E-Bassist, Komponist und freischaffender Bühnenmusiker ist Stefan Berger in Ensembles aus ganz Deutschland aktiv. Auch er komponiert für das CMB TRio.

EINTRITT 15,-/ 10,-

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Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 5. Oktober 2015, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke (2.Etage)

Totale und Detail – Pierre Boulez über Musik, Literatur und Malerei

Prof. Werner Klüppelholz

EINTRITT frei

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Kulturbetriebe Aachen

Improvisation

Samstag, 24. Oktober 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Katrin Scherer

MOMENTUM

Katrin Scherer © PROMO

Katrin Scherer © PROMO

Katrin Scherer – Altsaxophon
Benjamin Schaefer – Keyboard – Keybord
Christian Thomé – Schlagzeug

»Momentum«- so heisst das brandneue Trio
Reduziert auf insgesamt nur 3 Instrumente erkunden Scherer, Schaefer und Thomé spannende Improvisationsreisen niemals hinten angelehnt, sondern immer an der Kante surfend.
Das Profil der Musik trägt ganz klar die unverkennbare Handschrift von Katrin Scherer. Ihre Kompositionen geben der Musik einen äußeren Rahmen und sind Anknüpfungspunkt für wilde aber auch minimalistische Improvisationen.
Scherer, Thomé und Schaefer erzeugen üppige, karge, kraftvolle, feinsinnige Klanglandschaften und sind dabei immer am Puls der Zeit.

EINTRITT 15,-/ 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Bigband Jazz

Samstag, 31. Oktober 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Big Bandits

»Sounds of Today II« – feat.: Sabine Kühlich- vocals

Big Bandits

Big Bandits

Werner Hüsgen – Leitung
Big Bandits featuring:
Dierk Peters – mallets/percussion
Sabine Kühlich – vocals

Nach vielen erfolgreichen Konzerten in 2014 haben sich die Big Bandits entschlossen, dieses Programm, das die derzeitigen Trends in der Big-Band-Szene abbildet, in aktualisierter Form mit neuen überraschenden Stücken auch in 2015 weiter zu präsentieren.
Musikalisch ist die Welt ein globales Dorf geworden. Ethno-Jazz mischt sich mit Maghreb, Electric Tango mit Urban Funk, Latin-Jazz mit M-Base, alles geht und vieles klingt aufregend neu. Junge Arrangeure schreiben quer durch alle Genres und Stilistiken spannende Musik für das Flagschiff der jazzorchestralen Musik, die Big Band, mit ihren mannigfachen Sound- und Grooveoptionen. Bei einem Teil des Programms werden die Big Bandits hierbei durch die elektrisierende Stimme von Sabine Kühlich ebenso wie durch den Kölner Vibraphonisten Dierk Peters unterstützt. Ein faszinierender Einblick in die Big Band Sounds of Today.

EINTRITT 15,-/ 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

EWV Energie
EWV Energie

Sparkasse Aachen

Live-Film-Vertonung

Mittwoch, 4. November 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Nosferatu

Ensemble Contraste

Nosferatu

Nosferatu

«EINE Symphonie des Grauens» – so lautet der Untertitel des Stummfilms «Nosferatu» von Friedrich Wilhelm Murnau, des legendäre Horrorfilms von 1922. Mitglieder des SRF Kulturclubs haben nun die Gelegenheit, diesen Stummfilmklassiker mit Livemusik von Violeta Dinescu zu geniessen.

Das Drehbuch für Murnaus düsteren Film über einen Vampir stammt von Henrik Galeen in Anlehnung an den Roman «Dracula» von Bram Stoker. In Galeens Skript tritt ein Vampir in der Gestalt des Grafen Orlok auf. Dieser dringt in eine Kleinstadtidylle ein und verbreitet Pest und Tod, bis sich eine Frau opfert und den Spuk des Untoten beendet. Obwohl es inzwischen Hunderte von Verfilmungen von Stokers Roman gibt, gilt Murnaus «Nosferatu» als eine der besten. Ebenso unzählig sind die Varianten mit musikalischer Begleitung.
Die rumänische Komponistin und Pianistin Violeta Dinescu hat für diesen Stummfilm nun ihrerseits eine neue Musik für Klavier, Perkussion und Bläser geschrieben. Zusätzlich öffnet sie elektronische Hallräume immer dann, wenn die weibliche Hauptfigur, Ellen Hutter, von unheilvollen Traumvisionen gequält wird. Diese Frau opfert sich, um «Nosferatu» den Sonnenaufgang vergessen zu lassen und damit dem Spuk des Untoten ein Ende zu setzen. Sie wird musikalisch zur Gegenspielerin des Vampirs: Unter dem schrillen Aufschrei einer Schalmei zerbröckelt dieser am Ende im Sonnenlicht zu Staub. Violeta Dinescu (*1953) studierte am Konservatorium Ciprian Porumbescu in Bukarest Komposition und Klavier und ist heute Professorin für Angewandte Komposition in Oldenburg. Bei ihrer Suche nach einer neuen passenden Klangwelt habe sie die Grundstruktur des Films aufgenommen: «Seine visuelle Sprache ist in ihren Zusammenhängen von jener Art, wie sie auch für musikalische Strukturen charakteristisch sind. Murnau ist es so gelungen, eine Korrespondenz zwischen sichtbaren und unsichtbaren Elementen des Films zu kreieren.»

Das Ensemble wurde 1983 gegründet. Seither gibt das Trio Contraste jährlich in Rumänien und im Ausland mehr als 40 Konzerte. Alle drei Mitglieder des Trio Contraste haben gleichermaßen eine solistische Karriere mit Aufführungen klas-
sischer Musik; wenn sie jedoch zusammen spielen, ist ihr Hauptziel die Verbreitung der rumänischen zeitgenössischen Musik. Der größte Anteil im Trio-Repertoire wurde ihm gewidmet von vielen wichtigen rumänischen Komponisten wie Anatol
Vieru, Aurel Stroe, Myriam Marbe, Stefan Niculescu, Nicolae Brandus, Octavian Nemescu, Corneliu Dan Georgescu, Eugen Wendel, Lucian Metianu, Doina Rotaru, Violeta Dinescu, Maia Ciobanu, Sorin Lerescu, Dan Dediu, George Balint, Petru Stoianov, Irinel Anghel, Diana Rotaru und anderen.
Das Trio erhält ständige Einladungen zum jährlich im Mai stattfindenden Internationalen Festival für Zeitgenössische Musik in Bukarest. Es hat außerdem an vielen internationalen Festivals wie East-West – Amsterdam (1991),
Contemporary Music Festival – Huddersfield (1993), Nueva Musica – Bogota (1993), Musicarama – Hong-Kong (1995) Piano Plus Festival – Bamberg (2001), Zeit fur Neue Musik – Bayreuth (2001), George Enescu Festival – Bukarest (2003, 2007, 2009, 2011, 2013),Culture Escape – Schweiz (2007), Stockholm New Music – Schweden (2008), Neue Musik Festival Krakau – Polen (2008) teilgenommen. Das Trio Contraste erhielt den Preis des rumänischen Komponisten-Verbandes (1986) und wenige Jahre später (1990) einen Stipendienpreis bei den Tagen für Neue Musik Darmstadt. Eines der Mitglieder – Ion Bogdan
Stefanescu – erhielt 2007 ebenfalls den Preis des rumänischen Komponisten-Verbandes für seine solistischen Aktivitäten. Dies war die erste Vergabe des Preises in der Geschichte des Verbandes an einen einzelnen Musiker. Ebenfalls im Jahr 2007 wurde das Trio Contraste Solisten-Trio der Banatul Philharmonie in Timisoara. 2009 wurde das Trio Contraste erneut vom
rumänischen Komponisten-Verband für seine Verdienste um die zeitgenössische rumänische Musik ausgezeichnet.
Das Trio wurde oft zu rumänischen Rundfunksendungen eingeladen, es hat Produktionen beim Deutschlandfunk, dem WDR, dem
Bayerischen Rundfunk, der Société de Musique Contemporaine Lausanne und Radio Swiss 2 aufgezeichnet. Ebenso gab es zahlreiche Fernsehsendungen und CD-Aufnahmen.

EINTRITT 15,-/ 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 9. November 2015, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke (2.Etage)

Anton Webern

Prof. Winfried Pape

Hören und Sprechen über Neue Musik: Anton Webern (1883-1945)

Aufgrund ihrer großen Bedeutung für die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts sind ausgewählte Werke von Anton Webern, Schüler und Freund Arnold Schönbergs, Gegenstand der letzten diesjährigen Veranstaltung der Reihe »Hören und Sprechen über Neue Musik«.
Zur Diskussion stehen u.a. strukturelle Dimensionen seiner Musik, ihre Kürze, d.h. die Konzentrierung musikalischer Gedanken und musikalischer Ausdrucksphänomene,
die oft leisen, von Pausen geprägten musikalischen Ereignisse sowie weitere
musikalisch-klangliche Charakteristika.
Jahrzehntelang hat Weberns Musik in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Einfluss auf spätere Komponistengenerationen ausgeübt.

In Ergänzung zu Gehör kommender Tonträger-Beispiele mit Werken Anton Weberns spielen Winfried Pape (Violoncello) und Viola Kramer (Klavier) Weberns »Drei kleine Stücke für Violoncello und Klavier op.11« (1914).

Termin, Ort und Beginn der Veranstaltung: Montag, 09.11. 2015, Klangbrücke Aachen, Kurhausstr.1, 19.30 Uhr, Seminarraum 2. Etage; Eintritt frei
Veranstalter: GZM Aachen (Günter Härtel / Winfried Pape)
Moderation: Prof. Dr. Winfried Pape

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

IN FRONT 2015 EIGENART

Mittwoch, 18. November 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Art´n Schutz Orchester

Art´n Schutz Orchester

Art´n Schutz Orchester

Art´n Schutz Orchester

Anirahtak – Stimme
Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon
Christoph Titz – Trompete, Flügelhorn
Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon
Ludger Schmidt – Cello
Jürgen Sturm – Gitarre
Ludger Singer – Klavier, Posaune
Lothar Galle-M. – Bass
Hans Günter Eisele – Schlagzeug

Nicht kommerziell, avantgardistisch frech und mit immer neuen Musikprogrammen überraschen die Aachener Jazzmusiker und Komponisten in einer kammerorchestralen Formation ihre Fans. In den neun Jahren seit seiner Gründung hat das Art’n Schutz Orchester über 50 Kompositionen uraufgeführt.
Eine Auswahl von 12 Stücken wurde in diesem Sommer eingespielt. Dieses Programm wird beim Festivalkonzert präsentiert. Die Kompositionen von Heribert Leuchter, Jürgen Sturm und Ludger Singer werden vom Art’n Schutz Orchester typisch kollektiv arrangiert und improvisiert.
Konzerte von Art’n Schutz Orchester sind Kult!

Zur Veröffentlichung der neuen CD:

Berthold Franke, Prag September 2015

Art’n Schutz – handelt es sich um bedrohte Großsäuger? Orchestraler Jazz im offenen Feld zwischen freier Improvisation und fein ausgeschriebenem Stück-Werk war nie in Gefahr übergroßen evolutionären Erfolgs, musikalische Kaninchenplagen sind aus anderem Stoff. Hier kommt ein neungliedriges Lebewesen, zart und robust zugleich, sperrig und schillernd in einem. Kunst ganz ohne Gehege.

Dabei ist diese Musik nie zurückhaltend, reduziert, moderat, sie ist nicht einmal gelassen. Vielmehr ist sie expressiv, konzentriert, temperiert. Fast möchte man sagen »wohltemperiert«, hier im Sinne hoch bewusster, balancierter Wahl der Mittel.

Die meisten Parameter – Dynamik, Tempo, Improvisations- und Kompositionsanteile, Klangkörper – stehen in Mittellage. Das gibt es nicht ohne Wagnis, etwa bei jener schwierigen Kunst der Kollektivimprovisation, die hier sehr aufmerksam und ohne Kraftmeierei geübt wird. Eben »wohl temperiert«.

Und in einer Disziplin ist diese Musik wahrhaft opulent: im Klang. Differenz und Wohlklang prägen diese Aufnahmen, delikate Mischungen und Kontraste, die im Kopf bleiben noch lange nach dem Ausklang. Musik mit Ohrputzer-Qualitäten.

Gute Hardware wird empfohlen. Denn ein medialer Großsäuger ist tatsächlich vom Aussterben bedroht, die HiFi-Technik mit ihrer Einladung zu kontemplativem Privatgenuss. Daher: um Gottes Willen nicht (bzw. nur im äußersten Notfall) diese kostbare Musik in komprimierten Datenformaten hören, oder gar aus insuffizienten In-Ear-Kopfhörern, sondern vorzugsweise über feines Audio-Equipment in ordentlicher Lautstärke.

EINTRITT 15,- / 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2015 EIGENART

Donnerstag, 19. November 2015, 18:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Zirkus: C´est la vie

Abschlusspräsentation des Kompositionsworkshops für Kinder und Jugendliche

Zirkus: C´est la vie © Kurt Kleemann – Fotolia

Zirkus: C´est la vie © Kurt Kleemann – Fotolia

David Graham – Leitung
Mona Creutzer – Regie
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Burkart Zeller – Violoncello
Ludger Singer – Klavier

Unter dem Motto »Zirkus: C`est la vie!« präsentieren junge Nachwuchskomponisten/innen die Ergebnisse einer Kompositionswerkstatt der freien Musikschule music loft. Unter Leitung des Musikpädagogen und Komponisten David Graham entstanden Stücke, die von professionellen Musikern der Region aufgeführt werden.

Gemeinsam mit der Schauspielerin und Regisseurin Mona Creutzer (Theater K) gestalten die Mitwirkenden das Konzert dramaturgisch selbst.

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Ministerpräsident NRW

IN FRONT 2015 EIGENART

Freitag, 20. November 2015, 19:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Impro-Ensemble »Fliegende Kuh«

zweiter Festivaltag – Teil I

Impro-Ensemble »Fliegende Kuh«

Impro-Ensemble »Fliegende Kuh«

Die Einmaligkeit des Augenblicks feiern – so könnte man zusammen-fassen, was das Improvisations-Ensemble »Fliegende Kuh« mit Mitteln der Improvisation bewerkstelligt. Gemeinsam und nur mit spontaner Kommunikation aus Tönen, Klängen, Geräuschen und Atmosphären geht es auf musikalische Abenteuerreisen, jedes mal mit vollkommen neuem, unbekanntem Ziel. Diesmal wird die Gruppe einen Stummfilm mit Musik versehen – Musik, die es nur einmal(ig) an diesem Abend geben wird.
Lassen Sie sich überraschen!

EINTRITT 15,- / 10,- für alle Konzerte am 20.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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IN FRONT 2015 EIGENART

Freitag, 20. November 2015, 19:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Das Junge Ensemble für Neue Musik

zweiter Festivaltag – Teil I

Das Junge Ensemble für Neue Musik

Das Junge Ensemble für Neue Musik

Erstmalig kommen beim In Front Festival talentierte Nachwuchskünstler auf die Bühne:
Schüler der freien Musikschule music loft und der städtischen Musikschule präsentieren »Morphing 2« – eine Uraufführung des Komponisten Theodor Pauß.
Das speziell für das Projektensemble komponierte Werk soll junge Interpreten an Neue Musik heranführen, begeistern und mit zeitgenössischen Strömungen vertraut machen. Unter Leitung des Komponisten werden Stilrichtungen erforscht und Emotionen ausgelotet und das mit einem spektakulären Instrumentarium: Cajon, Blockflöten, Geige, Djembe, Saxophon , klassische Percussion, Querflöte, Klarinette und Gesang.

EINTRITT 15,- / 10,- für alle Konzerte am 20.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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IN FRONT 2015 EIGENART

Freitag, 20. November 2015, 20:30

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Neue Musik Ensemble Aachen

zweiter Festivaltag – Teil II

Neue Musik Ensemble Aachen

Neue Musik Ensemble Aachen

Zeitgenössische Musik »für die Ohren« möchte das NMEAC beim diesjährigen Festival Eigenart präsentieren. Drei ausgesuchte Partituren von Komponisten /innen verschiedener Provenienz bieten das Klangmaterial für stimmungsvolle und aufregende Neue Musik.
Die Vertonung von »Miranda’s Lament« aus dem Sturm von W. Shakespeare der finnischen Komponistin Kaija Saariaho ist ein atmosphärisch aufgeladenes Kammermusikstück, getragen von expressiver Melodik.
Der Klangkosmos des prominenten Berliner Komponisten Gabriel Iranyi ist voller Poesie und lässt in »Due Rimi del Michelangelo« einen plastischen Klangraum für die in der Lyrik notierten Zustände und Wahrnehmungen entstehen.
In »Y los oros la luz« der Mexikanerin Ana Lara leuchtet Gold, Silber und Licht in der Palette origineller Klangfarben. Eine pulsierende Musik voller dynamischen Kontraste mit fesselnder Narration.

EINTRITT 15,- / 10,- für alle Konzerte am 20.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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IN FRONT 2015 EIGENART

Freitag, 20. November 2015, 22:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

The Big Family

zweiter Festivaltag – Teil III

The Big Family

The Big Family

Musiker verschiedener Genres aus den Reihen von GZM, music loft und NMEAC treffen zusammen und erarbeiten gemeinsam Konzept-Kompositionen für variable Besetzung. Das ist die Big Family. Fünfzehn Musiker aus den Sparten Klassik, Jazz und Improvisierte Musik bringen zwei Kompositionen amerikanischer Herkunft zum Klingen.
Coming together von Federic Rzewski für Ensemble und Sprecher ist ein Minimalmusikstück mit festgelegtem Text und einer Basslinie. Der Rest wird nach den Vorgaben des Komponisten improvisatorisch auf der Bühne gestaltet. Diese emotional geladene Komposition hat als Textgrundlage einen kurzen, kompromisslosen Brief aus dem Jahre 1971, geschrieben von einem Gefängnisinsassen aus Attica, New York. Ein Kultstück und ein musikalischer Aufschrei nach Gerechtigkeit und Leben. Gesprochen vom Schauspieler Jochen Deuticke (Theater K).

Christin Wolffs EDGES gehört zu den Stücken, dessen Klangergebnis bis zum Ausklingen des letzten Tones im Konzert niemand kennt. Der Komponist übergibt den Interpreten ein Partiturblatt mit sparsam gesetzten Zeichen und einer kurzen Erklärung des Konzeptes. Die Zeichen sollen inspirieren, beeinflussen, die Grenzen bestimmen, aber auch einen Horizont zum Agieren, Reagieren und Improvisieren öffnen.

EINTRITT 15,- / 10,- für alle Konzerte am 20.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

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IN FRONT 2015 EIGENART

Samstag, 21. November 2015, 19:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Christian Klinkenberg Orchester (B) – “Past, Present & Future”

dritter Festivaltag – Teil II

Christian Klinkenberg Orchester (B) – “Past, Present & Future”

Christian Klinkenberg Orchester (B) – “Past, Present & Future”

zwischen den Konzerten gibt es Pausensuppe!

Antoine Colin – tp
Thomas Mayade – tp
Quinten De Craecker – tb
Bruno Van de Haegen – ts
Tom Bourgeois – as
Julien Delbrouck – bcl
Emily Allisson – voc
Christian Klinkenberg – p
Cyrille Obermüller – cb
Jelle Van Giel – dr

Eine erfrischende Kombination verschiedener Klangfarben, dynamischer Rhythmen und gefühlvoller Themen lässt die Zuhörer seit mehr als 20 Jahren in die vibrierende Musik des Komponisten versinken. Einen Blick in die Zukunft werfen aktuelle Arrangements mit Themen wie Mikroklangfarbe und offene Formen. Die Mitgliederliste des CKO liest sich wie ein »Who is Who« der jungen belgischen Jazzszene.

EINTRITT 20,- / 15,- für alle drei Konzerte am 21.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Sparkasse Aachen

IN FRONT 2015 EIGENART

Samstag, 21. November 2015, 20:30

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Werner Hüsgen P.U.L.S.E

dritter Festivaltag – Teil I

Werner Hüsgen P.U.L.S.E

Werner Hüsgen P.U.L.S.E

Werner Hüsgen (D) – as/ss/fl/comp
Carlo Nardozza (B) – tpt/flh
Peter Hermesdorf (NL) – ts/ss
Thorsten Heitzmann (S) – tbn
Gero Körner (D) – p/keyb
Wolf Martini (D/NL) – guit
Werner Lauscher (D/B) – bass
Gerd Breuer (D) – drums
Lucas Meile (D) – perc.

Werner Hüsgen ist ein deutscher Jazzmusiker – Saxophonist, Komponist und Bandleiter, der im deutsch-niederländisch-belgischem Grenzgebiet lebt und beste Kontakte in die Jazzszenen von Amsterdam und Köln hat.
Hüsgen knüpft in diesem Projekt an seine Amsterdamer Fusion Band P.U.L.S.E. an, diesmal ist die Musik aber im wesentlichen instrumental angelegt und mit exzellenten Musikern besetzt, die in den Jazz-Szenen von Amsterdam, Köln und der Euregio beheimatet sind. Die Eigenkompositionen von Hüsgen spielen teilweise mit den Traditionen akustischer und elektrischer Jazz-Großformationen, durchbrechen diese aber immer wieder durch überraschende Wendungen in ausgefeilten Arrangements, die die zahlreichen Klangfarben einer mit vier Bläsern und zusätzlicher Perkussion ausgestatteten Band auf verblüffende Art ausschöpfen. Lyrische Passagen und kraftvolle rockige Anteile ergänzen sich zu einem wundervollen Gesamtkunstwerk, niemals abgehoben aber immer mit einer gewissen Kante ausgestattet, die eingefahrene Hörgewohnheiten auf den Kopf stellt.
Jazz, der aus den Wurzeln von Soul, R&B und Latin schöpft.
Nach einem ersten Konzert im November 2015 auf dem InFront Festival in Aachen, wird die Band im Januar 2016 eine Audio-Video Produktion einspielen.

EINTRITT 20,- / 15,- für alle drei Konzerte am 21.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2015 EIGENART

Samstag, 21. November 2015, 22:00

Ballsaal im Alten Kurhaus

Soundbridge – Bigbandmusik im Ballsaal

dritter Festivaltag – Teil III

Soundbridge – Bigbandmusik im Ballsaal

Soundbridge – Bigbandmusik im Ballsaal

Einladung zum Tanz!

Jacques Cuypers – Leitung
Marie Pack – Gesang

Der Ausklang des Festivals findet im Ballsaal mit der Big Band der freien Musikschule music loft statt. Unter der Leitung von Jacques Cuypers hat sich die 2010 gegründete Band ein beachtliches Repertoire von Tanzmusik und Standards angeeignet. Diese und noch mehr bekommt man an dem Abend nicht nur zum Hören. Die Stühle werden weggeräumt , es darf getanzt werden.
Als Solistin konnte für diesen Abend die Sängerin Marie Pack gewonnen werden.

EINTRITT 20,- / 15,- für alle drei Konzerte am 21.11.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Neue Musik trifft Pop

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

FU ACUNE

Natascha Nikeprelevic (Stimme) und F.X. Randomiz (Elektronik)

FU ACUNE

FU ACUNE

Das Rezept: Man nehme sinn-emanipierte sprachlose Textur und popige Melodien mit durchbrochenen Beats. Achtung: nicht umrühren.

Neben ihrer musikalischen Zusammenarbeit im Feld der Experimentellen und Neuen Musik arbeiten Natascha Nikeprelevic und F.X.Randomiz seit geraumer Zeit als Duo FU ACUNE an Stücken im Grenzbereich zu Pop: Nike fordert mit ihrer Stimme zwischen bizarrem Geräusch, Obertonklang, Texturen ohne Semantik und polystilistischer Vokalistik bei Randomiz seinen verdreht-verspielten Umgang mit Sound heraus. Immer noch verrückt genug, um nicht direkt in die Charts zu springen, laden dance Rhythmen und catchy Melodien zu mehr als nur leichtem Kopfnicken ein.

EINTRITT 15,- / 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Spielplan

Keine Lust auf Mozart 2013/14

Samstag, 18. Januar 2014, 17:00

Abschlusspräsentation des Filmmusikprojektes Alte Filme / Neue Töne

Abschlusspräsentation des Filmmusikprojektes Alte Filme / Neue Töne © PROMO

Abschlusspräsentation des Filmmusikprojektes Alte Filme / Neue Töne © PROMO

Die Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen e.V. und ihre freie Musikschule music loft initiieren regelmäßig Vermittlungsprojekte für Kinder und Jugendliche zum Thema Neue Musik. So finden u.a. unter dem Titel »Keine Lust auf Mozart« seit 2007 spartenübergreifende Schulklassenprojekte statt, in denen sich Schüler und Schülerinnen auf vielfältigste Weise mit Neuer Musik auseinandersetzen.
Bei der Abschlusspräsentation des im November 2013 begonnenen Filmmusikprojekts werden Filme aus dem Beginn der Stummfilmära live vertont.

Es wirken mit:
SchülerInnen der Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule Aachen Brand
Das Improvisationsensemble der freien Musikschule music loft
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Lutz Felbick – Klavier
Künstlerische Leitung – David Graham und Ludger Singer

EINTRITT Eintritt frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Landesmusikrat NRW

Kulturbetriebe Aachen

Aktueller Jazz/ Improvisation

Samstag, 1. Februar 2014, 20:00

Arnie Bolden Trio

Arnie Bolden Trio © PROMO

Arnie Bolden Trio © PROMO

Christian Thomé – Schlagzeug, Elektronik, Komposition
Ralph Beerkircher – elektrische Gitarre, Komposition
Stephan Meinberg – Trompete, Flügelhorn, Piccolotrompete, Euphonium, Elektronik, Komposition

Die Musik dieses Trios ist überraschend vielgestaltig, stilistisch erstreckt sie sich von zeitgenössischer Komposition über modernen Jazz und improvisierte Musik bis hin zu Drum ’n Bass und Elektronika. Traditionelle Rollenverteilungen einer Triobesetzung werden in diesem Ensemble gerne unterwandert und neu interpretiert, ob kompositorisch, spontan in der Improvisation oder durch elektronische Erweiterung. Besonders bemerkenswert ist die kompetent realisierte Umsetzung dieser Musik im Live Kontext auf der Bühne. Nicht nur visuell spannend mitzuerleben für das Publikum, sondern vor allem ein
klangliches Abenteuer.

EINTRITT 15,- / 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 10. Februar 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Trends im heutigen Jazz

Referent: Bernd Hoffmann, WDR Fachbereich Jazz

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Freitag, 14. Februar 2014, 19:00

Splash – Percussion NRW

Das Schlagzeugensemble des Landesmusikrates NRW in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Aachen

Splash – Percussion NRW © PROMO

Splash – Percussion NRW © PROMO

SPLASH – Perkussion NRW, das Schlagzeugensemble des Landesmusikrates NRW, bietet bis zu zwölf jungen begabten Schlagzeugern die Möglichkeit, Programme zwischen Neuer Musik, Improvisierter Musik und Weltmusik zu erarbeiten und unter professionellen Bedingungen aufzuführen. SPLASH präsentierte sich im April 2006 erstmals in Köln. Es folgten viele Auftritte in NRW, so in der Philharmonie Essen, in der Kölner Philharmonie und an zahlreichen weiteren Spielstätten. Zusammen mit dem
Bundesjazzorchester konzertierte SPLASH beim Viersener Jazzfest. Zahlreiche Neue Werke wurden für SPLASH komponiert, so von Gerhard Stäbler, Simon Limbrick, Silvia Ocougne, Stephan Froleyks und Eckhard Kopetzki. Künstlerische Leitung: Prof. Stephan Froleyks, Ralf Holtschneider.

Mit Werken von u.a. Steve Reich, John Cage, Silvia Ocougne, Wolfgang Reifeneder, Stephan Forleyks

Unter Mitwirkung des Perkussionsensembles der Musikschule der Stadt Aachen unter Ltg. von Klaus

EINTRITT 8,- 3,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

music loft

Landesmusikrat NRW

Dienstag, 18. Februar 2014, 20:00

Simon Kanzler – Talking Hands

Simon Kanzler – Talking Hands © PROMO

Simon Kanzler – Talking Hands © PROMO

Geoffroy De Masure – Posaune
Otis Sandsjö – Tenorsaxophon, Klarinette
Simon Kanzler – Vibraphon
Igor Spallati – Kontrabass
Tilo Weber – Schlagzeug

Simon Kanzler ist ein in Berlin lebender Vibraphonist, der sowohl an seinem Instrument, als auch als Komponist eine sehr persönliche Sprache gefunden hat. Er verbindet geschickt die Lebendigkeit der Improvisation im Jazz mit einer von der zeitgenössischen klassischen Musik beeinflussten Kompositionsweise, wodurch es ihm gelingt über eingefahrene Konventionen im Jazz hinwegzukommen.

Hände, die erzählen. Handwerk? Keineswegs. Manchmal nehmen sie den Mund zu Hilfe. Mundwerk? Erst recht nicht. Hände tasten nach Saiten, führen Stöcke über Metall, Häute und Holz, halten ein Rohr undeilen über dessen Klappen. Nicht nur in Saxofon und Flöte, auch in Vibrafon, Bass und Schlagzeug steckt jede Menge Luft, denn ohne diese Luft gäbe es weder Nähe noch Distanz und vor dem Kontakt keine Annäherung. Simon Kanzler versagt sich die Illusion des Ätherischen. Ihm geht es um die zauberhafte Einmaligkeit jeder Berührung, das physische Miteinander verschiedener Materialien und Aggregatzustände, wie auch um die Anziehung, Abstoßung und Reibung von individuellen Konstellationen, ausgelöst durch Hände. Hände, die erzählen.

EINTRITT 15,- / 10,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 10. März 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Péter Eötvös – 70 Jahre, Dirigent und Komponist

Moderation: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte, Prof. Dr. Winfried Pape, Günter Härtel

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sonntag, 30. März 2014, 18:00

Domsingschule Aachen, Ritter-Chorus-Straße 1-4

Gemeinschaftskonzert mit dem Chor sing-A-pur und der Bigband Soundbridge

Jazzige Klänge in der Aachener Domsingschule

Am Sonntag, 30. März 2014, 18.00 Uhr, laden der musicloft Jazz-Chor sing-A-pur und die musicloft Bigband Soundbridge zum Jazz in die Domsingschule in Aachen ein.

sing-A-pur wird mit Jazz-Klassikern aus Bebop, Latin und Swing begeistern. Dazu gehören so bekannte Ohrwürmer wie: “Hey! Ba-Ba-Re-Bop” von Lionel Hampton, “No More Blues”, “Take Five” von Dave Brubeck und die hinreißende Ballade “My Funny Valentine”.

Seit Gründung Mitte der 90er Jahre vereint sing-A-pur 18 Singstimmen zu einem gut vertonten Ensemble. Gesungen wird vier- bis sechsstimmig a cappella und in Begleitung von Darius Heid am Klavier. In den vergangenen Jahren hat sich der Chor mit verschiedensten Auftritten, unter anderem als Teilnehmer der »Langen Chornacht« im Rahmen der Chorbiennale, einen Namen gemacht. Tonangebend ist Gregor Josephs, passionierter Jazzpianist und Leiter des Chors.

Garantiert gute Stimmung verbreitet an diesem Abend die Bigband Soundbridge unter der Leitung von Jacques Cuypers. Traditionelle Jazz-Stücke wie »Desafinado« von Antonio Carlos Jobim, Birdland von Joe Zawinul und »Watermelon Man« von Herbie Hancock sind nur einige Highlights des Programms.
Info:www.sing-a-pur.net

EINTRITT Frei!

STATIONEN II

Donnerstag, 10. April 2014, 20:00

Klangbrücke Aachen

Stationen II

Zehn MusikerInnen aus zehn Städten Nordrhein-Westfalens mit zehn Konzerten in Münster – Detmold – Dortmund – Bielefeld – Köln – Remscheid – Essen – Bonn – Aachen – Düsseldorf

Stationen II © PROMO

Stationen II © PROMO

[f]Zehn MusikerInnen aus zehn Städten Nordrhein-Westfalens mit zehn Konzerten in
Münster – Detmold – Dortmund – Bielefeld – Köln – Remscheid – Essen – Bonn – Aachen – Düsseldorf.[/f]

Nachdem 2012 die Reihe auf Uraufführungen von KomponistInnen des Landes fokussiert war, hat die Initiative »Neue Musik in NRW« für die zweite Ausgabe von STATIONEN InterpretInnen der Region in den Mittelpunkt gestellt. Herausgekommen ist dabei ein 10-köpfiges Ensemble in eigenwilliger Konstellation mit ebenso eigenwilligem Programm. In wechselnden Besetzungen werden neben bereits bestehenden Werken der Neuen Musik auch wieder zwei Uraufführungen zu hören sein. Außerdem ist in jedem Konzert eine Improvisation »vor Ort« geplant.

Solo trifft auf Elektronik, Ensemble auf Improvisation, Laptop auf Gong:
STATIONEN II bietet erneut die Möglichkeit, einen vielfältigen Eindruck von der aktuellen Arbeit mit Neuer Musik im Land NRW zu gewinnen.

Wie 2012 wird auch STATIONEN II von einem Schulprojekt begleitet, für das aufwändiges Unterrichtsmaterial entwickelt wurde. In jeder Stadt soll gemeinsam mit einem Mitglied des Ensembles in der jeweiligen Klasse das Interesse für Neue Musik und das lokale Konzert geweckt werden. Die zehn Stationen werden also durch zehn Schulbesuche erweitert.

Werke von
Peter Gahn (www.petergahn.de)
George Crumb
Violeta Dinescu
Karlheinz Stockhausen
Rainer Bürck (www.rainerburck.de)
Luciano Berio
Marcus Beuter (marcusbeuter.fragmentrecordings.de)
Jörg-Peter Mittmann (www.ensemblehorizonte.de/mittmann/kompositionen)

mit
Robert Beck, Klarinette (www.beck-robert)
Marcus Beuter, fragment recordings, Laptop (marcusbeuter.fragmentrecordings.de)
Uwe Fischer-Rosier, Gongs (www.fischer-rosier.de)
Olaf Futyma, Flöte (www.futyma.de)
Marko Kassl, Akkordeon (www.marko-kassl.de)
Irene Kurka, Sopran (www.irenekurka.de)
Ralf Kurley, Schlagzeug
Günter Marx, Violine
Gudula Rosa, Blockflöte (www.gudularosa.de)
Mirjam Schröder, Harfe (www.mirjamschroeder.com)

Schulprojekt
Lesley Olson http://www.folkwan-guni.de/de/home/musik/lehrende/?mehr=1&detaildozent=428
Johanna Daske www.johannadaske.de

Informationen zum Schulprojekt per E-Mail auf Anfrage bei: lesley-olson[at]t-online[.]de oder J.Daske[at]web[.]de

STATIONEN II

Eine Veranstaltung des Landesmusikrats NRW (www.lmr-nrw.de)
und der
Kölner Gesellschaft für Neue Musik (www.kgnm.)

in Kooperation mit

Gesellschaft für Neue Musik Münster (www.gnm-muenster.de)
Initiative Neue Musik Ostwestfalen-Lippe (www.initiative-neue-musik-owl.de)
Verein für Neue Musik Dortmund (www.orchester-sinfonia.de)
Cooperativa Neue Musik Bielefeld (www.cooperativaneuemusik.wordpress.com)
Ruth Forsbach-Backhaus
Gesellschaft für Neue Musik Ruhr (www.gnmr.de)
GEDOK Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer (www.gedok.de)
Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen (www.gzmklangbruecke.de)
musik21 e.V. (www.musik21.de)

Gesamtkoordination: Albrecht Zummach

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

mit Unterstützung von

Kulturamt der Stadt Münster
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Musikhochschule Münster
KulturTeam Detmold
Klangwerkstatt Detmold
Musikschule Dortmund
Kulturamt Bielefeld
Kulturamt der Stadt Köln
Evangelische Stadtkirchengemeinde Remscheid
Kulturstadt Remscheid e.V.
Kulturbüro der Stadt Essen
Theater im Ballsaal Bonn
Kulturbetriebe Aachen

PROGRAMM

Violeta Dinescu
Flammentropfen
für Ensemble
1997

Peter Gahn
Mapo-daero (noon) I-III
für Blockflöte, Schlagzeug und Akkordeon
2012-14

George Crumb
Federico’s little songs for children
für Sopran, Flöte (Piccolo, Alt, Bass) und Harfe
1986
1 La señorita del abanico
2 La Tarde
4 Caracola
5 El lagarto está llorando
7 Canción tonta

Karlheinz Stockhausen
Aus den sieben Tagen
ES
für Ensemble
1968

Rainer Bürck
STRINGendo
für Violine und Computer
1995

Luciano Berio
Autre fois, berceuse canonique pour Igor Stravinsky
für Flöte, Klarinette und Harfe
1971

Marcus Beuter
Impro-Station
für 2 Spieler
Heute Abend

Jörg-Peter Mittmann
sprachlos
Diskurs für 10 Musiker
2014 UA
Kompositionsauftrag des »AK Neue Musik« im Landesmusikrat NRW

EINTRITT 15,-/ 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Internationaler Tag des Jazz

Mittwoch, 30. April 2014, 20:00

JOGISTAN

Klangwelten aus Jogistan

JOGISTAN © PROMO

JOGISTAN © PROMO

Johanna Schmidt – E-Violine, Loop
Gitta Schäfer – Saxophon
Stefan Kremer – Schlagzeug

Immer unterwegs in neuen Klangwelten gründeten sie Anfang 2011 dieses Trio und entwickelten gemeinsam ein spannendes Programm aus eigenen Kompositionen sowie Stücken von B. Evans und C. Bley.
Ihre Musik ist charakterisiert durch verschiedene Musikstile von Klassik, Jazz bis zur Folklore, fremde Klänge, interessante Rhythmen, extrovertierte Improvisationen und farbige Klangteppiche, und lädt den Zuhörer zu einer spannenden Klangreise ein.

Johanna Schmidt (E-Violine, Loop)
Entstammt einer Musikerfamilie. Geigerin in verschiedenen Bands u.a tangoX und Dance of Joy. Ausserdem Pianistin im Duo »Miss Pepper Blue« mit Gitta Schäfer.
Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich verstärkt der Komposition sowie der Improvisation. Bei Jogistan inspirieren sie das Farbspektrum der originellen Besetzung und der kreative Prozess beim gemeinsamen Improvisieren zu neuen Kompositionen. Durch die Einbeziehung von Loop- und Effektgeräten eröffnen sich zusätzliche Klangmöglichkeiten, bei denen die Geige tief oktaviert die Bassfunktion übernehmen kann, aber auch in hoher Lage Melodieinstrument ist.

Gitta Schäfer (Alt- & Sopransaxophon)
Mitbegründerin mehrerer Jazz- und Avantgarde-Gruppen, darunter ‚Ankle to Nose‘, ‚travail sonique‘ und ‚SchäferProske‘. Tourte mit der Surfiction-Jazz-Gruppe ‚Art de Fakt‘.
Solokonzerte in Frankreich, den Niederlanden und der Euregio. Tourneen in USA, Kanada und Europa.
Jogistan ist für sie ein spannendes miteinander Ausloten der Möglichkeiten in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung. Die Freiheit des Neuen in Verbindung mit verlässlichem Klangerleben macht für sie den Reiz aus.

Stefan Kremer (Schlagzeug)
Studierte Schlagzeug bei Dante Agostini in Paris und am Berklee College in Boston.
Über die Popmusik kam er zum Jazz und von dort aus in die diversesten Stilrichtungen der improvisierten Musik. Spielte mit zahlreichen renommierten Jazzmusikern u.a. Chet Baker, Kenny Wheeler und Dave Liebman.
An Jogistan reizt ihn die ungewöhnliche Besetzung und die damit verbundene Erkundung neuer Klangräume. Es gibt keinerlei stilitisches Korsett und jedes Instrument übernimmt mehrere Funktionen. So agiert das Schlagzeug hier gleichermaßen als Rhythmus- und Melodieinstrument.

EINTRITT 10,- nur Abendkasse

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Sparkasse Aachen

Neue Musik

Samstag, 3. Mai 2014, 20:00

Albrecht Zummach: Q’s (2013) für 5 Ukulelen & Bass-Kalimba

CQ – Cologne Contemporary Ukulele Ensemble

Albrecht Zummach: Q’s (2013) für 5 Ukulelen & Bass-Kalimba © Marlene Mondorf

Albrecht Zummach: Q’s (2013) für 5 Ukulelen & Bass-Kalimba © Marlene Mondorf

José Fernández Bardesio – Ukulele
Peter Mohr – Ukulele
David Plate – Ukulele
Karin de Miguel Wessendorf – Ukulele
Albrecht Zummach – Ukulele
Fabian Berghofer – Bass-Kalimba

Neue Musik mit Ukulelen? Diesem Feld will sich CQ, das Cologne Contemporary Ukulele Ensemble widmen. Im Konzert in der Klangbrücke präsentiert CQ ein neues Werk von Albrecht Zummach: »Q’s«. Der Titel entspricht dem phonetischen Klang des englischen Wortes »cues« und deutet den Aufbau des Stücks an. Ähnlich wie Stichwörter in einer Theaterszene senden fünf Ukulelen und eine Bass-Kalimba Motive durch den Raum. Das Publikum sitzt mittendrin und wird angeregt, die Ohren in alle Richtungen zu spitzen.

EINTRITT 15,- / 10,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Karlsjahr 2014

Mittwoch, 7. Mai 2014, 19:00

Hoher Dom zu Aachen

Der lange Atem UA

Neumen und die Folgen 1200 Jahre nach Karl

Carmina Mundi, u. Ltg. von Harald Nickol
Männerschola des Aachener Domchores, u. Ltg. von Berthold Botzet
Duo JATO – Orgel und Saxophon, Dr. Lutz Felbick und Heribert Leuchter

»Der lange Atem« ist ein neu geschaffenes Werk für modernen Gemischten Chor, Männerschola für Gregorianischen Choral, Kirchenorgel und Saxophon. Die Kraft und Spiritualität des Domes machen diese Uraufführung zu einem besonderen Erlebnis. Texte stammen u.a. von Alkuin von York, aus dem Paderborner Karlsepos und aus alten Quellen der Exeter Books.

Im Wechselspiel zwischen Gesangsstimmen, dem Klang der mächtigen Kirchenorgel und den schmeichelnden Tönen des Saxophons – allesamt Windinstrumente – wird ein weites Spektrum an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten genutzt. Die Akteure schlagen eine Brücke vom einstimmigen, meditativen Mönchsgesang aus der Zeit Karls des Großen bis hin zu packenden, vielstimmigen Chorsätzen mit zeitgemäßen Stilmitteln und improvisatorischen Elementen.

EINTRITT Eintritt frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 12. Mai 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Eindrücke von den Donaueschinger Musiktagen 2012/13

Moderation: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte, Günter Härtel

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

aktueller Jazz

Samstag, 14. Juni 2014, 20:00

Moritz von Kleist’s Tonwerkstatt

Moritz von Kleist’s Tonwerkstatt © PROMO

Moritz von Kleist’s Tonwerkstatt © PROMO

Ryan Carniaux (trompete)
Moritz von Kleist (saxophon)
Reza Askari (bass)
Etienne Nillesen (drums)

Das Quartett um den in Köln lebenden Saxophonisten Moritz von Kleist geht gemeinsam auf die Suche nach musikalischen Abenteuern. Dabei dienen die sparsam gestalteten Eigenkompositionen als Ausgangspunkt für ausgedehnte Streifzüge durch frei improvisiertes Gebiet. Der Kern des Ganzen ist die ständige Kommunikation mithilfe musikalischer Parameter, welche als Dreh- und Angelpunkt zur Auslotung musikalischer Grenzen dient. Dabei geht es mal ruppig und rau, dann wieder flüsternd melodisch zu. Die fließenden Grenzen zwischen Lied und Improvisation, Solo und Begleitung ebnen den Weg für eine spannende musikalische Reise.

EINTRITT 15,- / 10,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 23. Juni 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Peter Brötzmann – Der Pionier des Freejazz

nervenzerreißend und unendlich melodiös

Moderation: Heribert Leuchter und Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 14. Juli 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Der Komponist Klaus Huber

soziales Gewissen, Spiritualität, Verantwortung

Moderation: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 8. September 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Die Geigerin Caroline Widmann

Moderation: Günter Härtel, Winfried Pape

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 13. Oktober 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Igor Strawinsky

Video und CD s

Moderation: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Improvisierte Musik

Samstag, 25. Oktober 2014, 20:00

Trio Kimming-Studer-Zimerlin und Viola Kramer

in Kooperation mit Soundtrips NRW

Trio Kimming-Studer-Zimmerlin

Trio Kimming-Studer-Zimmerlin

Harald Kimming – Violine
Daniel Studer – Kontrabass
Alfred Zimmerlin – Violoncello
Viola Kramer – Gast

»Aufmüpfigen Streicher: Konventionelle Form-Schemata des Jazz lassen Kimmig/Studer/Zimmerlin aussen vor. Das mit Violine, Cello und Kontrabass ungewöhnlich besetzte Streichtrio lässt den Klangkörper in verschiedenste Richtungen ausdehnen, improvisiert spontan aus dem Augenblick heraus. Im Verlauf des Spiels werden immer wieder neue Formen geschaffen, die das Publikum … in Spannung halten. Zuhören lohnte allemal, da facettenreiche Klangwelten, komplexe Strukturen und ausgeprägte Formen eine eigenständige Musik ohne stilistische Berührungsängste entstehen lassen. … Es sind vor allem die überraschenden scharfen Kontraste, die die Spannbreite dieses Trios ausmachen.«

Der beredten Kommunikation der drei Streicher, „die ihre Saiten nach allen Richtungen ziehen und zerren, schnappen und klatschen lassen und damit verblüffende Effekte erzielen,”(Reiner Kobe, Badische Zeitung) schließt sich im zweiten Konzertteil die Aachener Pianistin und Komponistin Viola Kramer an.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2014 – KARLOMA(G)NIA

Donnerstag, 6. November 2014, 20:00

STATIONEN EINER MACHT

Neue Musik Ensemble Aachen und Schauspieler des Theater K

STATIONEN EINER MACHT © PROMO

STATIONEN EINER MACHT © PROMO

Die Stationen der Regentschaft Karls werden musikalisch dargestellt. Das Neue Musik Ensemble Aachen reflektiert die gewählten Ereignisse und Zeiträume aus dem Leben des Kaisers. Die Musik lässt Stimmungen und Assoziationen zu Themen wie Macht, Leid, Frieden und Tod entstehen. Diese werden von Schauspielern des Theater K mit geschichtsbezogenen Kommentaren und lateinische Sprüche begleitet. Die Aachener Spezialisten für zeitgenössische Musik (NMEAC) spielen Werke von: A. Schreier,O. Neuwirth, M. de Alvear, S. Gubajdulina und G. Scelsi. Scelsis Komposition mit dem Titel »Trauermarsch für Karl der Großen im Jahre 814« nimmt direkten Bezug auf Karls Tod.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2014 – KARLOMA(G)NIA

Freitag, 7. November 2014, 19:30

1) TOTENTANZ MIT KAISER KARL

»Media Vita in morte sumus« – Mitten im Leben sind wir des Todes

Ein instrumental-szenischer Reigen symbolisch auf Episoden aus dem Leben von Karl bezogen in Anlehnung an »Memento mori. Das Publikum wird auf eine, manchmal auch skurrile Reise durch die Zeit geschickt, eingerahmt von der „Fanfare für Aachen«. Während zu Beginn Kaiser Karl als Herrscher auf dem Thron sitzt wird am Ende der Tod in Herrscherpose zu sehen sein. Dazwischen sechs Totentänze – immer im Wechsel mit dem Sinnbild der Zeit, gespielt von 15 Aachener bekannten Instrumentalisten. Die scheinbar zusammenhanglose Instrumental Duos symbolisieren Szenen aus dem Leben Karls oder auch jedermann. Einzig stetig und immer präsent: der unbewegte Fluss der Zeit. Die Musik stammt aus den unterschiedlichen Genres: der Neuen Musik, Improvisierten Musik ,des aktuellen Jazz und aus der Zeit 800 (Notger). Die schauspielerische Regie übernimmt das Theater K.

Mitwirkende u.a.: Natalie Becker, Olaf Futyma, Johanna Daske, Viola Kramer, Ludger Singer, Regina Pastuszyk Tom Morrison, Markus Berzborn, Annalisa Derossi, Dieter Kroppenberg, Heribert Leuchter, Peter Golz, Adrian Futyma, Hans-Walter Staudte, S. Sembrytzcki

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2014 – KARLOMA(G)NIA

Freitag, 7. November 2014, 21:45

2) TRIALINGVO

Aktueller Jazz

Trialingvo

Trialingvo

Zwischen den Konzerten gibt es Pausensuppe!

Johannes Lemke – Sopransaxophon
André Nendza – Bass
Christoph Hillmann – Drums, Udu, Garrahand &Framedrum

Seit nunmehr 10 Jahren bereichern Johannes Lemke (Sopransaxophon), André Nendza (Bass) und Christoph Hillmann (Drums, Udu, Garrahand &Framedrum) die deutsche Jazzszene. So auf der German Jazz Night im Rahmen der jazzahead in Bremen oder auf dem Eröffnungskonzert des »Vive le Jazz« Festivals in Bonn.Im März dieses Jahres erhielten sie den »Neuen Deutschen Jazzpreis« in Mannheim.Gemeinsam durchstreifen sie eloquent und vital, abenteuerlustig und risikobereit die Grenzbezirke zwischen ethnischer Inspiration und improvisierter Musik. Spielfreude und Format der drei Extraklasse-Musiker versprechen mehr als nur ein Konzert.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2014 – KARLOMA(G)NIA

Samstag, 8. November 2014, 19:30

1) KARLOMA(G)NIA

wie am Hofe von Karl – Ein Spiefeld aus gelesenem Krimi, Thriller und Neue Musik

Klavierduo »Piano Dos« – Dorothee Broichhausen und Adriana Sanchez
Olaf Futyma – Flöten
Jörg Lengesdorf – Violine
Johanna Peiler – Violoncello
Markus Knoben – Percussion
Martin Päthel (Theater K) – Sprecher
Mona Creutzer (Theater K) – Sprecher

Ein Spielfeld aus gelesenem Krimi, Thriller und Neuer Musik – mittendrin in dieser Karloma(g)nia Karl der Große
So präsentiert sich die Veranstaltung die die Argentinische Pianistin und Komponistin Adriana Sanchez konzipiert hat. Sie wird die Fäden von Lesung, Musik und Interaktion mit dem Publikum mitunter augenzwinkernd verweben. Ein unterhaltsamer Mix verschiedenster Kunstrichtungen. »Mitmixen« werden MusikerInnnen des Neue Musik Ensembles Aachen (NMEAC), Mitglieder des Theater K und das Klavierduo Piano Dos (Dorothee Broichhausen und Adriana Sanchez)

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

IN FRONT 2014 – KARLOMA(G)NIA

Samstag, 8. November 2014, 21:45

2) DUO VALK/STERNAL

Aktueller Jazz

Duo Valk/Sternal

Duo Valk/Sternal

Zwischen den Konzerten gibt es Pausensuppe!

Claudius Valk – Saxophon
Sebastian Sternal – Klavier

»Lichtspielhaus« heißt die aktuelle CD des Duos von Claudius Valk (Saxophon) und Sebastian Sternal (Klavier). Der Name ist Programm, denn die beiden beherrschen meisterha! das Spiel mit Licht, Farben und Klängen, und – sie sind Geschichtenerzähler! Geschichten aus Köln, New York, Paris – mal aufregend, mal beruhigend, mal alltäglich und bisweilen sentimental. In diesem Duo kann es jederzeit überall hingehen. Kommuniziert wird auf Augenhöhe, frei und eloquent, mit Strukturen und Klängen, mit Formen und Farben, über „Themen und Motive, Ideen und Fragmente, Spannung und Entpannung. Der Zuhörer wird Zeuge und Teilnehmer einer spannenden Unterhaltungin Klang. Einer Projektion, die sich jeden Abend selbst neu erfindet. Eines ist dabei gewiss: mitreißende Musik.
Ganz großes Kino, Nicht nur für »Jazzcineasten«!

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 10. November 2014, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Hanns Eisler – politische Intelligenz in der Musik

CDs, Noten, Interviews

Moderation: Winfried Pape, Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Aktueller Jazz

Donnerstag, 20. November 2014, 20:00

Klangbrücke Aachen

JONAS BURGWINKEL »SOURCE DIREKT«

JONAS BURGWINKEL »SOURCE DIREKT« © PROMO

JONAS BURGWINKEL »SOURCE DIREKT« © PROMO

Julian Argüelles – Saxophon
Rainer Böhm – Piano
Robert Landfermann – Bass
Jonas Burgwinkel – Schlagzeug

»Source Direct« – der Titel sagt es: Jonas Burgwinkel braucht keine Umwege, um auf den Punkt zu kommen. Er erfindet den Jazz nicht neu, und doch ist seine unbekümmerte Erzählhaltung in jeder Hinsicht erfrischend und herausfordernd kurzweilig. Als Drummer hat er gar nicht den Anspruch, ein perfekter Arrangeur zu sein, der jeden Aspekt seiner Musik bis ins Kleinste ausformuliert. Seine Stücke, egal ob aus eigener Feder oder von Billie Holiday, Weather Report, Pablo Held oder Björk, sprühen von Neugier auf die unbegrenzte Welt der klangpoetischen Möglichkeiten und nicht zuletzt auf das eigene Universum. Und es bereitet Jonas Burgwinkel hörbares Vergnügen, diese Neugier an seine Hörer weiterzugeben.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Bigbandjazz

Samstag, 29. November 2014, 20:00

Klangbrücke Aachen

BIG BANDITS

Sounds of Today II

Big Bandits

Big Bandits

Die Big Bandits sind eine Jazz-Bigband aus der Region Aachen,
die in den letzten Jahren immer wieder mit ausgesprochen profilierten musikalischen Projekten verschiedenster Stilrichtungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Mit ihrem unverwechselbaren Bigband-Sound präsentierte sie unter anderem die Musik des Ausnahmegitarristen Jimi Hendrix, ein Programm mit tanzbaren Soul-Klassikern sowie einen Gesamtüberblick über das musikalische Schaffen von Miles Davis.
Nach vielen erfolgreichen Konzerten mit ihrem Programm Sounds of Today in 2013 haben die Big Bandits sich entschlossen, dieses Programm, das die derzeitigen Trends der Big-Band-Szene abbildet, in aktualisierter Form mit neuen überraschenden Stücken auch in 2014 weiter zu präsentieren.
Musikalisch ist die Welt ein globales Dorf geworden. Ethno-Jazz mischt sich mit Maghreb, Electric Tango mit Urban Funk, Latin-Jazz mit M-Base, alles geht und vieles klingt aufregend neu. Junge Arrangeure schreiben quer durch alle Genres und Stilistiken spannende Musik für das Flaggschiff der jazzorchestralen Musik, die Bigband, mit ihren mannigfachen Sound- und Grooveoptionen. So mutiert Astor Piazzollas »Libertango« zu einem Funk-Jazz-Groove und der Radiohead-Song »Bodysnatchers« zu einem Jazzrock-Feger. Orientalisches mischt sich mit afro-amerikanischen Elementen, und Stevie Wonders »Gute-Laune-Musik« wird garniert mit trickreichen Bläser-Features. Bei einem Teil des Programms werden die Big Bandits hierbei durch die elektrisierende Stimme von Lonneke Beersma ebenso wie durch den Kölner Musikhochschuldozenten Matthias Strucken an Vibraphon und Percussion unterstützt.Ein faszinierender Einblick in die Big Band Sounds of Today.

Big Bandits featuring:
Matthias Strucken – mallets/percussion
Lucas Leidinger – piano
Lonneke Beersma – vocals

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Bigbandjazz

Samstag, 20. Dezember 2014, 20:00

Klangbrücke Aachen

PABLO HELD TRIO UND EOS KAMMERORCHESTER KÖLN

Pablo Held Trio

Pablo Held Trio

Leitung – Susanne Blumenthal
Pablo Held – Piano
Robert Landfermann – Bass
Jonas Burgwinkel – Schlagzeug

Mit Superlativen wird nicht gespart, wenn es um die Aufzählung der musikalischen Qualitäten des Pablo Held Trios geht. Vom »Senkrechtstarter unter den jungen Jazzpianisten« ist da die Rede, von der »Idealkombination von Improvisationsphantasie und musikalischer Ökonomie« und »einer der spannendsten jungen Gruppen im deutschen Jazz«. Zu Recht, denn Pianist Pablo Held, Bassist Robert Landfermann und Drummer Jonas Burgwinkel sind mehr als ein Trio. Sie bilden eine der wenigen symbiotischen Einheiten in der jüngeren Geschichte des Piano-Trios. Die Intentionen der drei Musiker finden zu einem gemeinsamen Fluss, dessen Verlauf und Strömungsdichte immer wieder voller Überraschungen ist. Pablo Held kombiniert die Gelassenheit eines Routiniers, der auf fast allen großen Festivals Europas zu Hause ist, mit dem Heißhunger eines Mittzwanzigers, der den Jazz aus allen denkbaren Perspektiven erleben will. In jedem Stück stecken der Romantiker und der Rationalist in ihm aufs Neue ihr Terrain ab.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Spielplan

Neujahrkonzert

Dienstag, 1. Januar 2013, 18:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Art’n Schutz Orchester

Art'n Schutz Orchester © PROMO

Art’n Schutz Orchester © PROMO

Anirahtak – Stimme Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon Jürgen Sturm – Gitarre Ludger Singer – Klavier Lothar Galle-M. – Bass Hans Günter Eisele – Schlagzeug

LUXaries feiert den Jahresbeginn in der Klangbrücke.

Das Art’n Schutz Orchester spielt am 1. und 2. Januar 2013 nun zum 8ten aber auch zum letzten Mal seine beliebten Neujahrskonzerte. Frei nach dem Motto – aufhören wenn’s am schönsten ist!

Neun Musiker des Aachener Labels LUXaries Records gründeten im Sommer 2004 dieses Ensemble als Werkstattorchester ihres Labels. Seither kommen sie in mehr oder weniger konstanter Besetzung am 1. und 2. Januar in der Klangbrücke zusammen. Mehr im frischen Prozess befindlich, denn dem marktgerechten Produkt verpflichtet, nehmen die Musiker die ihnen schützenswert geltende freie Rede in Komposition und Improvisation wahr. Ihre ‚zwischen den Jahren‘ kollektiv arrangierten Jazzstücke mischen die Musiker zu einem Konzert aus ‚liebsten Stücken‘ der Vorjahre und Uraufführungen.

Seit 2005 sind in Aachen Ort und Tage gefunden, kreative Jazzmusik zu erleben und den Abend mit Austausch von Neuigkeiten, dem Genuss kleiner Häppchen und Getränke zu bereichern. Auch besteht die Möglichkeit sich mit dem CD-Repertoire von LUXaries vertraut zu machen.

Gespielt werden Kompositionen von Heribert Leuchter, Ludger Singer, Jürgen Sturm und Improvisationen des Art’n Schutz Orchesters.

Eine Veranstaltung von LUXaries Records in Zusammenarbeit mit den Kulturbetrieben der Stadt Aachen und der GZM e.V.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Lux Musikproduktion

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Neujahrkonzert

Mittwoch, 2. Januar 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Art’n Schutz Orchester

Anirahtak – Stimme Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon Jürgen Sturm – Gitarre Ludger Singer – Klavier Lothar Galle-M. – Bass Hans Günter Eisele – Schlagzeug

LUXaries feiert den Jahresbeginn in der Klangbrücke.

Das Art’n Schutz Orchester spielt am 1. und 2. Januar 2013 nun zum 8ten aber auch zum letzten Mal seine beliebten Neujahrskonzerte. Frei nach dem Motto – aufhören wenn’s am schönsten ist!

Neun Musiker des Aachener Labels LUXaries Records gründeten im Sommer 2004 dieses Ensemble als Werkstattorchester ihres Labels. Seither kommen sie in mehr oder weniger konstanter Besetzung am 1. und 2. Januar in der Klangbrücke zusammen. Mehr im frischen Prozess befindlich, denn dem marktgerechten Produkt verpflichtet, nehmen die Musiker die ihnen schützenswert geltende freie Rede in Komposition und Improvisation wahr. Ihre ‚zwischen den Jahren‘ kollektiv arrangierten Jazzstücke mischen die Musiker zu einem Konzert aus ‚liebsten Stücken‘ der Vorjahre und Uraufführungen.

Seit 2005 sind in Aachen Ort und Tage gefunden, kreative Jazzmusik zu erleben und den Abend mit Austausch von Neuigkeiten, dem Genuss kleiner Häppchen und Getränke zu bereichern. Auch besteht die Möglichkeit sich mit dem CD-Repertoire von LUXaries vertraut zu machen.

Gespielt werden Kompositionen von Heribert Leuchter, Ludger Singer, Jürgen Sturm und Improvisationen des Art’n Schutz Orchesters.

Eine Veranstaltung von LUXaries Records in Zusammenarbeit mit den Kulturbetrieben der Stadt Aachen und der GZM e.V.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Lux Musikproduktion

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Improvisation

Sonntag, 20. Januar 2013, 11:00

Citikirche

Karl der Große in der Citykirche

»Weltgestalten, die Welt gestalten, römisch Zwo«

Amüsante Geschichte(n), improvisierte Musik und »Reliquienbretter« als Kunstobjekte sind die Zutaten für die Aufführung »Weltgestalten, die Welt gestalten, römisch Zwo« am Sonntag, 20. Januar 2013, 11:00 Uhr in der Citykirche. Der Eintritt ist kostenfrei.

Hermann Flott, Keyboard, Jürgen Damen, Gitarre und Christian Kraus, Sprecher, werden dabei bekannte und unbekannte Weltgestalten zum Leben erwecken. Karl der Große und Widukind, Achilles, Maria Münstermann, die Lorelei, sowie »et leck´re Th´resa« sind einige Beispiele der »Weltgestalten«.

Die improvisierte Musik entwickelt sich während der Aufführung. Die Geschichten schrieb Jürgen Damen. Er gestaltete auch die Kunst-Subjekt-Objekte: Collagen mit »Reliquien« aus den Geschichten.

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

City-Kirche Aachen e.V.
in Kooperation

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 21. Januar 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

zugeschickt und ausgepackt – Demo CDs

Referenten: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Keine Lust auf Mozart

Sonntag, 27. Januar 2013, 17:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Abschlusspräsentation des Filmmusikprojektes »heim[at]ac.de«

Projekt mit SchülerInnen der Freien Waldorfschule Aachen und des Rhein-Maas-Gymnasiums / Schirmherrin: Ulla Schmidt MdB

Die Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen e.V. und ihre freie Musikschule music loft initiieren und realisieren mit Förderung durch den Landesmusikrat NRW regelmäßig viel beachtete Vermittlungsprojekte für Kinder und Jugentliche zum Thema Neue Musik. So finden u.a. unter dem Titel »Keine Lust auf Mozart« seit 2007 spartenübergreifende Schulklassenprojekte statt, in denen Schüler und Schülerinnen sich auf vielfältigste Weise mit Neuer Musik auseinandersetzen. Bei der Abschlusspräsentation werden Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 und 13 ihre selbst erstellten und vertonten Kurzfilme präsentieren. Für die Live-Vertonung stehen ihnen die vier Profimusiker zur Seite.

EINTRITT frei – um Reservierung wird gebeten unter www.gzmklangbruecke.de

Mit freundlicher Unterstützung von:

Landesmusikrat NRW

Ministerpräsident NRW

Kulturbetriebe Aachen

Neue Musik

Montag, 28. Januar 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Sergej Tchirkov

»Gestopfte Leere« – Akkordeon solo

Sergej Tchirkov © PROMO

Sergej Tchirkov © PROMO

Sergej Tchirkov – Akkordeon

Den Auftakt des Konzertjahres 2013 der Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen macht der renommierte russische Akkordeonist Sergej Tchirkov. »Gestopfte Leere« heißt ein Stück des Berliner Komponisten Helmut Oehring, welches zum Programm gehört und gleich zum Motto des Konzertes wird. Die in der Klangbrücke präsentierte Werke verfolgen jede für sich eigene kompositorische Ideen, spüren aber als Gemeinsames die polyphonischen Beziehungen zwischen Klängen und Stille nach, Geräusche und Töne, Leere und dichte Zusammenklänge, Besinnlichkeit und stark betonende emotionale Ausstrahlungen – werden zur Musik, die sich direkt an das Schöpferische in der menschlichen Natur wendet. Mit Werken von S.Kim, K.Lang, S.Newski, H.Oehring und P.Billone wird der Hörer, in immer wechselnden musikalischen Kontext, in die Tiefe des Klanges und das Innerevon Strukturen eintauchen.

Der Akkordeonist und Komponist Sergej Tchirkov wurde 1980 in St.Petersburg geboren. Er studierte am »Rimsky-Korsakov«-Konservatorium in St. Petersburg bei Prof. Alexander Dmitriev und wurde später sein Assistent. Er ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, u. a. 2003 »Citta die Capistrello« (Italien), 2001 »Lasse Pihlajamaa competition for virtuoso accordionists« (Finnland), 2001 »CoupeMondiale« (Grossbritanien).
Besonders intensiv widmet er sich der zeitgenössischen Musik, hat mit vielen Komponisten zusammengearbeitet und mehr als 70 Werke uraufgeführt. Er arbeitet mit vielen Ensembles für Neue Musik zusammen.Dazu gehören : Ensemble Pro Arte Foundation »eNsemble« (St.Petersburg), Zero Ensemble (Zürich), Mosckauer Ensemble für zeitgenössische Musik (MCME), Studio für Neue Musik (Moskau), CNMRG – computer and new music research group (St.Petersburg).
Seit 2011 ist er Dozent an der Internationalen Akademie des Moskauer Ensemble für Zeitgenössische Musik und hält regelmäßig Gastvorträge an Hochschulen und Universitäten in Schweden, der Schweiz, Russland und Kazakhstan.

Programm:

Sehyong Kim QI II (2012)

Klaus Lang Shirohige no roujin, roppiki no kaeru (2008)

Helmut Oehring Gestopfte Leere (1993)

Sergej Newski Mechanica (2012)

Pierluigi Billone Mani. Stereos. (2008)

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 4. Februar 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Jonathan Harvey

Referenten: Günter Härtel und Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

Der Abend widmet sich dem erst kürzlich (am 4.12. 2012) verstorbenen britischen Komponisten Jonathan Harvey.
Er verstarb 73jährig an einer unheilbaren Nervenkrankheit und hinterließ ein vielfältiges Werk, bestehend aus Kammer- und Chormusik sowie 2 Opern.
Harvey wurde als junger Musiker (er war in jungen Jahren Cellist im BBC Scottish Symphony Orchestra) beeinflußt von der Musik Schönbergs, Bergs, Messians und Brittens, begann sich aber auch für die Musik Stockhausens zu interessieren, über den er sogar ein Buch schrieb.
Harvay war einzigartig in seiner Arbeit, die digitale Technologie unermüdlich in einer Musik mit spirituellen Hintergründen zu verbinden. Sein letztes großes Werk, die Oper »Wagner Dream«, fußt einem unvollendeten Opernentwurf von Richard Wagner.

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Aktueller Jazz

Sonntag, 17. Februar 2013, 20:00

Ebene Null

Jazz-Nachwuchs-Preisträger NRW 2010. Eine junge Band um den Aachener Pianisten Lucas Leidinger

Ebene Null © PROMO

Ebene Null © PROMO

Lucas Leidinger – Piano
Christoph Möckel – Saxophon
Stefan Berger – Bass
Max Andrzejewski – Schlagzeug

Ebene Null ist eine junges modernes Jazzquartett aus Köln und Berlin. Kennen gelernt haben sich die 4 Musiker während ihres Jazz-Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln 2009.
Durch die Eigenkompositionen des Pianisten Lucas Leidinger und des Bassisten Stefan Berger entstand zusammen mit Saxophonist Christoph Möckel und Schlagzeuger Max Andrzejewski schnell ein ganz eigener Bandsound, der sich von der Masse abhebt ohne den Anspruch zu erheben etwas besonderes zu sein.
Die Musik ist ehrlich genug um sie nicht mit Worten beschreiben zu müssen denn sie spricht für sich und entsteht durch ein offenes Mit – und Füreinander der Musiker.2009 spielte die Band bei der Kölner Musiknacht und für die Rundfunkproduktion »WDR Campus Jazz«, daraufhin folgten Konzerte in ganz Deutschland.
Im Juni 2011 wurde Sie als einziger Jazzact zur »Internationalen Festwoche der Europäischen Akademie für Musik und darstellenden Kunst« in Montepulciano / Italien eingeladen. .
Ebene Null ist Preisträger des mit 3000€ dotierten »Convento Jazzpreis« als beste Nachwuchsband von Nordrhein-Westfalen

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Sonntag, 24. Februar 2013, 11:30

Klangbrücke

Ein »tierisches« Konzert

music loft – Schülerkonzert für Kinder

Schüler und Schülerinnen der Dozenten Birgit Baum (Blockflöte), Irina Dubinskaya (MFE und Klavier), Regina Pastuszyk (Saxophon), Adrian Wachowiak (Klavier)und Mitsuyo Yamashita (Gitarre).

EINTRITT Frei!

Sonntag, 24. Februar 2013, 17:00

Klangbrücke

»SPÄTLESE«

music loft – Schülerkonzert

Klarinettenensemble »Halt die Klappe« (Ltg.R. Pastuszyk), Improensemble »Fliegende Kuh« (Ltg. L. Singer) und erwachsene Schüler der Dozentin Irina Dubinskaya.

Neue Musik

Samstag, 2. März 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

ensemble phorminx

Give me excess of it

ensemble phorminx © PROMO

ensemble phorminx © PROMO

Carola Schlüter – Sopran
Thomas Löffler – Klarinette
Bernd Mallasch – Schlagzeug

Das Konzert des Sopran-Klarinetten-Schlagzeug-Trios des Ensemble Phorminx bringt Werke der jüngeren zeitgenössischen Musik zur Aufführung, musikalische Dialoge in spannenden klanglichen Zusammensetzungen, Vertonungen namhafter Dichter wie Shakespeare, Leonardo da Vinci oder Achmatowa. Shakespeares “If music be the food of love, play on, give me excess of it” steht als Motto über den Kompositionen, die mit großer Spielfreude, Klangsinnlichkeit, Leidenschaft und Virtuosität in zarten und »gleißenden« Farben von der Lust an der (Neuen) Musik singen und spielen.

Programm:
Pascal Dusapin (*1955)
So full of shapes is fancy (1990)
nach William Shakespeare
für Sopran und Bassklarinette

Thomas Lauck (*1943) Trattati (2008/09) für Sopran und Schlagzeug auf Texte Leonardo da Vincis, Michelangelos und eines spanischen Liedes

Ivan Fedele (*1955) Modus (1988) für Bassklarinette und Percussion

Jan Kopp (*1971) Achmatowa-Lied (2002) für Sopran und Klarinette in A

Annette Schlüntz (*1964) Gleißend (1998) für Sopran und Percussion auf einem Text von Ulrike Schuster

Suzanne Giraud (*1958) Envoûtements III (1997) für Sopran, Klarinette und Schlagzeug auf ein Gedicht von Jeremy Drake

Das Ensemble Phorminx wurde 1993 von Musikerinnen, Musikern und Komponisten in Darmstadt gegründet. Ausgangspunkt war die Idee einer unmittelbaren und langfristigen Kooperation zwischen Interpreten und Komponisten.
Werke der Neuen Musik werden fast ausnahmslos in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Komponisten erarbeitet und aufgeführt. Weit über 100 Kompositionen sind inzwischen für Phorminx entstanden und uraufgeführt worden. Eine wichtige Aufgabe sieht das Ensemble ferner im Aufbau eines breiten, stetig sich entwickelnden Repertoires – Interpretationskultur soll auf dem Boden wiederholter Annäherung an Werke der Gegenwart wachsen können.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 11. März 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Sofia Gubaidulina, ihre geistliche Musik

Musik und Videos

Referenten: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Neue Musik

Samstag, 16. März 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

IM FOCUS

Die Komponistin Makiko Nishikaze

IM FOCUS © PROMO

IM FOCUS © PROMO

Olaf Futyma – Flöte
Manfred Sieben – Gitarre
Markus Berzborn – Klavier

Im Mittelpunkt der Programmgestalt stehen Solowerke der in Berlin lebenden
japanischen Komponistin ( / Pianistin) und Performancekünstlerin MAKIKO NISHIKAZE.

Makiko Nishikaze hat den Vorgang ihres Komponierens damit verglichen, wie ein Fluss seinen Weg sucht. Eine weitere Biegung, eine neue Wendung: die Folgerichtigkeit eines neuen Klangfunds hinterfragt sie, indem sie vom Ausgangspunkt her »stromabwärts« hörend den Klangfluss rückverfolgt -will der Klang so hier bleiben? Mit verborgener Logik wirkt dieses wiederholungslose Fliessen natürlich. Auch zur Gitarrekomposition »St. Micheal`s Garden« sagt sie: »Das Fliessen oder die Bahn dieser Komposition ist unvorhersehbar. Sie ist wie ein himmlischer Garten, den man sich zwar vorstellen kann, den man aber nie zuvor besucht hat.« Dabei versucht sie nicht, Natur zu kopieren, noch ihr Gefühlsleben in Musik umzuschreiben. Ihr Thema ist immer das Hören.

Deutlich andere Wege der Klangfindung, Setzung, Komposition zeigen Christian Wolff und Jaquelin Fontyn in ihren Duo- bzw. Triokompositionen auf. Gelegentlich durch Überantwortung an die Interpreten.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Sonntag, 17. März 2013, 18:00

Stolberg Kulturzentrum

music loft Jazzchor »sing – A – pur«

Leitung: Gregor Josephs

EINTRITT Frei!

Sonntag, 17. März 2013, 18:00

Klangbrücke

»extraKlasse«

music loft – Schülerkonzert

Bigband »Soundbridge« (Ltg. J. Cuypers)
Improensemble »Fliegende Kuh« (Ltg. L. Singer)
Baglama-Ensemble (Ltg. U. Hazar)
Schülerinnen und Schüler der Dozenten Ulas Hazar (Baglama),Gregor Josephs (Klav. u. Gesang), Ulla Marks (Gesang).

EINTRITT Frei!

Neue Musik

Freitag, 12. April 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Wie von Geisterhand gespielt…

Thomas Jansen (Musikmuseum Monschau) präsentiert Originalkompositionen für mechanisches Klavier

Wie von Geisterhand gespielt... © PROMO

Wie von Geisterhand gespielt… © PROMO

Thomas Jansen präsentiert ein Konzert mit einem restaurierten Welte Vorsatzapparat. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der Leiter des Musikmuseums Monschau mit selbstspielenden Musikautomaten und ist im Besitz der als Einzelstücke hergestellten Papierrollen, die anlässlich der Donaueschinger Musiktage 1926 von Paul Hindemith, Ernst Toch und Gerhart Münch komponiert und uraufgeführt worden sind. Fast 90 Jahre später erklingen diese erneut – Kompositionen, die von Hand nicht spielbar sind. Da die Programmierung der Notenrollen fast beliebige Tonfolgen zu erzeugen ermöglicht, gibt/gab diese Erfindung den Komponisten neue Freiheiten in der Klanggestaltung.

Das Welte-Mignon Reproduktionsklavier wurde 1904 von Edwin Welte aus Freiburg und seinem Partner Karl Bokisch entwickelt. Das technische Wunderwerk wurde zur Sensation als es 1905 auf den Markt kam: ein Apparat, der mit unerhörter Genauigkeit und Authentizität das Spiel berühmter Pianisten am Klavier wiedergeben konnte. In den Welte Studios in Freiburg und Leipzig wurden ca. 5000 ! Aufnahmen vom Handspiel berühmter Komponisten wie Edvard Grieg, Camille Saint-Saëns, Richard Strauss, Claude Debussy, Max Reger und vielen mehr auf gelochten Papierrollen aufgezeichnet/verewigt.

Bei dem Konzert in der Klangbrücke wird man unspielbare Werke Hindemiths, Tochs und Münchs von »unsichtbarer Hand« gespielt erleben .

EINTRITT 10,-/ 7,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Big Band Jazz

Samstag, 4. Mai 2013, 19:00

Klangbrücke

Bigband »Soundbridge« (Ltg. J. Cuypers), Allmand-Chaoten-Orchester (Uni-Stuttgart), Bigband der RWTH-Aachen (Ltg. J. Cuypers)

BIGBAND-FESTIVAL

Bigband »Soundbridge« (Ltg. J. Cuypers), Allmand-Chaoten-Orchester (Uni-Stuttgart), Bigband der RWTH-Aachen (Ltg. J. Cuypers) © PROMO

Bigband »Soundbridge« (Ltg. J. Cuypers), Allmand-Chaoten-Orchester (Uni-Stuttgart), Bigband der RWTH-Aachen (Ltg. J. Cuypers) © PROMO

EINTRITT 4.-€

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 13. Mai 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Die Komponistin Olga Neuwirth

Musik und Videos

Referenten: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Aktueller Jazz

Mittwoch, 29. Mai 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Lisbeth Quartett

Gewinner des Echo Jazz 2012 in der Kategorie Newcomer des Jahres national

Lisbeth Quartett © PROMO

Lisbeth Quartett © PROMO

Charlotte Greve – Saxophon, Kompositon
Manuel Schmiedel – Piano
Marc Muellbauer – Bass
Moritz Baumgärtner – Schlagzeug

Höher, weiter, schneller. Ja, es gibt diese seltsame Überzeugung: Jazz muss rasant, weltgewandt und unverbindlich sein wie ein Geschäftsmann auf Reisen. Überbordende Virtuosität scheint oftmals entscheidender als Nachhaltigkeit, ein schillerndes Konzept wichtiger als Bescheidenheit.

Umso erstaunlicher muss einem da das Lisbeth Quartett aus Berlin vorkommen. Drei der vier Mitglieder sind Anfang 20, aber wenn man die Musik der von der Saxofonistin Charlotte Greve gegründeten Formation hört, glaubt man, es mit lauter alten Seelen zu tun zu haben, denen sämtliche falsche Hektik vollkommen fremd ist.

Damit kein Missverständnis aufkommt: Die Stücke des Quartetts sind durchweg modern, sie leben von den Grooves und Kompositionsprinzipien der Jazz-Gegenwart. Aber in den Melodien und in den Soli offenbart sich eine Souveränität und ruhige Neugier, die nichts mit der Hektik der Billigflieger-Mentalität unserer Tage zu tun hat. Greve, Pianist Manuel Schmiedel, Bassist Marc Muellbauer und Schlagzeuger Moritz Baumgärtner sind Reisende alter Schule. Bedächtig, aufmerksam und immer im Moment – Suchende abseits der breit getretenen Touristenpfade der improvisierten Musik.

EINTRITT 15,-10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

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Aktueller Jazz

Samstag, 1. Juni 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Pablo Held Trio

Pablo Held Trio © Till Brönner

Pablo Held Trio © Till Brönner

Pablo Held – Piano
Robert Landfermann – Bass
Jonas Burgwinkel – Schlagzeug

Der Name Pablo Held taucht in letzter Zeit überall auf – in den Besetzungslisten junger deutscher Jazzensembles, in den Programmen von Clubs und Festivals, in der Fachpresse und in Radiosendungen.

Mancher mag das vielleicht für inflationär, für übertrieben halten – jedoch ist das Gegenteil der Fall: Die Musik des jungen Pianisten gehört nach wie vor zum Erlesensten, was die internationale Jazzszene augenblicklich zu bieten hat. Das mit einer zehnköpfigen Besetzung eingespielte Album »Glow«, das Held 2011 veröffentlichte, zählt mit seinem ausgereizten Dynamik- und Emotionsspektrum, seiner frappierenden Improvisations- und Interaktionskunst zu den überzeugendsten Jazzproduktionen der letzten Jahre.

Und im Pablo Held Trio steht dem Pianisten mit Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel ein selbstbewusstes Bass-Schlagzeug-Gespann zur Seite, das mit seiner idealen Abstimmung von Klangsensibilität und Spielfertigkeit zu den besten seiner Art gehört. Wann, wo und wie oft dieses Trio auch auftritt: Jedes seiner Konzerte ist anders, voller Spannung, Innovation, Inspiration – und ganz sicher immer wieder eine Bereicherung selbst für verwöhnte Ohren.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 10. Juni 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Vinko Globokar

Musik und Videos

Referenten: Prof. Werner Klüppelholz

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Wort und Musik

Sonntag, 30. Juni 2013, 17:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

1000 und eine Note

Shahrzad Sepanlou & Mah-e Manouche

1000 und eine Note © PROMO

1000 und eine Note © PROMO

Shahrzad Sepanlou – Gesang
Sanaz Zaresani – Texte und Gesang
Sasan Azodi – Komponist und verschiedene Saiteninstrumente
Heribert Leuchter – Saxofon und Klavier
Koen Stegerman – Gitarre und Bass

1000 und eine Note

Es war einmal, vor langer langer Zeit, da hörte man die Stimme von Sherazade 1000 und eine Nacht lang. Jetzt kehrt sie zurück in alter Pracht und mit der Unterstützung eines Traum-Ensembles um uns 1000 und eine Note zu präsentieren. Diese Ensemble besteht aus Shahrzad Sepanlou(Gesang), Sanaz Zaresani (Texte und Gesang), Sasan Azodi(Komponist und verschiedene Saiteninstrumente), Heribert Leuchter(Saxofone,Piano) und Koen Stegerman(Gitarre,Bass).

SHAHRZAD SEPANLOU A modern day world class story-teller & songstress, who is loved for her soothing voice and touching songs and widely known for having formed the first ever Persian female band in the late 90’s – Shahrzad was named after Scheherazade the story-teller from One Thousand and One Nights. Born in Tehran, Iran and based in California, Shahrzad is a socially conscious artist who has collaborated with different musicians of various genres. Her jazzy, contemporary music is classy and nostalgic with a modern twist. She has released 4 albums including the latest “Yek Rooz (One Day) ”.
www.shahrzadmusic.com

Mah-e Manouche (The moon of the gypsies)

Heimat ist eine vagabundierende Fata Morgana. Die Musik von Mah-e Manouche wurzelt in vielen Ländern, spricht mit verschiedenen Zungen und ist befreit von Ideologien. Der Orient in seiner breitesten Deutung ist die Sprache, Improvisation die Grammatik, denn der Mond der Manouche leuchtet überall gleich. Die Musik von Mah-e Manouche wiederum ist universell – nur die Gewürze verändern sich.
Mah-e Manouche, das sind vier Suchende mit jeweils eigenen Geschichten im Gepäck, die Reisebegleiter zu dieser musikalische Fata Morgana. Ihr Programm, ein fliegender Teppich, gewoben aus Worten und Noten. Worte, als Auflehnung gegen das Patriarchat, gegen jede Form von Diktatur, werden zum Gesang und beschreiben, was nur wahre Kunst beschreiben kann: die Suche nach Schönheit im Angesicht des Abgrundes.
Die Gesänge der Dichterin Sanaz Zaresani werden schwebend getragen durch die Musik von Sasan Azodi, verstärkt und gespiegelt durch die flirrenden Klänge von Heribert Leuchter, dessen Rufe Wüsten durchmessen, und verbunden durch das rhythmische Gerüst von Koen Stegerman. Gemeinsam lassen sie eine eigene Ästhetik entstehen, eine künstlerische Welt, in welcher die Zuhörer sich wiederfinden können, um hier oder dort ihre Fata Morgana zu entdecken.

EINTRITT 20,-/16,-
VVK 15,50/ 12,- zzgl.VVK-Gebühr

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 8. Juli 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Charles Ives, klassische Avantgarde aus USA

Musik und Videos

Referent – Prof. Dr. Winfried Pape

Thema der Juli-Veranstaltung von »Hören und Sprechen über Neue Musik« ist der amerikanische Komponist Charles Ives (1874-1954). In seinem Bestreben, amerikanische Melodien bzw. die Musik seiner Umwelt mit europäischer Kunstmusik in Verbindung zu bringen, schuf Ives Kompositionen, die sich sowohl durch Einfachheit als auch durch harmonische und rhythmische Komplexität auszeichnen. Dabei setzte er sich schon um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert mit tonaler Mehrdeutigkeit, Atonalität, Clusterklängen, Vierteltonmusik und rhythmischer Komplexität auseinander und verweist somit in vielen Bereichen seiner Musik auf neues musikalisches Denken und Handeln.
In seinem Buch »Keine Angst vor neuen Tönen« (Berlin 2005, S. 43) hat der bekannte und sich besonders für Neue Musik engagierende Dirigent Ingo Metzmacher die für ihn gegebene Bedeutung von Ives wie folgt zusammengefasst: »Es ist die Musik von Charles Ives gewesen, die mir die Tür zur Welt der Moderne geöffnet hat. Seine Unbekümmertheit, sein unkonventioneller Umgang mit der Tradition, sein Humor und doch tiefer Ernst, wenn es um existenzielle Fragen ging, haben mich direkt angesprochen. Ich spüre in seiner Musik eine Freiheit, die ich nur dort kenne. Einen wahrhaft spirituellen Ton, den ich nur dort höre. Und einen Aufruf an alle, die Musik lieben, ihre Grenzen nicht zu eng zu stecken. Denn ihre Welt ist unbegrenzt.«

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Freitag, 6. September 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kuhaus

Cologne World Jazz Ensemble

Armenische Tänze

Lilit Tonoyan – Violine
Jonas Dunkel – Bass
Adrian Wachowiak – Klavier
Timafey Birukov – Schlagzeug

Im vergangenen Jahr beim Citroen-Wettbewerb (u.a. mit Götz Alsmann in der Jury) mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und nach Veröffentlichung des Debüt-Albums »Armenische Tänze« in verschiedenen Musik- und Plattenmagazinen besprochen, befindet sich die Band nun in Vorbereitung auf eine neue CD mit internationalen Schlaf- und Wachliedern (u.a. aus Deutschland, Armenien, Weißrussland, Türkei etc.), während sie außerdem unter den besten zehn Ensembles des creole-Wettbewerbs in NRW steht und wenige Tage später (am 19.9. im Domicil in Dortmund) das Ausscheidungskonzert für die nächste Runde bestreiten wird, das zudem mit einem Live-Auftritt im WDR3 zu belohnen verspricht.

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 9. September 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Rrummpff tillff toooo?

Kurt Schwitters Ursonate – ein Exkurs in die Lautpoesie

Gwendolen Webster – Referentin

Klangpoesie spielte eine neue Rolle im frühen 20-sten Jahrhundert als künstlerische Waffe in der Auflehnung gegen rigide sozio-kulturelle Normen. Anlässlich der Schwitters in England Ausstellung (http://www.sprengel-museum.de/ausstellungen/schwitters-in-england.htm) im Sprengel Museum Hannover wollen wir die Ursonate von Kurt Schwitters (1887-1948) in den Klangfokus stellen. Konzipiert vor ca. 90 Jahren, zählt sie bis heute zu den genialsten, bestbekannten und frappantesten Beispielen des Genres. Schwitters betrachtete sie als eins seiner allerwichtigsten Werke, und seine legendären Vorträge der 40-Minütigen Sonate in Urlauten wurden für seine Zeitgenossen ein unvergessliches Erlebnis, sowohl in Deutschland als im Exil.

An diesem Abend wird anhand von historischen audio-visuellen Mitteln die Entstehung, Geschichte und Struktur dieses geistreichen, von den Nazis als ‚bolschewistische Sonate‘ denunzierten Werkes erläutert. Anschließend hören wir einige Beispiele der Lautpoesie unseres Zeitalters.

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Neue Musik

Samstag, 21. September 2013, 19:30

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Moritz Ernst

Klavierstück X von Stockhausen und zwei Uraufführungen Köshegy und Maros mit einer Einführung von Miklos Maros

Moritz Ernst © PROMO

Moritz Ernst © PROMO

Moritz Ernst – Klavier

19:30 Einführungsvortrag von Miklos Maros
20:00 Konzert

Das Porgramm umfasst Werke verschiedener Epochen des 20.Jahrhunderts. Aufhänger hierfür ist der 70.Geburtstag eines der wichtigsten ungarischen Komponisten, Miklos Maros. Schüler von Ligeti und Lindholm, wurde er Leiter des elektronischen Studios des schwedischen Rundfunks und gründete mit seiner Frau Ilona das äußerst aktive Maros Ensemble. Er bekam Aufträge von den führenden Interpreten seiner Zeit und wurde mit dem Lifetimeaward des schwedischen Königs ausgezeichnet.
Im Konzert werden seine Variazioni von 1984, einem sehr frei notierten Werk aus dem Geist der 70er Jahre, sowie seine gewaltige Klaviersonate von 2002 zu hören sein, einem Werk in dem sich sein Stil bereits stark geändert hat: hochvirtuose, vielfältig geschichtete Klanglagen, die auch vor gelegentlichen tonalen Klängen nicht zurückschrecken.

Weiterhin wird es eine Uraufführung eines weiteren in Ungarn geborenen Komponisten geben: NOIRE (noble-brilliante) von Peter Köszeghy (*1971). Ein Werk, geschrieben für den Interpreten des Abends, Moritz Ernst und zugleich dessen musikalisches Portait.

Außerdem gibt es einen der ganz großen Klassiker der Klaviermusik des 20.Jahrhunderts zu hören, Karlheinz Stockhausens Klavierstück X (1962). Es ist Stockhausens bis dato größtes Klavierwerk und die Summe seiner Erfarhungen aus den bisherigen Klavierstücken. Es verlangt seinem Interpreten ein Höchstmaß komplexer Cluster- und Glissandotechnik ab und ist somit auch pianistisch ein Meilenstein in der Klaviermusikgeschichte. Passagen höchster Dramatik und Dichte wechseln sich mit Stellen von starker Vereinzelung und vollständigen Verklingen ab.

Moritz Ernst wurde 1986 in Ostwestfalen geboren. Schon im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Klavierspiel und erhielt ab 1996 Unterricht in Detmold. Nach dem Abitur mit nur 16 Jahren begann er dort seine Klavier-und Musikwissenschaftsstudien, wurde Schüler von Prof. P. Feuchtwanger und konzertierte bereits kurze Zeit später regelmäßig im In-und Ausland (Hamburger Musikhalle, Salzburg Mozarteum, London, Schweiz, Italien…). Einige Jahre später setzte er seine Studien in Basel bei Prof. J.-J. Dünki fort und begann zusätzlich nach Cembalostudien an der Schola Cantorum mit Prof. J.-A. Bötticher ein Laufbahn als Cembalist. Während seines Studiums wurde er mit mehrern Preisen bedacht.
Noch während seiner Studienzeit erhielt er weitere Anregungen auf Meisterkursen u.a. von G. Reinhold, P. Badura-Skoda, F. Rzewski und dem Auryn-Quartett.
Heute konzertiert Moritz Ernst als Pianist, Cembalist und Kammermusiker mit einem breitgefächerten Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne, u.a. in Deutschland (Pianofestival Feuchtwangen, Bodenseefestival, Beethovenfest Bonn…), England, Frankreich, Italien, Österreich, Schweden, Rumänien, BeNeLux und der Schweiz. Im Frühjahr wird er sein Debut in Indonesien geben – verbunden mit Meisterkursen am Konservatorium von Jakarta. Weitere Kurse gab Moritz Ernst bereits an der Hochschule für Musik Stuttgart und dem königlichen Konservatorium Malmö.
Besonders am Herzen liegt ihm die Musik des 20./21.Jahrhunderts.So spielte er bereits viele Uraufführungen und arbeitete mit vielen Komponisten (u.a. Eötvös, Pelzel, Winkler, Pflüger, Wohlauser, Olofsson, Maros, Pröve…), welche ihm zum Teil auch Werke widmeten. Daneben setzt er sich bevorzugt für vergessene oder selten gespielte Kompositionen ein: J.N.Hummel, Sonate op.106, Busonis Fantasia contrappuntistica, Musik von Samuel Scheidt sowie Musik für das 16telton-Klavier.

EINTRITT 15,- 10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Sonntag, 22. September 2013, 18:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Klänge aus Anatolien

Schülerkonzert der Baglamaklasse von Ulas Hazar

EINTRITT Frei!

In Front Festival 2013 – 25 Jahre Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Thoneline Orchester

Festival-Auftaktkonzert mit dem THONELINE ORCHESTER – Zeitgenössischer, grooviger moderner Jazz unter der Leitung der Kölner Saxophonistin und Komponistin Caroline Thon.

Thoneline Orchester © PROMO

Thoneline Orchester © PROMO

Im Anschluss gibt es ein Glas Sekt!

Die Kölner Saxophonistin und Komponistin Caroline Thon und ihr THONELINE ORCHESTER gilt als ganz große Entdeckung, die mit großartigen Musikern zeigen, wie eine moderne Big Band heute klingen kann. Im THONELINE ORCHESTER fließen zeitgenössischer Jazz und Rhythm´n Blues zu einem Strom zusammen, der mit dem Mainstream nichts gemein hat.
Eine der (zur Zeit noch) wenigen weiblichen Bigbandleiterinnen in Deutschland nebst eigenem Orchester geben ein Konzert – ein »Muss« für jeden Jazzliebhaber!!!

EINTRITT 16,-/11,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

In Front Festival 2013 – 25 Jahre Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen

Freitag, 4. Oktober 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Between – 10 Jahre Neue Musik Ensemble Aachen

Ein buntes Jubiläumsprogramm mit Werken von Theo Pauss, Sidney Corbett, Tristan Murail und Luciano Berio

Between – 10 Jahre Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Between – 10 Jahre Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

…zwischen Ton und Geräusch, zwischen Vertrautem und Unerwartetem, zwischen Stille und Schall streckt sich das musikalische Gewebe des Jubiläumsprogramms des NMEAC. Seit 2003 bereichert das NMEAC das aktuelle Musikgeschehen der Stadt und der Region. Bei Konzerten im In- und Ausland präsentiert das NMEAC Werke Aachener Komponisten neben der Musik international anerkannten Komponisten. Auf dem stilistisch bunten Jubiläumsprogramm stehen u.a. die Uraufführung eines neuen Werkes des NMEAC Pianisten T. Pauss neben Kompositionen des Berliners S. Corbett und einem der wichtigsten Pioniere der Spektralen Musik T. Murail. L. Berios Folk Songs verbindet das Ensemble mit seinem ersten Konzert in der heutigen Besetzung.

EINTRITT 20,-/ 14,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Sparkasse Aachen

In Front Festival 2013 – 25 Jahre Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen

Freitag, 4. Oktober 2013, 21:45

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Die Pioniere Amerikas & The Big Family

Gebündelte Kräfte der GZM und des NMEAC bringen zwei großbesetzte Werke der Amerikaner Terry Riley und James Tenney zum Klingen.

zum Juliläum Sonderdarbietung der GZM Mitglieder

Bis zu 16 Interpreten, mal auf der Bühne und mal im Raum verteilt, geben sich dem Klangrausch der Kompositionen von Terry Riley »in C« und James Tenney »Form 2 – in memoriam J.Cage« für beliebige Besetzung hin.
Rileys Werk »in C« ist ein Klassiker der Minimal Music und setzt das Zufallsprinzip in der Gestaltung voraus. Mehrere, kurz komponierte, Melodie-Rhythmus-Segmente werden von den Musikern zeitlich frei gestaltet und unter Berücksichtigung der Aktionen anderer Mitspieler zu einem komplexen Musikgewebe entwickelt. Ebenso wirkt das Zufallsprinzip in Tenneys »Form 2«. In der Komposition findet eine eigentümliche Annäherung an die Musik von Cage statt, sowohl im Klang, als auch an sein Kompositionsprinzip.

EINTRITT Sonderveranstaltung Eintritt frei!

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Sparkasse Aachen

In Front Festival 2013 – 25 Jahre Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen

Samstag, 5. Oktober 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

STREIFENJUNKO

In Kooperation mit Soundtrips NRW: Improvisierte Musik aus Norwegen

STREIFENJUNKO © PROMO

STREIFENJUNKO © PROMO

zwischen den Konzerten gibt es Suppe für Alle!

Eivind Lønning – Trompete
Espen Reinertsen – Tenorsaxofon

ein junges Duo aus Norwegen, die aus ihren Instrumenten Tenorsaxofon und Trompete die unglaublichsten Klänge entlocken und sich in kurzer Zeit in der Szene der freien Improvisation einen Namen gemacht haben. Die Zuhörer erwartet, trotz der eher ungewöhnlichen Besetzung, kraftvolle und urbane Musik aus dem »Jetzt«.

EINTRITT 20,-/ 14,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

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Sparkasse Aachen

Samstag, 5. Oktober 2013, 21:45

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Werner Hüsgen Quartett

CD Release Konzert

Werner Hüsgen Quartett © PROMO

Werner Hüsgen Quartett © PROMO

zwischen den Konzerten gibt es Suppe für Alle!

Werner Hüsgen saxophon, comp
Lucas Leidinger piano, comp
Johannes Vos bass
Simon Busch drums

Das Werner Hüsgen Quartett spielt auf höchstem Level aktuellen akustischen Jazz aus eigener Feder. In ihren Kompositionen, inspiriert sowohl von europäischer Musik des 20. Jahrhunderts, als auch von den aktuellen Strömungen des europäischen Jazz, verstehen es die vier Musiker in immer neuen fesselnden Dialogen ohne Klischees zu kommunizieren. Eloquent, vital und poetisch durchstreifen sie die Musikwelten – nicht nur des Jazz- und finden dabei immer wieder neue, unentdeckte Schätze.

EINTRITT 20,-/ 14,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Sparkasse Aachen

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 14. Oktober 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

John Zorn

Musik und Videos

Referent: Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sonntag, 10. November 2013, 18:00

Kirche St. Peter (direkt am Bushof)

Abschlusskonzert der Kompositionswerkstatt »1000 Jahre Hermann«

Karolina Rüegg – Gesang
Burkhart Zeller – Violoncello
Marko Kassl – Akkordeon

Seit mehreren Wochen beschäftigen sich Kinder und Jugendliche im Alter von 10 – 17 Jahren mit dem Wirken und Schaffen des Mönchs und Universalgelehrten Hermann von Reichenau (1013-1054) und komponieren inspiriert von seinem Schaffen ihre eigene Musik.
Dieses Projekt findet im Rahmen einer vom Landesmusikrat NRW geförderten Kompositionswerkstatt unter Leitung von David Graham (Komponist und Musikpädagoge) in unserer Musikschule statt.

In unserem Abschlusskonzert am Sonntag, den 10 Nov. um 18:00 Uhr in der Kirche St. Peter (direkt am Bushof) werden neben dem Salve Regina von Hermann von Reichenau auch die Kompositionen der Jugendlichen von professionellen Musikern aufgeführt werden.

EINTRITT frei!

Mit freundlicher Unterstützung von:

Landesmusikrat NRW

music loft

Hören und Sprechen über Neue Musik

Montag, 11. November 2013, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Iannis Xenakis

Thema dieser Veranstaltung ist der Komponist und Architekt Iannis Xenakis (1922-2001), der in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bei den Donaueschinger Musiktagen (1955) mit der Uraufführung seiner Komposition »Metastasis« einen Skandal auslöste und ihn in das Zentrum einer heftigen Diskussion über neue Möglichkeiten damaligen Komponierens von Neuer Musik stellte.
Xenakis, der nach dem Studium der Ingenieurswissenschaften in Athen (1940-1946) am Pariser Konservatorium (1950-1953) Musik studierte, wo Oliver Messiaen einen besonderen Einfluss auf ihn ausübte, gilt als der Begründer der Stochastischen Musik Als Stochastische Musik bezeichnet man eine Musik, der Gesetze der mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie zu Grunde liegen. Darüber hinaus versuchte Xenakis auch mathematische Erkenntnisse der Zahlentheorie, der Mengenlehre und der Spieltheorie kompositorisch umzusetzen.
Die Leistungen von Xenakis als Architekt – er war 12 Jahre lang Assistent von Le Corbusier (u.a. Le Corbusier/Xenakis: Philips-Pavillon Weltausstellung Brüssel 1958) – können aus Zeitgründen höchstens angedeutet werden. Gleiches gilt für seine Arbeiten, die im Sinne eines Ineinandergreifens musikalischer und architektonischer Konzeptionen entstanden sind (Polytopes, Diatopes).

Moderation: Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans-Walter Staudte

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Neue Musik

Samstag, 16. November 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Atemzüge – Trio Soli Sono

Das international agierende Flötentrio »Trio Soli Sono« aus Aachen präsentiert ein neues Programm mit für das Ensemble komponierten Werken von B. Dimov, R. Rubbert, M. Daske, A. Blonska, E. Delmas und L. Singer.

Atemzüge – Trio Soli Sono © PROMO

Atemzüge – Trio Soli Sono © PROMO

Natalie Becker
Johanna Daske
Olaf Futyma

Das für seine Experimentierfreudigkeit bekannte Aachener Trio Soli Sono wird mit seinem neuen Programm »Atemzüge« die verschiedenen Facetten zeitgenössischer Flötenmusik präsentieren.

Im vergangenen Jahr feierte das Trio Soli Sono sein 20-jähriges Bestehen. In dieser Zeit konnte sich das Trio insbesondere mit der Interpretation zeitgenössischer Musik einen Namen machen, was die zahlreiche Einladungen zu Musikfestivals für Neue Musik sowie die CD- Ersteinspielung beim renommierten polnischen Plattenverlag DUX bestätigen.

Auf dem Konzertprogramm stehen überwiegend dem Trio gewidmete Werke die verschiedene Musikästhetiken vertreten und sehr unterschiedliche Klangbilder entstehen lassen. Von einer Luftangriffsnacht über eine zarte, sphärische Liebeserklärung bis hin zu Gamelan-Klängen oder musikalischen Portraits exotischer Tiere. Den Höhepunkt des musikalischen Experiments bildet die Interpretation einer dreidimensionaler Partitur in Form von Drähten, Röhren und ausrangierten Flötenteilen, einem so gennanten »Folianten«.

Ein Programm voller Entdeckungen mit Musik von Bojidar Dimov, Rainer Rubbert, Martin Daske, Alina Blonska, Etienne Delmas und dem Aachener Komponisten Ludger Singer.

EINTRITT 15,-/10,- €

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Altes Kurhaus

Sparkasse Aachen

Big Band Jazz

Freitag, 22. November 2013, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Big Bandits – Sound of Today

In ihrem neuesten Programm experimentieren die Big Bandits erfolgreich mit aktuellen Trends der Bigband-Szene.

Big Bandits – Sound of Today © PROMO

Big Bandits – Sound of Today © PROMO

In ihrem neuesten Programm Sounds of Today experimentieren die Big Bandits erfolgreich mit aktuellen Trends der Bigband-Szene.
Musikalisch ist die Welt ein globales Dorf geworden. Ethno-Jazz mischt sich mit Maghreb, Electric Tango mit Urban Funk, Latin-Jazz mit M-Base, alles geht und vieles klingt aufregend neu. Junge Arrangeure schreiben quer durch alle Genres und Stilistiken spannende Musik für das Flaggschiff der jazzorchestralen Musik, die Bigband, mit ihren mannigfachen Sound- und Grooveoptionen.
So mutiert Astor Piazzollas Libertango zu einem Funk-Jazz-Groove und der Radiohead-Song Bodysnatchers zu einem Jazzrock-Feger.
Orientalisches mischt sich mit afroamerikanischen Elementen, und Stevie Wonders Gute-Laune-Musik wird garniert mit trickreichen Bläserfeatures. Bei einem Teil des Programms werden die Big Bandits hierbei durch die elektrisierende Stimme von Andrea Porten ebenso wie durch den Kölner Musikhochschuldozenten Matthias Strucken an Vibraphon, Mallets und Percussion unterstützt.

EINTRITT 15,- /10,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Sparkasse Aachen

Musik und Lesung

Samstag, 30. November 2013, 20:00

Klangbrücke Aachen

KATHARSIS

Ein Abend um das Verstehen und Empfinden von Musik

Cosima Streich und Sara Tavassoli © PROMO

Cosima Streich und Sara Tavassoli © PROMO

Johannes Odendahl – Lesung/Texte
Sara Tavassoli – Klarinette
Jelena Eskin – Violine
Werner von Schnitzler – Violine
Alexander Kiss – Viola
Cosima Streich – Violoncello

Jeder kennt das Phänomen: Das Hören von Musik ist ein Genuss – aber warum eigentlich? Der Musikwissenschaftler und Germanist Dr. Johannes Odendahl hat dafür eine Erklärung: Musik besitzt die Fähigkeit zu trösten, und zwar insbesondere, wenn sie selbst traurig oder konfliktgeladen ist. Dieser Effekt wird seit der Zeit der alten Griechen »Katharsis« genannt: Die tröstliche Wirkung geht mit der Zustimmung zu dem, was wir hören, einher. Dies hat, so Odendahl, »etwas von süßer Resignation; hier gibt man dem Schmerz nach, gibt sich ihm, lustvoll, ganz hin, weil er eben sein muss und die Welt nicht an­ders sein kann als lust- und leidvoll.«

Mit dieser und anderen Thesen setzt sich das Konzert in der Klangbrücke Aachen auseinander. Johannes Odendahl liest seine Texte und die von anderen Autoren; die Musik der ersten Konzerthälfte stammt von Johannes Marks, dessen Streichquartett und Klarinettenquintett zu hören sein werden. Das letztere, eigens für den Abend geschaffen, ist ein komponierter Beitrag zu der Frage, inwieweit eine Katharsis auch mit den Mitteln der gegenwärtigen Musiksprache zu erzielen ist. »Dazu«, so Marks, »muss die Musik neu und schön zugleich klingen.«

Und welches ist das »kathartischste« Werk der traditionellen Kunstmusik? Eine Frage, die nicht weiterführt; eine Frage, die mit den Titeln von hundert Meisterwerken beantwortet werden könnte! Dennoch: Welches von Ihnen wäre eine passendere Antwort als das wunderschön-melancholische Klarinettenquintett in h-moll von Johannes Brahms? Und so soll dieses Meisterwerk der musikalischen Romantik den zweiten Teil des Konzertes bestimmen.

Es musiziert ein hochkarätiges Ensemble von jungen Musikerinnen und Musikern, die in NRW aktiv sind. Sara Tavassoli, Klarinette, ist gebürtige Iranerin und u.A. Mitglied des von Daniel Barenboim geleiteten West Eastern Divan Orchestra. Den Aachenern bestens bekannt ist die hier lebende Cellistin Cosima Streich; außerdem musizieren Jelena Eskin und Werner von Schnitzler, Violine, sowie Alexander Kiss, Viola.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Kulturbüro Dortmund

Aktueller Jazz

Samstag, 7. Dezember 2013, 20:00

Fries-Nuss Quartett

Ein Jazzquartett um den international angesehendn Ausnahmepianisten Benyamin Nuss und dem Kölner Saxophonisten Heinrich Fries.

Fries-Nuss Quartett © PROMO

Fries-Nuss Quartett © PROMO

Simon Busch – Schlagzeug
Robert Schulenburg – Bass
Heinrich Freis – Saxophon
Benyamin Nuss – Piano

Seit 2010 existiert das Fries – Nuss Quartett um den international angesehenen Ausnahmepianisten Benyamin Nuss (Universal) und den kölner Saxophonisten Heinrich Fries. Die Konzerte dieser Band sind ebenso überraschend und vielseitig wie die Musiker selbst, bringen sie doch Einflüsse aus Klassik, Jazz, Pop, Live-Techno, Gospel und freier Musik in diese spannende Formation. Das FNQ nimmt seine Hörer mit auf eine intensive, musikalische Reise. Gespielt werden ausnahmslos Eigenkompositionen der vier Musiker. Mal leicht und verspielt, dann wieder kraftvoll und eindringlich klingt diese junge Band. Bassist Robert Schulenburg bildet mit fettem, erdigem Sound den Schwerpunkt der Band, Drummer Simon Busch lässt seine Sticks über das Schlagzeug tanzen, stets hellwach und interaktiv. Fries und Nuss treiben die Band in ihren Soli immer wieder in ungeahnte Höhen und loten zu gleich die Tiefen der Musik aus, ohne sich in Sentimentalitäten zu verlieren.

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Altes Kurhaus

Sparkasse Aachen

Spielplan

Neujahrskonzert

Donnerstag, 12. Januar 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Duo Graham-Imorde

Wir greifen nach den Sternen – Nachwuchtalente der Neuen Musik

Philip Graham und Luise Imorde © PROMO

Philip Graham und Luise Imorde © PROMO

Philip Graham – Violoncello
Luise Imorde – Klavier

Unter dem Motto »wir greifen nach den Sternen« werden der Cellist Philip Graham und die Pianistin Luise Imorde die selten gehörten, und äußerst differenzierten Kurtag-Klavierstücke präsentieren. Mit Spannung erwartet außerdem die Uraufführung der astronomisch-inspirierten Cello-Suite von David Graham, sowie ein neues Werk der belgischen Komponistin Jaqueline Fontyn. Abgerundet wird das Programm mit einem Werk der klassischen Moderne von Schostakowitsch.
Die beiden noch studierenden Musiker sind trotz ihres jungen Alters mehrfach preisgekrönt und in Aachen nicht unbekannt. Zuletzt spielte das Duo beim Schumannfest in Bonn.

Programm:

Jacqueline Fontyn: Six climats für Violoncello und Klavier

David P. Graham: Suite Nr 2 für Solo-Violoncello
I: Star Lines
II: Trajectory
III: HabitableZone

György Kurtág: 8 Stücke für Klavier Solo Op.3

Dmitri Shostakovich: Sonata d-moll Op. 40 für Violoncello und Klavier

EINTRITT 10,-/5,- nur Abendkasse

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Altes Kurhaus

Improvisation und Texte in der Citykirche

Samstag, 21. Januar 2012, 19:00

Citykirche Aachen

Aix per i mundO.

Das Ende ist mein Anfang

Mit improvisierter Musik und Texten aus »Das Ende ist mein Anfang« »erzählen« die Musiker mit ihren Instrumenten ihre Gedanken und Gefühle, hören einander zu, widersprechen sich, stimmen den anderen zu. Die Herkunft aus Jazz, Rock, Klassik, Kirchenmusik und Kinderliedern ist unüberhörbar. So entstehen aus dem Augenblick heraus vielfältige und ungewöhnliche Klänge. Aix per i mundO sind Hermann Flott,Keyboard, Hans Staudte, Saxophon, Jürgen Damen, Gitarre.
Christian Kraus spricht die Texte aus Tizianos Terzanis Buch „Das Ende ist mein Anfang“.

EINTRITT frei

Hören und Sprechen

Montag, 13. Februar 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Das Ardittiquartett, vor 20 Jahren und heute

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Günter Härtel – Referent

Eindrücke vom Konzertwochenende 2011 in Edenkoben (Referent Günter Härtel)

EINTRITT frei

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Altes Kurhaus

Experimental Live Electronics

Samstag, 10. März 2012, 20:00

Moogulator

Britzelpop

Moogulator © PROMO

Moogulator © PROMO

Ob Moogulator ein Genre spielt lässt sich schwer beantworten. Bei Konzerten prüft er die Lage im Raum und wird nicht gezwungen sein ein festes Programm in irgendeinem Stil durchzuziehen “ihr müsst da jetzt durch”. Aber dennoch hat die Musik stets Spuren einer eigenwilligen Struktur und Sounds. Diese werden immer genau dann erzeugt und nicht vom Rechner per Audiofile abgespielt. Zwischen blinkenden skurrilen Elektroinstrumenten wird Handarbeit geleistet. Um den sitzenden Britzelpop-Musiker versammeln sich bunte Maschinen, deren Funktion und Auswirkung oftmals aus Augenhöhe beobachtet werden kann. Nicht immer hinter Keyboardständern, sondern auch sitzend auf einem Klangteppich.

Einflüsse? Na klar! Rhythmische Konstruktionen aus dem Mathebuch, aber mit Herz. Es gab eins Genrebezeichnungen mit 3 und mehr Buchstaben, die zu Beginn versuchten einen Teil dessen festzuhalten, aber wirklich drin aufhalten konnte man sich nicht, da die notwendige Atmosphäre fehlte. Wer hat schon EBM, IDM, Glitch, Synthpop, Filmsound mit und ohne Bild, New Wave, Neue Musik, Industrial, DnB einmal gehört? Wie auch immer dies morgen heißt und mal bezeichnet wurde. Dem Kind der Siebziger blieb der Einfluss sicher nicht unbeeinflusst. Und wem sagt das noch oder bald etwas? Nur ein paar Nerds. Keine Musik für ein stilfestes spezielles Spezialpublikum.

EINTRITT 12,-/8,-

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Hören und Sprechen

Montag, 12. März 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Minotaurus, Oper von Birthwistle von 2008/9

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Hans-Walter Staudte – Referent

EINTRITT frei

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Altes Kurhaus

CD Release Konzert

Donnerstag, 29. März 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Stefan Michalke Trio

little stories

Stefan Michalke Trio © PROMO

Stefan Michalke Trio © PROMO

Das Stefan Michalke -Trio ist ein klassisches Klaviertrio, das einerseits die Jazztradition pflegt, andererseits über die Grenzen des traditionellen Jazz hinaus eigene Wege geht. Spontaneität und Spielfreude der drei gleichberechtigten Stimmen lassen die Musik immer wieder neu und frisch klingen.
Das Programm besteht aus Eigenkompositionen und Interpretationen mit Einflüssen aus klassischer Musik, Tango, Latin- und Modern-Jazz.
Komposition wird improvisiert, Improvisation wird zur Komposition;
Alles geht!

Auf der neuen CD –little stories- hört man ein modernes, entspanntes Jazztrio, das den Zuhörer in unterschiedliche Klangwelten entführt, manchmal energetisch, manchmal lyrisch, aber immer mit einem sicheren Gespür für die schöne Melodie und den guten Groove.

EINTRITT 12,-/8,-

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Nachwuchstalente

Sonntag, 1. April 2012, 18:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

VizKids

Schüler Big Band

VizKids © PROMO

VizKids © PROMO

Die niederländischen Vitz Kids bilden wohl die eine der wenigen BigBands weit und breit, die man buchstäblich wachsen sieht. Die Mitglieder sind alle zwischen 8 und 16 Jahren, rekrutieren sich aus den Musikschulen Aachen, Heerlen und Maastricht und grooven und swingen, was das Zeug hält. Unter Leitung von Trompeter Marc Huynen, dem rührigen Macher und Produzenten der Heerlener Jazzszene, entwickelt sich hier über Jahre hinweg eine enorm selbstbewusste und mitreissende Jazz-BigBand, die mit Kompositionen von Jazzklassikern wie Herbie Hancock, Joe Zawinul u.a. Publikum und Fachleute gleichermaßen bezaubert.
Aus den Kern der Rhythmusgruppe ist darüber hinaus ein fulminantes Duo mit Hammond Orgel und Schlagzeug entstanden, dass unter dem Bandnamen „Twogether„ bereits eine eigene CD-Veröffentlichung vorzuweisen hat. Die beiden Younster Simon Oslender und Jerome Cardynaals sind Träger des EUJazz-Awards der vergangenen Jahre und bestreiten einen Teil des Konzertes mit einem eigenen Programm.

EINTRITT 6,-/3,-

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Altes Kurhaus

Nachwuchs Neue Musik

Sonntag, 29. April 2012, 18:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Studio musikFabrik

Forms and fragments

Studio musikFabrik bei der Ruhrtrienale 2010 bei Uraufführung H.W.Henzes »Gisela« © Klaus Rudolph

Studio musikFabrik bei der Ruhrtrienale 2010 bei Uraufführung H.W.Henzes »Gisela« © Klaus Rudolph

Leitung – Peter Veale

Programm:

Rebecca Saunders | Into the Blue (1996)
Earle Brown | Available Forms 1 (1961)

Pause

James Tenney | Form 2 (1993) in memoriam John Cage
Harrison Birtwistle | Ritual Fragment (1989) – a ceremony for fourteen musicians in memory of Michael Vyner

Peter Veale, Leitung

EINTRITT 12,-/8,-

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Hören und Sprechen

Montag, 14. Mai 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Der Komponist Arnold Schönberg

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Winfried Pape – Referent

Arnold Schönberg (1874-1951) gilt als die Schlüsselfigur in der Geschichte der Neuen Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sein künstlerischer Werdegang ist durch zwei kompositori-sche Entscheidungen charakterisiert, die weit über eine auf seine Person bezogene Bedeutung hinausgehen und die allgemeine kompositorische Entwicklung maßgeblich beeinflusst haben: die Hinwendung zur Atonalität, d.h. zum nicht mehr tonalitätsgebundenen Komponieren, und die Einführung der reihengebundenen Atonalität, unter der man die von Schönberg er-probte, formulierte und seit ca. 1921 angewandte Methode der »Komposition von zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen« (Zwölftontechnik) versteht.

Die Arnold Schönberg gewidmete Veranstaltung konzentriert sich im Wesentlichen auf Aus-schnitte aus den ersten drei Schaffensperioden des Komponisten (Tonalität bzw. Wende zur Atonalität, Wege zur Reihentechnik und reihengebundene Atonalität).

EINTRITT frei

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Altes Kurhaus

INTERNATIONAL AFFAIRS

Freitag, 25. Mai 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

DECO HEART

Mat Maneri & Lucian Ban

Mat Maneri © PROMO

Mat Maneri © PROMO

Mat Maneri – Viola
Lucian Ban – Piano
Gast: Albrecht Maurer – Violine

Ein eindrucksvolles Duo aus Brooklyn! Der rumänische Pianist und Komponist Lucian Ban, mehrfach mit dem Titel »Bester europäischer Jazzmusiker« des Hans Koller Preises ausgezeichnet, hat in New York mit allen Größen der Improvisationsszene gearbeitet und wie Mat Maneri etliche Veröffentlichungen vorzuweisen. Dieser hat nach einer klassischen Streicherausbildung mit der Bratsche im Jazz Furore gemacht. Was folgte, waren Auftritte mit Giganten wie Cecil Taylor, CD Einspielungen mit Ed Schuller u.v.a. und 2006 eine Grammy-Nominierung in der Kategorie »bestes alternatives Musikalbum«. Die beiden Anfang-40-Jährigen sind auf dem Höhepunkt ihres Schaffens und treffen in Albrecht Maurer als Gast aus Köln einen kongenialen Vertreter der europäischen Musikavantgarde.

EINTRITT 12,-/8,-

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INTERNATIONAL AFFAIRS

Samstag, 26. Mai 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

DUO WISSEL&LYTTON

(prepared)saxophones&percussion

Wissel & Lytton © Oliver Heisch

Wissel & Lytton © Oliver Heisch

Doppelkonzert

Mit Wissel und Lytton sind zwei bedeutende Vertreter des europäischen Creative Jazz in Aachen am Start. Mit größtmöglicher Klangsensibilität wird eine differenzierte Geräusch-Klang-Kunstmusik geschaffen. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Unter-nehmungen, wie dem London Impro-viser´s Orchestra und tauchen in kleineren Formationen mit bekannten Interpreten der internationalen Free-music Szene auf wie Evan Parker, Derek Bailey, Nicolas Simion u.v.a.
Georg Wissel bezeichnet sich selbst auch als Sculptor of compressed air und nutzt neben erweiterten saxophonistischen Spieltechniken ebenso verschiedene Utensilien zur Präparation seiner Instrumente, als auch das Saxophon zur Modifikation seiner Stimme.

Paul Lytton spielt in diesem Duo seinen »Tisch«, auf dem er eine Unmenge sorgsamst ausgesuchter Klangerzeuger aus
Haushalt und Percussion arrangiert und zum Leben erweckt.

Wissel & Lyttons Set-Up haftet so durchaus der Charakter einer (akustischen) Werkstatt an. Und in der Tat wird hier unter den Augen und Ohren des Publikums mit größter Klangsensibilität eine hochdifferenzierte Geräusch-Klang-Kunst-Musik
geschaffen.

WISSEL&LYTTON traten u.a. kürzlich beim RingRing Festival in Belgrad, auf. Eine CD mit der Musik des Duos wird 2012 veröffentlicht.

EINTRITT 12,-/8,- Doppelkonzert

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Altes Kurhaus

Samstag, 26. Mai 2012, 21:30

PIETILÄ & SIEGEL

Improvisation aus Finnland

PIETILÄ & SIEGEL © PROMO

PIETILÄ & SIEGEL © PROMO

Doppelkonzert

Esa Pietila – Tenor Saxophone
Jeff »Siege« Siegel – Drum Set, & Percussion

In Zusammenarbeit mit Jazzecke e.V. präsentiert sich das amerikanisch-finnische Powerduo Pietilä/Siegel auf einer europaweiten Promotiontour ihrer neuen CD »Out Doors«.
Die beiden Virtuosen erweitern ihr Klangspektrum um Gongs, Klang-schalen, Multiphonics, u.ä. und nutzen zwischen polyrhythmischen Grooves und meditativen, choralhaften Passagen alle musikalischen Modi der expressiven Avantgarde.

Esa Pietilä
studierte Saxofon an der Sibelus-Akademie in Helsinki und bei David Liebman und Ellery Eskelin in New York sowie in Meisterklassen in USA und Europa. Mit seinem persönlichen Stil etablierte er sich bald in internationalen Jazzkreisen und spielte mit fast zahlreichen Jazzgrößen in der ganzen Welt. Pietilä geht kompromisslos an Musik heran, immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Pfaden. Sein Spiel lebt von Überraschungsmoment und spontaner Interaktion innerhalb vorgefasster Kompositonen. Mit seinem Trio und Quartett erforscht Esa neue Improvisations-Felder des Freejazz und unkonventionelle Spielweisen. Mit diesem identitätsstiftenden Anspruch war er in den letzten Jahren auf vielen Europäischen Festivals äußerst erfolgreich unterwegs. In Solokonzerten fasziniert er mit seiner unglaublichen Vielschichtigkeit und Virtuosität.

Jeff »Siege« Siegel
Der brilliante Drummer und Komponist ist ein Veteran der New Yorker Jazzsszene. Er trat sowohl mit »Altmeistern«, als auch mit zahlreichen bekannten Jazzmusikern der jüngeren Generation. Dabei war er bei zahllosen Einspielung mit weltbekannten Musiker wie Ron Carter, Jack DeJohnette und Benny Golson zugegen. In Jazzmagazinen wird sein nuanciertes Spiel als energetisch und ideenreich beschrieben. Jeff »Siege« Siegel ist außerdem ein engagierter Pädagoge, er unterrichtet Jazz und Zeitgenössische Musik an der New School und der State University von New York und hält Meisterkurse in ganz Europa, Südamerika und den USA.

EINTRITT 12,-/8,- Doppelkonzert

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INTERNATIONAL AFFAIRS

Sonntag, 27. Mai 2012, 19:00

DER GESANG DER ZEIT

Eine Orientalische Reise in Wort und Klang

DER GESANG DER ZEIT © PROMO

DER GESANG DER ZEIT © PROMO

19 Uhr !!!

Sanaz Zaresani – Rezitationen und Gesänge
Sasan Azodi – Gitarre, Bouzouki, Barbat
Koen Stegerman – Gitarre
Heribert Leuchter – Saxophon

Das Programm nimmt uns mit auf eine Reise auf dem fliegenden Teppich, gewoben aus Worten und Noten. In der Tradition hochstehender iranischer Dichtkunst findet Sanaz Zaresani kraftvolle Worte in ihrer Auflehnung gegen das Patriarchat und jede Form von Diktatur. Getragen werden die Gedichte, Berichte und Gesänge von den Kompositionen und klaren Saitenklängen von Sasan Azodi. Auf der Suche nach Schönheit erschaffen die beiden eine uralte und doch ureigene künstlerische Ästhetik, die einlädt, in diese Welt einzutauchen. Die Wortbeiträge sind zweisprachig in persisch und deutsch.

EINTRITT 12,-/8,-

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20jähriges Bühnenjubiläum

Sonntag, 3. Juni 2012, 18:00

Ballsaal im Alten Kurhaus

TRIO SOLI SONO

Mut zum Experiment über Jahrhunderte

TRIO SOLI SONO © PROMO

TRIO SOLI SONO © PROMO

Anfangszeit: 18 Uhr

Natalie Becker
Johanna Daske
Olaf Futyma

Durch viele Länder Europas, nach Südamerika und Südostasien tourte das Flötentrio seit seiner Gründung. Mit Querflöten verschiedener Größen und mit Musik vom Barock bis hin zu aktuellen, dem Trio gewidmeten Kompositionen, begeisterten Natalie Becker, Johanna Daske und Olaf Futyma das Publikum vieler Nationalitäten. Sie waren Gast bei namhaften Musikfestivals und Kulturrepräsentanten der Stadt Aachen in Paris. Das »Vorzeige-Ensemble Deutschlands« (WDR) hat sein Ziel erreicht, Musik für drei Flöten auf Konzertbühnen zu etablieren. Neben Fernseh- und Rundfunkaufnahmen entstanden CD-Produktionen u.a. beim renommierten polnischen Label DUX mit vielen Ersteinspielungen. Auf dem Programm des Jubiläumskonzertes steht Musik von J.J. Quantz, Lehrmeister von Friedrich des Großen, der Klassiker J. Haydn und die zwei Romantiker F. Kuhlau und T. Eberwein. Die Bespielung einer Skulptur (Foliant) des Berliners Martin Daske und die Uraufführung eines Werkes der Aserbaidschanerin Khadija Zeynalova bilden die Highlights des Abends. Anschließend wird mit den Gästen auf die vergangenen und künftigen 20 Jahre angestoßen.

EINTRITT 15,-/10,-

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Stationen NRW

Samstag, 9. Juni 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Ensemble Hörsinn

6 Komponisten aus NRW

Ensemble Hörsinn © PROMO

Ensemble Hörsinn © PROMO

Pavel Tseliapniou – Flöte
Vanessa Hövelmann – Klarinette
Jan Termath – Tuba
Deborah Rawlings – Klavier
Gereon Voss – Schlagzeug

Ein Pilot-Projekt des Arbeitskreises Neue Musik des Landesmusikrates NRW:

6 Komponisten (Vorschläge aus den verschiedenen Gesellschaften für Neue Musik in NRW) wurden beauftragt für das Ensemble Hörsinn aus Münster Werke zu schreiben, die dann in 7 Städten in NRW aufgeführt werden. Eine Station davon ist Aachen.

Es werden Werke von Christina Messner, Erik Janson, Gordon Kampe, Johannes Marks und Willem Schulz zu hören sein.

EINTRITT 12,-/8,-

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Hören und Sprechen

Montag, 11. Juni 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Komponistinnen; Rebekka Saunders und andere

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Viola Kramer – Referentin

EINTRITT frei

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Altes Kurhaus

Sonntag, 24. Juni 2012, 18:00

Schülerkonzert music loft

EINTRITT frei

MUSIK UND HEUTE

Freitag, 29. Juni 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

MORITZ ERNST

Neue Musik für Cembalo

MORITZ ERNST © PROMO

MORITZ ERNST © PROMO

Moritz Ernst – Cembalo
Kent Oloffson – Elektronik-Klangregie

Herman Schröder: Sonatina
Hans Ulrich Lehmann: Songs (2012)
Miklos Maros: Bogen
Kent Olofsson: Treccia XI
——
Bruno Karrer: Ordre et Desordre (2012)
Helmut Bieler: Kontraste
Kent Oofsson: Isadora sings

EINTRITT 15,-/10,-

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Musik und Literatur

Samstag, 30. Juni 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Neue Musik Ensemble Aachen und Schaupieler des Theater K

Hugo von Hoffmansthal

EINTRITT 15,-/10,-

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Kulturbetriebe Aachen

Hören und Sprechen

Montag, 9. Juli 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Klangräume der Kunst

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Klangräume der Kunst © PROMO

Klangräume der Kunst © PROMO

Peter Kiefer – Referent

Werke der Klangkunst zwischen Musik und Bildender Kunst des Aachener Komponisten Peter Kiefer

Nach langen Jahren an der KHM in Köln ist Peter Kiefer Professor für Klangkunst und Neue Musik an der HFMM in Mainz.Dort hat er den deutschlandweit einmaligen Master-Studiengang »Klangkunst« initiiert. Er ist Herausgeber des Buches »Klangräume der Kunst« und präsentierte seine Arbeiten zuletzt auf der BUGA 2011 in Koblenz, in Bern und in Luxembourg.In der Präsentation werden teilweise unveröffentlichte Bilder, Töne und Videos gezeigt.

EINTRITT frei

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Altes Kurhaus

Aachener Komponisten

Samstag, 13. Oktober 2012, 20:00

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Portraitkonzert Gottfried Stein

»Abschied und Aufbruch«

Portraitkonzert Gottfried Stein © PROMO

Portraitkonzert Gottfried Stein © PROMO

Catharina Marquet – Gesang
Caroline Stein – Gesang
Lisa Eichenberg – Klarinette
Michael Rische – Klavier
Gottfried Stein – Klavier
Studentinnen der Musikhochschule Aachen – Gesang

Lieder und Gesänge 1982-2012

EINTRITT 15,-/10,-

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Einfach daneben

Samstag, 20. Oktober 2012, 19:30

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Neue Musik Ensemble Aachen

Aachener Komponisten

Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Aya Muraki – Geige
Tom Morisson – Bratsche
Clotilde Lacroix – Cello
Theodor Pauss – Piano
Manou Liebert – Harfe

Werke von W.Bartsch UA, H.Nobis, M.Reudenbach,
A.Schreier, M.Suciu UA

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Samstag, 20. Oktober 2012, 21:45

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Ensemble Garage

Ensemble Garage © PROMO

Ensemble Garage © PROMO

Klarinette | Nils Kohler
Saxophon | Frank Riedel
Posaune | Till Künkler
Violine | Maximilian Haft
Viola | Annegret Mayer-Lindenberg
Violoncello | Eva Boesch
Klavier| Malgorzata Walentynowicz
Künstlerische Leitung | Brigitta Muntendorf

Das spartenübergreifende Konzert seek the contrast ist eine schonungslose Gegenüberstellung von Trash und Tradition, handgemachten Klängen und digitalen Verzerrungen sowie von visuellen Ideen und akustischen Phänomenen. Junge Werke von Sergej Maingardt (KAZ), Simon Steen-Andersen (DK), Martin Schüttler (DE) und Julien Jamet (FR) gesellen sich u. a. zu jenen von Georges Aperghis und John Cage – und versprechen eine unmögliche Definition Neuer Musik!

Programm:

1. Simon Steen Andersen // Study for String Instrument #1
Für Violine, Viola und Violoncello

2. Julien Jamet // Trio (2010)
Für Klarinette, Viola und Klavier

3. Folke Rabe // Basta!
für Posaune solo

4. Martin Schüttler // schöner leben 7 („Äußerlich auf dem Damm, aber verkorkst im Innern.“ – D.F.W.)
für Saxophon mit Fußkeyboard, Kopfhörer, Verstärkung und Zuspielungen (2011)

5. John Cage // five
für Klarinette, Saxophon, Posaune, Klavier und Violine

6. Georges Aperghis // rasch
Für Saxophon und Viola

7. Sergej Maingart // Smog (2012)
Für vier Performer (Vl., Vla., Sax., Pos),
vier Laptops und vier Klinkenstecker

Das Ensemble Garage wurde 2009 von der Komponistin Brigitta Muntendorf an der HfMT Köln gegründet und richtet seinen Fokus auf die Werke junger Komponisten/innen sowie auf spartenübergreifende Stücke und Präsentationsformen. Für jedes Konzert wird ein Gesamtkonzept entworfen, in dem Werk, Inhalt und Aufführungssituation in Form eines sogenannten inszenierten Konzertes in Beziehung gestellt werden.
Das Ensemble sucht Antworten auf die Fragen danach, wer und wo unsere Generation eigentlich ist, was sie denkt und bewegt, was sie nutzt und wie sie damit umgeht. Die Einbeziehung multimedialer Werke, Performances und musiktheatralischer Elemente sind dabei ein nicht wegzudenkender Bestandteil.
Das Ensemble Garage gastiert(e) u. a. beim Acht Brücken Festival Köln, beim Tonlagenfestival Hellerau und den Donaueschinger Musiktagen (2012). Es arbeitete mit Persönlichkeiten wie Manos Tsangaris, Johannes Schoellhorn, Herbert Feuerstein und Pierre Boulez zusammen. Projekte mit dem Videokünstlerteam Lichtfaktor dem Regisseur Thierry Bruehl sowie mit verschiedenen Schauspielern und Tänzern aus Deutschland und Frankreich prägen die nächste Konzertsaison. Vom Ensemble Garage gespielte Interpretationen junger Werke wurden im Hessischen Rundfunk, Deutschlandfunk und WDR3 gesendet.

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Samstag, 20. Oktober 2012, 23:00

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Nanophony

Ein multimediales Performancespektakel

Ein multimediales Performancespektakel
der belgischen Visual Arts Künstlerin Marie van Vollenhoven
mit Soundresearch von Kaspar König

Mit Live Musik, Live Audio-Zuspielungen, ElektroBeats und Samplings, mit Breakdance, Live Videojockeying und vorbereiteten Visuals wird ein interdisziplinäres, quadrophon wiedergegebenes und rasantes abgespieltes Performancespektakel geboten.

Es wird gesungen, getanzt, gegroovt; ein Kleinhubschrauber fliegt durch den Bühnenraum und liefert Raumbilder mit montierter Kamera, die zusammen mit anderen Camcordersignalen vom Live Videojockey verarbeitet werden. Ein scheinbarer Tüftler lötet allerlei skurrile Gegenstände zusammen; der Bassklarinettist liefert sich eine Battle mit dem Drum´n Bass Looper während aus dem Kunsteisnebel ein Breakdancer auftaucht. Videoprojektionswände aus weissen Kartons werden ständig umgebaut;, die drei Sänger schichten jazzige Klangcollagen, …

Die 8 Akteure auf der Bühne tragen allesamt weisse Krankenhauskittel, es wird der Eindruck einer Spacestation mit wirren oder genialen Wissenschaftlern erzeugt.
Alle Audio- und Videoelemente werden an Rechnern live bearbeitet und von einem Sounddesigner für die quadrophone Wiedergabe und über Laserbeamer für variable
Projektionsflächen gesteuert.

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Einfach daneben

Sonntag, 21. Oktober 2012, 17:30

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Heribert Leuchter Trio und Gast

Urban Structures

Heribert Leuchter Trio und Gast © PROMO

Heribert Leuchter Trio und Gast © PROMO

Heribert Leuchter – Saxophon
Gero Körner – Hammond B3, Keyboard
Stefan Kremer – Schlagzeug
Mathias Haus – Vibraphon

In diesem neuen Programm des Heribert Leuchter Trio wird die Ebene der elektroakustischen Jazzmusik um Digitales und Geräuschhaftes erweitert.Rechenmaschine und Effektgerät dürfen mit auf die Bühne, Klangschichtungen kitzeln unsere Wahrnehmungsfähigkeiten, Melodien verwehen und öffnen Zugänge zu künstlerischen Räumen innerhalb der Alltagsumgebung. Und John Cage grinst?

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 18:45

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Olaf Lind Quartett

Olaf Lind Quartett © PROMO

Olaf Lind Quartett © PROMO

Stefan Schmid – tsx, ssx, cl, bs-cl
Leonard Huhn – asx, cl, fl
Marcel Richard – kbs
Rafael Calman – dr

Mitreißend, charmant und voller Hintersinn präsentiert sich das Olaf Lind Quartet, eine der führenden jungen Bands der deutschen Improvisationsmetropole Köln, auf ihrer Debüt-CD. Zwei Holzbläser, Bass und Schlagzeug produzieren lebendige, in ihren Interaktionsmustern wohltuend überraschende Improvisationsstrecken, deren Ideen und Strukturen immer genau die kreativ-frechen Umwege gehen, die für eine Band dieser Güteklasse typisch sind. Fließende Grenzen zwischen auskomponierten Passagen und freier Improvisation, zwischen Time-Spiel und Klangflächen, zwischen Gruppenimprovisationen und Solo-Performance definieren ein Stück zeitgenössischen Jazz` voller Kraft, Wärme und Liebe zum Detail. Die CD »Drift« ist bei JazzHausMusik erschienen (jhm 202).

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 20:15

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

Achim Seifert Quartett

Achim Seifert Quartett © PROMO

Achim Seifert Quartett © PROMO

Achim Seifert – bass/composition
Roman Rofalski – piano, fender rhodes
Julian Külpmann – drums
Nico Finke – saxophon

Bereits der zweite Auftritt der Band fand im Rahmen der Leverkusener Jazztage statt, wo sie sich im Zuge des »Future Sounds« – Wettbewerbs gegen 140 Bands behaupten und durchsetzten konnten. Nun waren sie 2011 auch auf der Hauptbühne der Jazztage zu sehen. In jedem Fall haben wir es hier mit einer Band zu tun, die ein enormes kreatives Potential ihr Eigen nennen. Stilistisch versuchen sie sich an einem Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Sie schaffen Neues ohne das Alte aus den Augen zu verlieren. Improvisation, Interaktion und Individualität stehen an erster Stelle, dazu kommen elektronische Einflüsse und Grooveelemente. Ein abwechslungsreiches Programm, ein breites Spektrum kompositorischer Ideen und vier virtuose Musiker versprechen ein spannendes Konzerterlebnis auf höchstem Niveau.
Zudem spielte die Band als Vorgruppe von Jazzlegenden wie Randy Crawford und Christian McBride

EINTRITT Tageskarte (3 Konzerte) 25,-/15,- incl. Essensverzehr

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MUSIK UND HEUTE

Sonntag, 28. Oktober 2012, 20:00

Space im Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109

STERNAL SYMPHONIC SOCIETY

Sebastian Sternal Komposition und Leitung

Sebastian Sternal © Lutz Voigtländer

Sebastian Sternal © Lutz Voigtländer

Niels Klein, tenor sax, clarinet
Christoph Möckel, alto sax, flute
Bastian Stein, trumpet, flgh
Marshall Gilkes, trombone
Artur Chermonov, violin I
Lisa Schumann, violin II
Ayako Goto, viola
Mark Schumann, cello
Pablo Held, piano
Robert Landfermann, bass
Jonas Burgwinkel, drums
Sebastian Sternal, conductor

In seinem neuen Projekt vereint WDR-­-Jazzpreisträger Sebastian Sternal herausragende junge Musiker aus den Bereichen Jazz und Klassik in einer 11-­-köpfigen »sinfonischen Combo«: Sternal Symphonic Society. Die Kompositionen verbinden Debussy und Miles Davis, Brahms und Herbie Hancock und schaffen so eine vielfarbige orchestrale Klangwelt. Unter anderem mit dabei: Frederik Köster (WDR Jazzpreis 2010; ECHO Jazz 2010), Robert Landfermann & Jonas Burgwinkel (WDR Jazzpreis 2009), Pablo Held & Niels Klein (WDR Jazzpreis 2011), Klaus Heidenreich (NDR Big Band) und der mehrfach preisgekrönte Violinist Erik Schumann (Zusammenarbeit u.a. mit ChristophEschenbach).

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Stadt Köln
gefördert durch den Oberbürgermeister
Kulturamt Stadt Köln

Kunststiftung NRW

Ministerpräsident NRW

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 20:00

Space im Ludwig Forum Jülicherstr. 97-109

»Swing ahead« – BigBandmusik vom Feinsten

Gemeinschaftskonzert der music loft BigBand und der RWTH-BigBand

Die vereinigte musikalische Energie der BigBands von music loft und der RWTH bietet verschiedenste Stilrichtungen wie Swing, Latin, Funk…
Leitung: Jacques Cuypers

EINTRITT freier Eintritt!

Hören und Sprechen

Montag, 12. November 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Zappa und Zorn

GRENZGÄNGER – Perfektion im Stilbruch

Prof. Dr. Hans-Walter Staudte – Referent
Dieter Kroppenberg – Referent

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

MUSIK UND HEUTE

Freitag, 16. November 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

ALEPH GITARRENQUARTETT

ALEPH GITARRENQUARTETT © PROMO

ALEPH GITARRENQUARTETT © PROMO

Andrés Hernández Alba
Tillmann Reinbeck
Wolfgang Sehringer
Christian Wernicke

Das ALEPH GITARRENQUARTETT wurde 1993 gegründet und hat sich seither als ein Ensemble profiliert, das maßgeblich zur Schaffung eines zeitgenössischen Repertoires für vier Gitarren beiträgt. In enger Zusammenarbeit mit den vier Gitarristen
erschließen zahlreiche Komponisten die klanglichen Möglichkeiten dieser Besetzung, die in den letzten Jahren gelegentlich durch die Zusammenarbeit mit Gastmusikern erweitert wird. Durch die Vergabe von Kompositionsaufträgen entwickelt das ALEPH
GITARRENQUARTETT sein Repertoire kontinuierlich weiter.
Die vier Musiker konzertieren regelmäßig auf Festivals Neuer Musik wie Maerz Musik (Berlin), ars nova (SWR), Eclat (Stuttgar t) , Steirischer Herbst (Graz), Warschauer Herbst, Archipel (Genf), Pan Music (Seoul) und Klangspuren (Schweiz).

Programm:

Spuren
JENS JONELEIT (*1968)
Tonic
ARTURO FUENTES (*1975)

Hek kan III
JOSÉ MARÍA SÁNCHEZ VERDÚ (*1968)
(Kampftanz)
MANUEL HIDALGO (Spanien *1957)

2011 produzierte der SWR Baden-Baden die Aufnahme einer Portrait-CD des ALEPH GITARRENQUARTETTS, die beim Label NEOS erschienen ist.Konzerte des ALEPH GITARRENQUARTETTS wurden von den Rundfunkanstalten wie SWR, ORF, BR, SR, Radio Suisse Romande, Polskie Radio, dradio und RTV SLO gesendet.
Das ALEPH GITARRENQUARTETT führt eine enge Zusammenarbeit mit dem ZKM | Institut für Musik und Akustik.
Es wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Karlsruhe, der Ernst von Siemens Musikstiftung, der Schweizerischen Kulturstiftung Pro Helvetia, dem Goethe Institut und dem spanischen Ministerium für Kultur.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Spanien

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Big Band Konzert

Samstag, 24. November 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Big Bandits

The Jimi Hendrix Big Band Experience

Big Bandits © PROMO

Big Bandits © PROMO

Leitung – Werner Hüsgen

featuring:
Andrea Porten – vocal
Jan Doveren – guitar
Matthias Strucken – vibraphon

»Ich möchte eine Big Band haben, eine Big Band mit kompetenten Musikern, die ich leiten und für die ich schreiben kann.«
»Mit einer größeren Band möchte ich nicht so viel Gitarre spielen. Ich möchte,dass andere Musiker meine Sachen spielen«
sagte Jimi Hendrix in einem seiner letzten Interviews.
Ein Projekt mit dem Gil Evans Orchestra war geplant, jedoch starb Jimi Hendrix eine Woche vor Probenbeginn am 18.9.1970.
Die Arrangements für »The Jimi Hendrix Big Band Experience« wurden von Bernd Lechtenfeld und Werner Hüsgen geschrieben. Teils nach Vorlagen von Gil Evans wurden die Hendrix-Originale für den Klangkörper Big Band neu orchestriert und in die Jetzt-Zeit transformiert.
Den Jazz- und Hendrix-Fan erwartet ein einzigartiges Abenteuer mit Musik des großartigen Gitarristen – nur diesmal in seiner Traumbesetzung:
der Big Band !

weitere Info´s unter

EINTRITT 15,- / 10,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Stockhausen

Dienstag, 27. November 2012, 20:00

Ballsaal im Alten Kurhaus

Forum Neue Vokalmusik

Karlheiz Stockhausen »Stimmungen«

Forum Neue Vokalmusik © PROMO

Forum Neue Vokalmusik © PROMO

Cornelia Bitzner – Sopran 1
Julia Mihály – Sopran 2
Frauke Aulbert – Alt
Beat Duddeck – Tenor 1
Philip Lehmann – Tenor 2
Sebastian Wendt – Bass

Das Ensemble “Forum Neue Vokalmusik” gründete sich 2010 auf Anregung der Stockhausen-Stiftung um als erstes Werk “Stimmung” von Karlheinz Stockhausen auf die Bühne zu bringen. Die Sängerinen und Sänger arbeiteten bei der Einstudierung eng mit den Musikern der Uraufführung zusammen, um das Stück so originalgetreu und authentisch wie möglich interpretieren zu können. Diese mündliche Tradition ermöglicht Einblick in jene Aspekte der Aufführungspraxis bei Stockhausen, welche leider keinen Eingang in die gedruckte Version gefunden haben, aber für eine genaue Interpretation unabdingbar sind. Das Ensemble ist auch das erste seit dem “Original”, das bei der Realisierung dieses großen Werkes von der Stockhausen-Stiftung offiziell gefördert wird.

»Gewiß ist STIMMUNG meditative Musik. Die Zeit ist aufgehoben. Man horcht ins Innere des Klanges, ins Innere des harmonischen Spektrums, ins Innere eines Vokales, ins Innere. Feinste Schwebungen – kaum Ausbrüche – alle Sinne sind wach und ruhig. In der Schönheit des Sinnlichen leuchtet die Schönheit des Ewigen.« [aus: »Einführung«, geschrieben am 21. August 1969, für Programme und für die Schallplatte der DGG) von Karlheinz Stockhausen]

EINTRITT 15,- / 10,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

AusKlang zum 100. Geburtstag

Freitag, 7. Dezember 2012, 19:15

Klangbrücke im Alten Kurhaus

John Cage

A House Full of Music

Ein außergewöhnliches Erlebnis: Harfe im Fahrstuhl, Magnetresonanz-Tumografie-Geräusche erzeugen Sinti&Sizermusik und freie Improvisation sind einige der Zutaten, die unter dem Motto »A House Full of Music« stehen.

Titelgeber und gedanklicher Schirmherr ist der große Auf- und Anreger John Cage, der im September seinen hundertsten Geburtstag gefeiert hätte. Das kunstphilosophische Denken des amerikanischen Komponisten, Malers, Performers und Happeningkünstlers ist Grundlage der Aufführung.

EINTRITT Eintritt frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

AusKlang zum 100. Geburtstag

Freitag, 7. Dezember 2012, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

John Cage

Let´s Celebrate! John Cage

John Cage © PROMO

John Cage © PROMO

Florian Kaplick – Konzept, Klavier und Performance
Ingrid Christie – Projektion und Zeichnung

»If you celebrate it, it’s art, if you don’t, it isn’t.« Ganz nach diesem Motto John Cages wird in diesem Programm ein Fest für alle Sinne angerichtet, mit Klängen, Geräuschen,Sprache, Video- und Bildprojektionen bis hin zu Genüssen für den Gaumen. Mit offenen Sinnen gibt es viele Bezüge zu entdecken, von Satie über Duchamp zu Hans Richterund Robert Rauschenberg genauso wie zu Stille, Zufall und Pilzen.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Altes Kurhaus

Kulturbetriebe Aachen

Sparkasse Aachen

Hören und Sprechen

Montag, 10. Dezember 2012, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Neue Musik aus Polen

Zygmunt Krauze und Zeitgenossen

Neue Musik aus Polen © PROMO

Neue Musik aus Polen © PROMO

Andreas Klieber (Saturn Aachen) – Referent

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Spielplan

MUSIK UND HEUTE

Freitag, 4. Februar 2011, 20:00

Neuer Jazz

TRIO HOT

Neuer Jazz © PROMO

Neuer Jazz © PROMO

Theo Jörgensmann – Klarinette
Albrecht Maurer – Violine, Gesang
Peter Jacquemyn – Kontrabass, Gesang

Im Trio Hot knallt die wilde Farbenpower eines Zweimann Streich-, Kratz und Kreisch Ensembles auf eine Klarinette, deren Tonumfang, Dynamik und Energie ihres Gleichen sucht. Ein neuer Cocktail aus Noise-Art Jazz-Ekstase und Syntopischen Klanglandschaften. Seine Mitglieder sind seit vielen Jahren in vielen Formationen der deutschen und europäischen Improvisationsszene präsent. Sie teilen die Vorliebe, neue musikalische Wege einzuschlagen und gestalten diese mit unbändiger Spielfreude und Interaktion.

TRIO HOT besteht aus dem Geiger und Gründer der Band, Albrecht Maurer, ebenfalls festes Mitglied verschiedener Streichensembles, so z. B. im Kent Carter String Trio, Theo Jörgensmann, einer der zeitgenössischen Meister auf der Klarinette und Kontrabassist Peter Jacquemyn, ein Schüler von Peter Kowald, um dessen Person sich weitere unzählige Legenden ranken und der exemplarisch für neuen Erfindungsreichtum steht.

EINTRITT 12,-/8,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

MUSIK UND HEUTE

Sonntag, 6. Februar 2011, 17:00

Ballsaal im Alten Kurhaus Aachen

JugendZupfOrchester NRW

D a s junge Spitzenensemble für konzertante Zupfmusik

Jugendzupforchester NRW – Leitung: Dr. Christian de Witt
Mitglieder des Schlagzeugensembles SPLASH – Leitung: Ralf Holtschneider

Das JZO NRW unter Leitung von Dr. Christian. de Witt ist ein Auswahlorchester für die besten jungen Gitarren- und Mandolinenspieler des Landes und gilt als das junge Spitzenensemble für konzertante Zupfmusik.

Alle der ca. 45 Mitglieder des Orchesters sind Bundespreisträger oder Landespreisträger des Wettbewerbs »Jugend musiziert« und Preisträger weiterer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Auf Konzertreisen in zahlreiche Länder Europas und in die USA erwarb sich das Orchester einen hervorragenden internationalen Ruf. Zu den großen Erfolgen zählen beispielsweise erste Plätze beim internationalen Prager Wettbewerb »Prague Strings« und dem Wettbewerb für Auswahlorchester in Trossingen.

Höhepunkte des Konzertrogrammes am Sonntag sind zum einen drei Werke für Percussion-Solisten und Orchester von Tilo Medek, Ottmar Gerster und Dietrich Erdmann, andererseits das sinnliche Poem »Song of the Japanese Autumn« von Kuwahara und die balladeske »Madame Ching« von Stefan Hakenberg.

Programm

T. Allan LeVines (*1954) Tagesanbruch am Bosomtwe See

Dietrich Erdmann (1917 – 2009) Concertino für Xylophon, Metallophon und Zupforchester
Solist: Marcel Marikowa

Tilo Medek (1940 – 2006) Air für Vibraphon und Zupforchester
Solist: Clemens Figuth

Ottmar Gerster (1897 -1969) Capricietto für 4 Pauken und Streichorchester
(Bearbeitung für Zupforchster: Chr. De Witt) Solist: Clemens Figuth

Stefan Hakenberg (*1960) Madame Ching , Lady Pirate
(Bearbeitung für Zupforchester: Chr. De Witt)

Yasuo Kuwahara (1943-2003) Song of Japanese Autumn

Eduardo Angulo (*1954) Divertimento für Zupforchester
Preludio – Tango – Barcarola – Huapango

Veranstalter: Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen e.V. in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen

EINTRITT 5,-/3,- €

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen

Montag, 14. Februar 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Minimal music: Reich, LaMonte Young, Riley, Nyman, Glass

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

BAGLAMA TRIFFT GITARRE

Sonntag, 27. Februar 2011, 17:00

Ballsaal im Alten Kurhaus Aachen

Westöstliche Vielsaitigkeit – Baglama trifft Gitarre

Abschlusskonzert des gemeinsamen Zupforchesterprojektes der Musikschule der Stadt Aachen und der Freien Musikschule music loft

Gitarrenorchester – Ltg. Csaba Székely
Baglama-Orchester – Ltg. Ulas Hazar

Die freie Musikschule music loft und die Musikschule der Stadt Aachen planen in Kooperation ein Orchesterprojekt mit insgesamt etwa 40 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ein Gitarrenorchester und ein Saz- bzw. Baglama-Orchester werden vom 18. – 20. Februar 2011 an einem gemeinsamen Projektwochenende ein musikalisches Programm erarbeiten und in einem Abschlusskonzert am 27. Februar vor einem größeren Publikum aufführen.

Das Projekt dient dem interkulturellen Austausch und der gemeinsamen musikalischen Erfahrung über Kulturkreise hinweg. Ziel ist es, Neugierde zu wecken und die Ohren für fremde Klänge und Instrumente zu öffnen. Im gemeinsamem Musizieren, Arbeiten, Essen und Proben über drei Tage hinweg soll die Kommunikation zwischen Jugendlichen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen nachhaltig gestärkt werden.

Gefördert durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport über den Landesmusikrat NRW.

EINTRITT FREI

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Landesmusikrat NRW

Ministerpräsident NRW

Neuer Jazz

Freitag, 11. März 2011, 20:00

Impressionado

Musiker aus NRW spielen gemeinsam mit portugiesischen Jazzmusikern

Impressionado © PROMO

Impressionado © PROMO

Joao Moreira – Trompete
Hugo Read – Altsaxophon
Wolfgang Schmidtke – Tenorsaxophon
Joao Paulo Esteves da Silva – Piano
Robert Landfermann – Kontrabass
Peter Weiss – Schlagzeug

Für das klassischen Hard Bop Jazz Line up der Besetzung mit drei Bläsern plus Rhythmusgruppe wurde ein Programm geschrieben, dass komplett aus Bearbeitungen der Klavier Préludes von Claude Debussy bestehen wird. Der französische Impressionist hat in seinem Werk Wege gefunden, eine harmonisch konzipierte Musik zu kreieren, die auf mehrfache Weise mit der Tradition des modernen Jazz vergleichbar ist, bzw. sie konkret beeinflusst hat.

Debussy hat sich bewusst von der romantischen Tradition abgewandt, seine Harmonik funktioniert nicht mehr nach den Gesetzen von Spannung und Auflösung, sondern zeigt einen Umgang mit Klängen, der dem Ideal des modalen Jazz sehr ähnlich ist. Hier wir dort gibt es auch Vorlieben für Quarten- und pentatonische Melodik und die Ganztonleiter wird häufig genutzt.

Die Suche nach tonalen Elementen abseits der klassisch- romantischen Tradition führte Debussy zur Beschäftigung mit vorklassischer Musik, das führte automatisch zur Nutzung der Kirchentonarten. Fasziniert hat ihn auch außereuropäische Musik, vor allem die Gamelanorchester aus Bali/ Java und arabische Musik. All diese Begegnungen sind in einer extremen Ähnlichkeit in der Umgebung John Coltranes zu finden. Inwieweit Debussy als konkret verarbeitete Vorlage diente, oder bei dem Studium gleicher Musiken ähnliche Schlüsse gezogen wurden, ist kaum nachweisbar.

Debussy selbst hatte keinerlei Probleme mit der Annäherung an populäre- und Salonmusik, davon zeugen Titel wie »Children’s corner«, oder »Golliwogg’s cakewalk«. Man darf sagen, dass er sich grundsätzlich gegen starre Systeme gestellt hat und im Suchen nach neuen Klängen weder geografische, noch ideologische Grenzen hatte. Allein dieses Ideal bringt ihn in eine direkte Verbindung mit einer Musik, die zur gleichen Zeit erkeimte, aber zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht ihren Namen wusste: Jazz.

EINTRITT 12,-/8,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

JazzPool NRW

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Hören und Sprechen

Montag, 14. März 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Italienische Komponisten der »Neuen Musik«.

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Luciano Berio (24. Oktober 1925 bis 24. Mai 2003)
Bruno Maderna (21. April 1920 bis 13. November 1973)

EINTRITT frei

Hören und Sprechen

Montag, 18. April 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Luc Ferrari

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

Der Abend wird diesmal moderiert von Olaf Futyma und Prof. Dr. H.-W. Staudte

EINTRITT frei

Hören und Sprechen

Montag, 9. Mai 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Ostasiatische Komponisten der neuen Musik: Takemitsu, Hosokawa

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

Musik und Wort

Samstag, 18. Juni 2011, 20:00

Florian Kaplick

LAUTE_MUSIK_SKULPTUREN – vokal / instrumental / expansiv

Florian Kaplick © PROMO

Florian Kaplick © PROMO

Der Titel lässt Nichtsgewöhnliches ahnen und könnte Verwirrung stiften, vielleicht ganz im Sinne der Komponartisten des Abends. Nichtsdestoweniger beschreibt er jedoch ziemlich genau, was es zu erleben geben wird: laute Musik, musikalische Skulpturen und vokale Laute (vom kurzen Lautgedicht bis zur ausgewachsenen “Sonate in Urlauten” von Kurt Schwitters). Natürlich werden an diesem Abend nicht nur laute, sondern auch leise Töne angeschlagen.

Florian Kaplick spürt in seinem Programm den Wechselbeziehungen zwischen Musik, Sprache und Geräusch und deren räumlicher wie semantischer Repräsentation nach – ein Spannungsfeld, für das Künstler vom Beginn des letzten Jahrhunderts bis zur Gegenwart unvermindert Interesse zeigen. An Urhebern bzw. Impulsgebern für dieses Programm sind außer dem schon erwähnten Kurt Schwitters weiterhin zu nennen: Christian Morgenstern, Hugo Ball, Paul Hindemith, Tristan Tzara, Marcel Duchamp, Eric Satie, George Brecht, Ernst Jandl, John Cage und last but not least der 2005 nur 41-jährig in Nürnberg verstorbene Franz Schillinger.

EINTRITT 10,-/5,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Hören und Sprechen

Montag, 20. Juni 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Aribert Reimann, seine Vokalwerke und Opern

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

MUSIK UND HEUTE

Dienstag, 21. Juni 2011, 20:00

MONOSUITE

für Streichorchester und Improvisatoren von Jürgen Friedrich

Jürgen Friedrich © Konstantin Kern

Jürgen Friedrich © Konstantin Kern

Sequenza String Orchestra
Hayden Chisholm | NZ – Altsaxofon
Achim Kaufmann | D – Klavier
John Hébert | US – Bass
John Hollenbeck | US – Schlagzeug
Jürgen Friedrich | D – Komposition & Leitung

Mastermind Jürgen Friedrich hat was Neues im Gepäck, die MONOSUITE, ein
neunteiliger Zyklus für Streichorchester und Improvisatoren. Nichts weniger, als das
Beste der Welten Komposition und Improvisation zu verbinden, ist das Ziel. Und das
könnte klappen. Vier absolute Traumsolisten der aktuellen internationalen Szene treffen
das speziell zusammengestellte 20-köpfige Sequenza String Orchestra. Jeder darf das
tun, was er am besten kann, und von da aus noch ein Stück weiter. Die Streicher haben
einen anspruchsvollen durchkomponierten Part bekommen, komplexe Texturen, fein
gewebte Klangteppiche, polyphone Patterns. Orchestrale Soundscapes als Sprungbrett
für die wunderbaren Solisten. Die bewegen sich wie fliegende Fische, wenn es um Jazz,
Improvisierte Musik und so manches andere geht. Sie sind anerkannte Experten für
spontanen Input, für frische Ansätze und unausgetretene Pfade. Fachkräfte für neue
Grooves, seltene Klänge und unbegleitete Solos. Der Konzipator des Ganzen nennt als
Einfluss den Minimal Music Komponisten John Adams, den Maler Mark Rothko, den MBase
Musiker Steve Coleman, die Gesänge der Aka-Pygmäen, den Komponisten Bela
Bartok und den Big Wafe Surfer Laird Hamilton. Das hört sich bunt an, aber das trifft es
nicht ganz. Nachdem alles durch seinen persönlichen Filter gelaufen ist, der beim
Parameter »Bedürfnis nach Einfachheit« auf Stufe 5 gedreht war, haben wir es nun zu
tun mit einer Landschaft von neun monochromen Monolithen, die in der Kunst der
Reduktion eigentlich nur von japanischem Essen übertroffen werden.
Jazz | New Minimal | Improvisierte Musik | Zeitgenössische Komposition

EINTRITT 12,-/8,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen

Altes Kurhaus

Jazz am Rhein

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Neuer Jazz

Samstag, 9. Juli 2011, 20:00

Klanbrücke im Alten Kurhaus

Stephanie Wagners Quinsch

Jazzquintett mit außergewöhnlicher Besetzung

Stephanie Wagners Quinsch © PROMO

Stephanie Wagners Quinsch © PROMO

Stephanie Wagner – Flöte, Altflöte
Steffen Weber – Tenorsaxofon, Klarinette, Bassklarinette
Steffen Stütz – Klavier, Fender Rhodes
Udo Brenner – Kontrabass
Jens Biehl – Schlagzeug

Dieses Jazzquintett mit einer außergewöhnlichen Besetzung erfrischt mit neuen Klangfarben. Die Querflöte, ein Instrument, welches man im Jazz eher selten zu hören bekommt, erweist sich als sehr vielseitig in Kombination mit Saxofon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug. Mit originellen Kompositionen und Arrangements, überwiegend dem
Modern Jazz und Hardbop verhaftet, findet das Quintett zu seinem eigenen Sound.»Stephanie Wagners Quinsch« hat seine Debüt-CD »Fade In« beim Kölner Label“Jazzhausmusik“ veröffentlicht. Die CD enthält überwiegend Eigenkompositionen aus derFeder der Bandleaderin.

Pressestimmen:
“Stephanie Wagners Quinsch ist im deutschen Jazzgeschehen etwas Rares, da die Musikerin ein
Instrument spielt, das in der Szene mehr der klassischen Musik zugeschlagen und in der Regel auch in
klassischer Weise geblasen wird. (…) Nicht so bei Stephanie Wagner, die alle Techniken des
Querflötenspiels beherrscht, vom Schönklang über alle möglichen Überblas- und Nebenblaseffekte bis
hin zu rhythmischen Geräuschen, die sie zielgenau und energiegeladen beherrscht und einsetzt.”
(Ulfert Goemann, Darmstädter Echo)

„Was Wagners Band Quinsch auf ihrer Debüt-CD vom Stapel läßt, kann sich hören lassen. (…)
Leichtgängiger Modern Jazz mit kleinen Abstechern in die Abteilung Klangforschung (…) ist die
Spezialität des Quintetts. Den Namen seiner Leaderin wird man sich merken müssen.“
(Rolf Thomas, Jazzthetik)

„Wagners Gespür für Architektur prägt das ganze Album, das trotz gelegentlicher freier Passagen von
modernem Hardbop geprägt ist. Mit der Handschrift einer Könnerin kreiert die Flötistin auf »Fade In«
eine faszinierend abwechslungsreiche Klang-Architektur, die ständig neue Räume mit wechselndem
Interieur öffnet. In ihrer Musik gibt es Raum für lyrische Balladen, abenteuerliche Klangexperimente,
tanzbare Groove-Rhythmen und karibische Rhythmen. Und stets achtet die Flötistin darauf, dass ihre
Musik- ganz im klassischen Sinne- swingt.“
(Georg Spindler, Mannheimer Morgen)

Stephanie Wagner – Querflöte, Altflöte
Stephanie Wagner studierte klassische Flöte und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz,
an der sie auch einige Jahre als Lehrbeauftragte für Querflöte arbeitete. Ein Stipendium führte sie zum
Studium an das Berklee College of Music in Boston/USA.
Die Debüt-CD ihres Modern-Jazz-Quintetts »Stephanie Wagners Quinsch«, für das sie komponiert und
arrangiert, erschien Ende 2008 beim Kölner Label »Jazzhausmusik«.
Ein weiteres Projekt ist das schlagzeuglose Trio »Jeeep« mit Thomas Langer(git) und Ralf Cetto (bs),
das überwiegend seine Eigenkompositionen interpretiert (CD rodenstein records 2010), sowie das Duo
»Jazzgems«mit Karmen Mikovic (voc,p), CD bei mons records 2010.
Ende 2009 war sie als erste Frau auf Tour (“IZ ON”-Tour) mit den “Söhnen Mannheims” und Xavier
Naidoo.
Stephanie Wagner ist Musikerin, Pädagogin, Workshop-Dozentin und Tontechnikerin.

EINTRITT 12,-/8,-

Hören und Sprechen

Montag, 11. Juli 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Mechthild von Schoenebeck: Neue Musicals für Kinder

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

OHM – Werkstatt für Digitale Kultur

Montag, 22. August 2011, 10:00

10-13 und 15-18

EMIKA und SUCELLOS

Sampling-Workshop im Rahmen von ACROSS THE BORDERS

Musikbunker

EMICA – Imagination is Key
SUCELLOS – Ein Blick ins Studio

EMIKA – Imagination is key
In einem zweitägigen Workshop erklärt Ema Jolly, besser bekannt als Emika, wie man mit Field-Recordings die eigenen Produktionen und Sets bereichern kann. Von der Konzeption über die Aufnahme bis zur Bearbeitung der Samples erlernen die Teilnehmer den kreativen Umgang mit Sounds aus ihrer direkten Umgebung.

Inhalt:
my workshop is about Perception of sound and Sound Design using sampling as a production technique. technology is referenced, but not taught. a basic understanding of sequencing is required for this workshop. my focus is on artistry, developing independent thought, soulful expression through sound, freedom from technology.

i discuss:
creativity
soulful composition
avant-garde composition processes
developing a signature sound
abusing technology to make something unique
my own projects: Ninja LP, Berghain field recordings and collaborations.
we will work creatively and spontaneously as a group trying out recording and composing processes so i can inspire people and they learn ideas to take home with them. I aim for each person to discover an area that they want to experiment with during the workshop, which carries through into their future artistic development.

day1:
spontaneous field recording in pairs at the location
the search for unique sound
how to approach recording
working with limitations
getting creative
what will i make with the sounds i’ve found?
sound examples of my own field recording work, and discussion about my personal experiences & creativity

SUCELLOS – Ein Blick ins Studio

Sucellos Audio ist ein Studio für professionelle Audioproduktion mit Sitz in Aachen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich klassische Bandproduktionen.
Neben dem Studiobetrieb arbeitet Sucellos im Live-Sektor, u.a. haben sie Sound für Therapy, Caliban, Lambchop, K.I.Z., Ben Klock, Luke Abbott und Proxy gemacht.
Die Dozenten der Workshops verfügen über viel Praxiserfahrung im Bereich Musikproduktion und sind ausgebildete Schlagzeuger.

Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. In diesem Workshop werden wir uns mit den Grundlagen einer Studioaufnahme beschäftigen.
Dazu gehört:
Die Wahl des Instrumentes/der Schallquelle
Die Wahl des Mikrofons
Die Wahl des Raumes

Dem Teilnehmer soll vermittelt werden, wie unterschiedliche Mikrofone, Raumgegebenheiten oder die Schallquelle den aufgenommenen Sound beeinflussen. Mit diesen Kenntnissen lassen sich Ideen, die die zuvor im Kopf entstehen leichter umsetzen.

Für den Praxisteil ist eine klassische Schlagzeugaufnahme vorgesehen. Diese erfolgt in der Regel mit mindestens 8 Mikrofonen gleichzeitig. In unserem Workshop eröffnet dies die Möglichkeit, uns mit den verschiedenen Mikrofontypen auseinander zu setzen und die Unterschiede festzustellen.

Um den Bogen zu Sounddesign/Samples und elektronischer Musik zu schlagen, wird dem Teilnehmer vermittelt, mit natürlichen Schallquellen Beats zu kreieren. Dabei ist es nicht nötig, das Instrument zu beherrschen.

In einem weiteren Teil wird auf typische Probleme eines Heimstudios, wie z.B. die Abhörsituation, eingegangen.

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

OHM – Werkstatt für Digitale Kultur

Dienstag, 23. August 2011, 10:00

10-13 und 15-18

EMIKA und SUCELLOS

Sampling-Workshop im Rahmen von ACROSS THE BORDERS

Musikbunker

EMICA – Imagination is Key
SUCELLOS – Ein Blick ins Studio

EMIKA – Imagination is key
In einem zweitägigen Workshop erklärt Ema Jolly, besser bekannt als Emika, wie man mit Field-Recordings die eigenen Produktionen und Sets bereichern kann. Von der Konzeption über die Aufnahme bis zur Bearbeitung der Samples erlernen die Teilnehmer den kreativen Umgang mit Sounds aus ihrer direkten Umgebung.

Inhalt:
my workshop is about Perception of sound and Sound Design using sampling as a production technique. technology is referenced, but not taught. a basic understanding of sequencing is required for this workshop. my focus is on artistry, developing independent thought, soulful expression through sound, freedom from technology.

i discuss:
creativity
soulful composition
avant-garde composition processes
developing a signature sound
abusing technology to make something unique
my own projects: Ninja LP, Berghain field recordings and collaborations.
we will work creatively and spontaneously as a group trying out recording and composing processes so i can inspire people and they learn ideas to take home with them. I aim for each person to discover an area that they want to experiment with during the workshop, which carries through into their future artistic development.

day2:
composition choices
abandoning instruments
basic sound editing tools & techniques (all sequencers are the same)
developing a sound signature
deciding what is is right
how to listen? ways of hearing and listening
making music, shut up and work!
presenting recordings, samples, music made within the group

SUCELLOS – Ein Blick ins Studio

Sucellos Audio ist ein Studio für professionelle Audioproduktion mit Sitz in Aachen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich klassische Bandproduktionen.
Neben dem Studiobetrieb arbeitet Sucellos im Live-Sektor, u.a. haben sie Sound für Therapy, Caliban, Lambchop, K.I.Z., Ben Klock, Luke Abbott und Proxy gemacht.
Die Dozenten der Workshops verfügen über viel Praxiserfahrung im Bereich Musikproduktion und sind ausgebildete Schlagzeuger.

Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. In diesem Workshop werden wir uns mit den Grundlagen einer Studioaufnahme beschäftigen.
Dazu gehört:
Die Wahl des Instrumentes/der Schallquelle
Die Wahl des Mikrofons
Die Wahl des Raumes

Dem Teilnehmer soll vermittelt werden, wie unterschiedliche Mikrofone, Raumgegebenheiten oder die Schallquelle den aufgenommenen Sound beeinflussen. Mit diesen Kenntnissen lassen sich Ideen, die die zuvor im Kopf entstehen leichter umsetzen.

Für den Praxisteil ist eine klassische Schlagzeugaufnahme vorgesehen. Diese erfolgt in der Regel mit mindestens 8 Mikrofonen gleichzeitig. In unserem Workshop eröffnet dies die Möglichkeit, uns mit den verschiedenen Mikrofontypen auseinander zu setzen und die Unterschiede festzustellen.

Um den Bogen zu Sounddesign/Samples und elektronischer Musik zu schlagen, wird dem Teilnehmer vermittelt, mit natürlichen Schallquellen Beats zu kreieren. Dabei ist es nicht nötig, das Instrument zu beherrschen.

In einem weiteren Teil wird auf typische Probleme eines Heimstudios, wie z.B. die Abhörsituation, eingegangen.

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Mittwoch, 24. August 2011, 10:00

10-13 und 15-18

ELECTRO WILLY und LEAF AUDIO

Sampling-Workshop im Rahmen von ACROSS THE BORDERS

Musikbunker

ELECTRO WILLY – Von der Bandschleife zum Technofieber
LEAF AUDIO – Build Your Own Synthesizer

ELEKTRO WILLY – Von der Banschleife zum Technofieber

Elektro Willi und Sohn haben auf verschiedenen Labels veröffentlicht, z.B. auf Play’s Cool, Modul8 Music, Pudel Produkte Hamburg und Tapete Records. Sie betreiben das Label Modul8 und produzieren andere Acts. 2005 erschien die erste eigene Label-Compilation ‚Alles ausser House‘. Ende 2006 entstand in Kooperation mit der Literaturzeitschrift [SIC] ein Sampler mit Beiträgen von u.a. Apparat, Tarwater und Alphawezen. 2007 wurde das vielgelobte Album ‚You Are Home‘ von Mittekill auf Modul8 veröffentlicht. Im Herbst 2011 erscheint die nächste EP von Elektro Willi und Sohn.

Inhalt:

Die Kursteilnehmer erleben Möglichkeiten des Samplings zum Selbermachen und Einbauen in eigene Songs. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Elektro Willi und Sohn bieten einen Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sie erzählen über Geschichte und Missverständnisse des Samplings und geben einen Einblick in die akustisch-musikalischen Hintergründe der Bearbeitung von Klangquellen.

U.a. wird Sampling an folgenden Geräten erklärt und mit diesen gearbeitet
http://www.casiosk1.com/sk1.cfm
http://www.vintagesynth.com/emu/sp1200.php
und die neueste software auf dem laptop

LEAF AUDIO – Build Your Own Synthesizer

Inhalt:
Tag 1: »Noisefoc« Mini-Synth, »Fuzz-O-Mat« Verzerrer oder »Bumsss« Drumsynthesizer
Tag 2: »Noisefoc« Mini-Synth, »Fuzz-O-Mat« Verzerrer oder »Bumsss« Drumsynthesizer

In unseren Workshops kannst Du ohne Vorbildung innerhalb von ca. 3h einen eigenen kleinen Synthesizer in einer Snackbox bauen. Für manche sind es Gimmicks, für manche ernsthafte Live-Tools, in jedem Fall macht das Bauen Spaß und Du erhältst endlos Futter für Deinen Softwaresampler und neue Sounds für Deine Musik.

Noisefoc: Der »Noisefoc« hat 3 Oszillatoren, welche sich gegenseitig modulieren können. Zur Steuerung der Tonhöhen werden Potis und ein Lichtwiderstand benutzt, über welchen das Gerät auch mit Lichtquellen wie Taschenlampen etc. steuerbar ist. Ein Chaos-Regler lässt die Schaltung bei Bedarf vollends aus dem Ruder laufen und produziert sexy Noise. Zwischen tiefen Drones, sägendem Noise,und rhythmischem Klacken geht so einiges. Der Ausgang ist als 6,3mm Klinke ausgeführt, das Teil läuft mit einer 9 Volt Batterie. Mit der optionalen Click-Clack Erweiterung kannst Du die Kiste in eine Click-Clack Rhythmusmaschine verwandeln. Ein Video gibt’s hier: http://vimeo.com/26053510

Bumsss: Unser Flaggschiff »Bumsss« ist ein Vertreter einer fast vergessenen Gattung der Drum-Synthesizer. Er hat einen eingebauten Schlagschallwandler, ein leichter Schlag auf das Gehäuse löst den Ton aus. Eine Hüllkurve steuert Tonhöhe und Länge des Klanges. Mit einem vielseitigen LFO und einem Rauschen sind 2 weitere Modulationsquellen an Bord, die alles von leichten Vibratos bis hin zu heftiger Frequenzmodulation erlauben. Ob als Livemaschine oder als Samplefutter für Dein Studio, der »Bumsss« kann alles von synthetischen Bass Drums und Snares über HiHats bis hin zu Synth-Effekten. Tipp für die Freaks unter Euch: Der Bumsss kann Gate und CV verarbeiten, sodaß er nahtlos in andere analoge Systeme zu integrieren ist! Ebenso kann man ihn über ein Audiosignal triggern und ihn somit ohne Midi und Firlefanz in Programme wie z.B. Ableton oder Logic einbinden.
Ein Video vom Bumsss gibt es hier www.vimeo.com/11624858.

Fuzz-O-Mat: Unser »Fuzz-O-Mat« ist die Todespeitsche des Herrn, getarnt als Brotdose. Ein verdammt heftiger Verzerrer, welcher gut für Beats & Synth, aber auch für Bass & Gitarre geeignet ist. Der »Fuzz-O-Mat« verfügt über einen 6,3mm Klinken Ein- und Ausgang, sowie fünf Bedienelemente zur Steuerung des wirklich vielseitigen Sounds. Wer auf den Sound der amerikanischen Kult-Firma Metasonix steht, wird auch den kranken Sound des »Fuzz-O-Mat« lieben. Ein Audiodemo von der Todespeitsche gibt es auf unserem alten Blog www.blog.leaf-audio.com (ganz unten) oder lies einen Test bei http://navsmodularlab.blogspot.com/2010/11/leaf-audio-fuzz-o-mat-kennys-death.html

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-
Bausätze Leaf Audio: 40,-/ 75,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Mittwoch, 24. August 2011, 15:00

15-18 Uhr und 20-22 Uhr

MIX VIBES – When Controller meets Sofware/ When Audio meets Video mit ProjektDelight

Sampling-Workshop im Rahmen von ACROSS THE BORDERS

Musikbunker

[r]MIX VIBES – When Controller meets Software / When Audio meets Vdeo
mit ProjektDelight[/r]
In dem Workshops von Mixvibes zeigt ein DJ und Produktspezialist eine echte Alternative zu Traktor und Serato. Mit der Version v1.6 von CROSS legt die französische Firma Mixvibes die Messlatte nun noch ein Stück höher. Erlebe im Workshop die absolute Integration von DJ Software, Hardware Controller und iPad App-Steuerung.
Der zweite Teil des Workshops zeigt erstmals die nahtlose Integration von Visuals und Audio in einer einzigen Softwareoberfläche mit dezidiertem Hardware Controller. Mixvibes VFX ist eine Software mit Hardware Controller, die es jedem erlaubt sowohl Musik wie auch Bild bzw. Videomaterial gleichzeitig zu mixen und so seine eigene audiovisuelle Performance zu gestalten. In unserem Workshop zeigen wir Schritt für Schritt die Entstehung einer audiovisuellen Performance an praxisnahen Beispielen.

Am Nachmittag besteht für eine Gruppe von maximal 20 Personen die Möglichkeit einer intensiven Betreuung.
Abends gibt es eine Präsentation der Software mit anschließender Fragestunde.

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-
Abendworkshop (im TT enthalten): 5,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Donnerstag, 25. August 2011, 10:00

10-13 und 15-18

ELECTRO WILLY und LEAF AUDIO

Sampling-Workshop im Rahmen von ACROSS THE BORDERS

Musikbunker

ELECTRO WILLY – Von der Bandschleife zum Technofieber
LEAF AUDIO – Build Your Own Synthesizer

ELEKTRO WILLY – Von der Banschleife zum Technofieber

Elektro Willi und Sohn haben auf verschiedenen Labels veröffentlicht, z.B. auf Play’s Cool, Modul8 Music, Pudel Produkte Hamburg und Tapete Records. Sie betreiben das Label Modul8 und produzieren andere Acts. 2005 erschien die erste eigene Label-Compilation ‚Alles ausser House‘. Ende 2006 entstand in Kooperation mit der Literaturzeitschrift [SIC] ein Sampler mit Beiträgen von u.a. Apparat, Tarwater und Alphawezen. 2007 wurde das vielgelobte Album ‚You Are Home‘ von Mittekill auf Modul8 veröffentlicht. Im Herbst 2011 erscheint die nächste EP von Elektro Willi und Sohn.

Inhalt:

Die Kursteilnehmer erleben Möglichkeiten des Samplings zum Selbermachen und Einbauen in eigene Songs. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Elektro Willi und Sohn bieten einen Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sie erzählen über Geschichte und Missverständnisse des Samplings und geben einen Einblick in die akustisch-musikalischen Hintergründe der Bearbeitung von Klangquellen.

U.a. wird Sampling an folgenden Geräten erklärt und mit diesen gearbeitet
http://www.casiosk1.com/sk1.cfm
http://www.vintagesynth.com/emu/sp1200.php
und die neueste software auf dem laptop

LEAF AUDIO – Build Your Own Synthesizer

Inhalt:
Tag 1: »Noisefoc« Mini-Synth, »Fuzz-O-Mat« Verzerrer oder »Bumsss« Drumsynthesizer
Tag 2: »Noisefoc« Mini-Synth, »Fuzz-O-Mat« Verzerrer oder »Bumsss« Drumsynthesizer

In unseren Workshops kannst Du ohne Vorbildung innerhalb von ca. 3h einen eigenen kleinen Synthesizer in einer Snackbox bauen. Für manche sind es Gimmicks, für manche ernsthafte Live-Tools, in jedem Fall macht das Bauen Spaß und Du erhältst endlos Futter für Deinen Softwaresampler und neue Sounds für Deine Musik.

Noisefoc: Der »Noisefoc« hat 3 Oszillatoren, welche sich gegenseitig modulieren können. Zur Steuerung der Tonhöhen werden Potis und ein Lichtwiderstand benutzt, über welchen das Gerät auch mit Lichtquellen wie Taschenlampen etc. steuerbar ist. Ein Chaos-Regler lässt die Schaltung bei Bedarf vollends aus dem Ruder laufen und produziert sexy Noise. Zwischen tiefen Drones, sägendem Noise,und rhythmischem Klacken geht so einiges. Der Ausgang ist als 6,3mm Klinke ausgeführt, das Teil läuft mit einer 9 Volt Batterie. Mit der optionalen Click-Clack Erweiterung kannst Du die Kiste in eine Click-Clack Rhythmusmaschine verwandeln. Ein Video gibt’s hier: http://vimeo.com/26053510

Bumsss: Unser Flaggschiff »Bumsss« ist ein Vertreter einer fast vergessenen Gattung der Drum-Synthesizer. Er hat einen eingebauten Schlagschallwandler, ein leichter Schlag auf das Gehäuse löst den Ton aus. Eine Hüllkurve steuert Tonhöhe und Länge des Klanges. Mit einem vielseitigen LFO und einem Rauschen sind 2 weitere Modulationsquellen an Bord, die alles von leichten Vibratos bis hin zu heftiger Frequenzmodulation erlauben. Ob als Livemaschine oder als Samplefutter für Dein Studio, der »Bumsss« kann alles von synthetischen Bass Drums und Snares über HiHats bis hin zu Synth-Effekten. Tipp für die Freaks unter Euch: Der Bumsss kann Gate und CV verarbeiten, sodaß er nahtlos in andere analoge Systeme zu integrieren ist! Ebenso kann man ihn über ein Audiosignal triggern und ihn somit ohne Midi und Firlefanz in Programme wie z.B. Ableton oder Logic einbinden.
Ein Video vom Bumsss gibt es hier www.vimeo.com/11624858.

Fuzz-O-Mat: Unser »Fuzz-O-Mat« ist die Todespeitsche des Herrn, getarnt als Brotdose. Ein verdammt heftiger Verzerrer, welcher gut für Beats & Synth, aber auch für Bass & Gitarre geeignet ist. Der »Fuzz-O-Mat« verfügt über einen 6,3mm Klinken Ein- und Ausgang, sowie fünf Bedienelemente zur Steuerung des wirklich vielseitigen Sounds. Wer auf den Sound der amerikanischen Kult-Firma Metasonix steht, wird auch den kranken Sound des »Fuzz-O-Mat« lieben. Ein Audiodemo von der Todespeitsche gibt es auf unserem alten Blog www.blog.leaf-audio.com (ganz unten) oder lies einen Test bei http://navsmodularlab.blogspot.com/2010/11/leaf-audio-fuzz-o-mat-kennys-death.html

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-
Bausätze Leaf Audio: 40,-/ 75,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Donnerstag, 25. August 2011, 15:00

15-18 Uhr und 20–22 Uhr

FEELTUNES mit Nicolas Piau

Sampling-Workshop im Rahmen von ACROSS THE BORDERS

Musikbunker

[r]FEELTUNES Rhizome – Empower your Creativity
Die ultimative GrooveStation für Musiker, Producer, Dj´s und LiveActs
[/r]

Rhizome – Die VST Groove Station
Rhizome ist sowohl ein echtes Instrument als auch eine vollwertige Production-Station. Rhizome
wurde von Musikern entworfen, um Musikern grösstmögliche Freiheit bei der Entfaltung der eigenen
Kreativität zu erlauben. Rhizome ist die Zukunft moderner Groove-Machines.

Nicolas Piau, Erfinder des Rhizomes wird Euch in seinem Workshop das Konzept, das Produkt, und die bisher noch nie in dieser Form dagewesenen kreativen Entfaltungsmöglichkeiten für den Musiker, DJ und Künstler auf der Bühne oder auch im Studio näherbringen.
Der Erfinder von Rhizome, Nicolas Piau, ist Mitglied der Band »Les Clones«, ein Duo was Glanzzeiten
in der weltweiten Electro-Szene erlebt hat (Sony, Universal).

Am Nachmittag besteht für eine Gruppe von maximal 20 Personen die Möglichkeit einer intensiven Betreuung.
Abends gibt es eine Präsentation der Software mit anschließender Fragestunde.

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-
Abendworkshop (im TT enthalten): 5,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Freitag, 26. August 2011, 23:00

23-8 Uhr

»HELLE NACHT« mit Phon.o, Thorsten Hoffmann, David Baumann

Party

Musikbunker

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-
Abendworkshop (im TT enthalten): 5,-
Party: 10,-
Bausätze Leaf Audio: Mi: 50,-/ Do: 70,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Samstag, 27. August 2011, 23:00

23-8 Uhr

»HELLE NACHT« mit dBridge, Ace

Party

Musikbunker

OHM – Werkstatt Digitale Kultur
22. bis 27. August: Aachen, Musikbunker

Während das Gros der Menschen ihre Zeit im August am Baggersee verschwenden, nehmen wir Laptop, Oszillator, Lötkolben, Plattenspieler und Fieldrecorder in die Hand und baggern Beats und Sounds, die sich gewaschen haben. Auch 2011 gehen die De:Bug Musiktechniktage weiter, diesmal zu Gast im Musikbunker Aachen. Sechs Tage lang kampieren Musiker, DJs und Frickler, um von Profis, aber vor allem auch voneinander zu lernen, Tipps & Tricks auszutauschen und am Ende mit genau dem nach Hause zu fahren, was man haben wollte: Wissen, Hardware, Motivation und Spaß.
Wichtig ist: Ohm, die Werkstatt Digitale Kultur, ist keine Veranstaltung, auf der sich lediglich Freunde und Kenner der elektronischen Musik wohlfühlen sollen, die Workshops sind für DJs, Produzenten, alte Hasen und Neulinge sämtlicher musikalischer Couleur aus- und angelegt. Scheuklappen sind so 2010. Passend auch das Thema der Projektwoche: Sampling, eine Technik und kulturelle Haltung, die längst überall präsent ist. Zum Beispiel: Emika erklärt die Kunst der Fieldrecordings. Dass sie die beherrscht, hat die Ninja-Tune-Künstlerin erst kürzlich für Ostgut Ton bewiesen. Im MixVibes-Workshop wird die Synthese aus DJing und VJing mit Software und den entsprechenden Controllern erklärt und ausprobiert.
Im Ableton-Raum können sich die Teilnehmer über die neusten Performance-Tricks austauschen. Und wer eher auf Hardware steht, kann sich mit Rhizome, der Monster-Groovebox auseinandersetzen. Dazu bieten Elektro Willy und Sohn einen dezidierten Sampling-Workshop, der sich vor allem auch mit der Geschichte des Binär-Diebstahls auseinandersetzt und den großen Bogen von längst vergessener 8Bit-Technik bis in die hochaufgelöste Gegenwart spannt. Sucellos Audio ermöglichen einen Blick in professionelle Studiotechniken. Und: Natürlich sind auch LeafAudio wieder dabei, diese Workshops verlasst ihr mit selbst gebauten Effekgeräten.
Und am Ende wird außerdem gefeiert: Während der “Hellen Nächte“ spielen dBridge, Phono, Emika, Ace, Thorsten Hoffmann und David Baurmann die Beats, die ihr nach der Workshop-Woche viel besser verstehen und einschätzen könnt.

EINTRITT Wochenticket: 65,-
Tagesticket: 15,-
Abendworkshop (im TT enthalten): 5,-
Party: 10,-
Bausätze Leaf Audio: Mi: 50,-/ Do: 70,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

OHM – Digitale Kultur

Musikbunker

Kulturbetriebe Aachen

Neue Musik und Jazz

Samstag, 17. September 2011, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

EOS Kammerorchester Köln

ADDITION – 2

EOS Kammerorchester Köln © PROMO

EOS Kammerorchester Köln © PROMO

EOS-Kammerorchester – Leitung: Susanne Blumenthal
Niels Klein (saxophone)
Florian Ross (klavier)
Gabriel Pérez (saxophone)
Frank Wingold (gitarre)

nach dem großen Erfolg des Vorgängerprojekts hat das EOS Kammerorchester Köln erneut 4 Jazzmusiker beauftragt Werke für Kammerorchester, Rhythmusgruppe und sich selbst als Solisten zu schreiben. Diesmal konnten die vielseitigen und herausragenden Musiker Niels Klein, Florian Ross, Gabriel Perez und Frank Wingold gewonnen werden.
Der Farbenreichtum des kammerorchestralen Klangkörpers, bestehend aus 15 Streichern, Holz- und Blechbläsern, trifft auf die Spontaneität und Kreativität der 4 Jazzmusiker – ein Wechselspiel zwischen Komposition und Improvisation entsteht.
Die 4 Herren – als Solisten genauso renommiert wie als Komponisten – stehen jeder für eine ganz eigene, individuelle und progressive Tonsprache.
Man darf also gespannt sein auf ein aufregendes und abwechslungsreiches Konzerterlebnis aus dem Grenzbereich zwischen Klassik, Jazz, Neuer Musik und sogar Folklore… .

EOS Kammerorchester Köln

als Gäste:
Sabeth Pérez – Gesang
Volker Heinze – Bass
Christian Thomé – Schlagzeug

Leitung: Susanne Blumenthal

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Altes Kurhaus

Aachen klingt modern

Samstag, 24. September 2011, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Neue Musik Ensemble Aachen

Werke Aachener Komponisten

Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Neue Musik Ensemble Aachen © PROMO

Auf dem Programm stehen vier Uraufführungen von Rüdiger Blömer, Heribert Leuchter, Adriana Sanchez und Gottfried Stein , die speziell für das Ensemble komponiert wurden.
Weitere Kompositionen kommen von Marius Suciu und Philipp Maintz, dessen Oper »Maldoror« die 12.Münchener Biennale für Neues Musiktheater eröffnete. Vom Solo bis zum Oktett variiert die Besetzung der Werke, die stilistisch eine grosse Vielfalt bieten. Neben Kompositionen die auf Tonalität zurückgreifen, erklingen solche, die von der Tradition losgelöst stets auf der Suche nach einem neuen Klangereignis sind. Auch die Elektronik kommt zum Einsatz und wird mit akustischen Klängen mal korrespondieren, mal konkurieren. So darf man auf den modernen Klang Aachens gespannt sein.

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Altes Kurhaus

Extrablatt

Montag, 26. September 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Heiner Goebbels

Komponistenportrait

Zu den ersten musikalischen Aktivitäten von Heiner Goebbles zählten die Mitwirkung im sogenannten linksradikalen Blasorchester (1976-81), in Goebbels-Harth-Duo (1976-88) und in den art-rock-trio Cassiba (1982-92). Daneben schrieb er Werke für das Theater, den Film und das Ballett. Mitte der 80er Jahre begann er mit der Komposition und Regie von Hörspielen, die hauptsächlich auf Texten von Heiner Müller basieren. Seit den 90er Jahren komponiert und inszeniert Heiner Goebbels eigene Musiktheaterstücke. Sein Werk wird am Abend anhand von CDs und DVDs charakterisiert.

EINTRITT frei

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Bigbandjazz

Mittwoch, 5. Oktober 2011, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Stefan Schultzes Large Ensemble + Wu Wei (Sheng)

Weltenwandler im Klangraum: Das Stefan Schultze – Large Ensemble trifft Wu Wei

Stefan Schultzes Large Ensemble + Wu Wei (Sheng) © PROMO

Stefan Schultzes Large Ensemble + Wu Wei (Sheng) © PROMO

Bigbandjazz der experimentellen Art präsentieren das Stefan Schultze – Large Ensemble und der chinesische Avantgardemusiker Wu Wei im Rahmen von drei Konzerten in Köln, Aachen und Wuppertal vom 4.-6. Oktober 2011. Im
Mittelpunkt des Projekts stehen Werke des WDRJazzpreis-Gewinners 2010 Stefan Schultze für sein 17-köpfiges Large Ensemble und für den Solisten Wu Wei auf der chinesischen Mundorgel Sheng.

Weltenwandelnde Grenzgänger
»Kompositionen für die Sheng mit meinen Bigbandstücken zu kombinieren, ist sehr spannend«, meint Stefan Schultze. »Das Instrument ist äußerst komplex und hat viele unterschiedliche Klangmöglichkeiten, die für europäische Ohren zunächst sehr ungewohnt sind.« Doch Schultze ist fasziniert von dem Facettenreichtum der Sheng, auf der Wu Wei seit vielen Jahrzehnten auf der Suche nach verborgenen Klängen experimentiert. Ähnlich wie
Schultze liebt Wu Wei als neugieriger Erforscher von Grenzen das musikalische Wandeln auf den Pfaden zwischen Tradition und Moderne. Als Avantgardist verbindet er die klassische chinesische Musik mit der Kunst der Improvisation, dem Jazz, der Minimal Music und der Neuen Musik und verwandelt sie in lebendige Klänge unserer Zeit.

Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, von der Kunststiftung NRW und vom Kulturamt der Stadt Köln

EINTRITT 12,-/8,-

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IN FRONT – MUSIK UND HEUTE

Freitag, 7. Oktober 2011, 20:00

The Dorf

The Dorf © PROMO

The Dorf © PROMO

»THE DORF« ist ein monatlich im Dortmunder Jazzclub Domicil aufspielendes Orchester. bestehend aus abenteuerlustigen Musikern verschiedenster Couleur. Seit 2006 kommen im »Dorf«  15 – 25 hervorragende Musiker unter der Leitung von Jan Klare zusammen, proben, essen und spielen Stücke, die der imposanten Besetzung auf den »Leib« geschrieben sind.
»THE DORF« ist eine große, aufregende, schillernde Band mit 2 Schlagzeugern, manchmal bis zu 4 Gitarristen und, wie es sich für ein ordentliches Orchester gehört, einer Streichersection.

EINTRITT 15,-/10,-

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IN FRONT – MUSIK UND HEUTE

Samstag, 8. Oktober 2011, 20:00

Nadar-Ensemble

Nadar-Ensemble © PROMO

Nadar-Ensemble © PROMO

Katrien Gaelens – Flöte
Pieter Matthynssens – Cello
Elisa Medinilla – Piano

Mit dem Namen »Nadar« – ein Pseudonym für den historischen Tausendsassa Gaspard-Félix Tournachon, aus dessen vielschichtigem Wirken die Portraitfotografie bedeutender französischen Künstler der Belle Époque im allgemeinen Bewusstsein gegenwärtig sein dürften, der u. a. als erprobter Ballonfahrer mit Jules Verne als Sekretär einer Gesellschaft zur Konstruktionsförderung neuer Flugmaschinen vorsaß – haben sich die Musikerinnen und Musiker Abenteuergeist, Wagnis, multidisziplinäre Ausrichtung auf ihre »Fahne« geschrieben.
Auf die Musik gemünzt heißt das Elektronik, multimediale Performance, generell neue Ausdrucksformen.

Aber die zwei Musikerinnen und ein Musiker, die das vielköpfige Kollektiv in Aachen repräsentieren, treten »unplugged« auf! Und doch spielt die elektronische Erfahrung mit hinein:

Etwa in Peter Ablingers Stücken »Voices and Piano«, wo zum gesprochenen oder gesungenen und mittels CD zugespieltem Wort die nach einer Spektralanalyse gefertigte „Übersetzung“ in den Klaviersatz mitgeliefert wird. Aus dieser stets wachsenden, offenen Werkreihe über Reden und Gesänge jeglicher Art (beispielsweise von Borges, Brecht, Brel, Billy Holiday, Mao Tse-tung, Mutter Theresa oder Lech Walesa) bringt die Pianistin Elisa Medinilla »druckfrische« Kompositionen mit.

Bernhard Langs »Differenz und Wiederholung 1« ist nicht allein ein kompositorischer Reflex auf die seit Schoenberg und Adorno tabuisierte Wiederholung in der
Neuen Musik sondern auch auf Technologien wie Sampler und Loopgeneratoren – hier ohne die Maschinerie zu gebrauchen.

Stefan Prins Cello-Solo »ensuite«, entstanden für die Konzertreihe »Bach +« , die zeitgenössische Auftragswerke den barocken Meistersuiten hinzu gesellte, greift in ihrer Entwicklung einer physischen Polyphonie – zweistimmig in Gestalt zweier grundsätzlich verschiedener Arten der physischen Hervorbringung von Klang – die Anregung der Granular-Synthese-Technik der Elektronischen Musik auf.

Im Program:

Bernhard Lang: Differenz/Wiederholung 1 für Flöte, Cello und Klavier
Stefan Prins: Ensuite für Cello solo
Daan Janssens: (face á moi) für Piccoloflöte solo
Beat Furrer: »Presto« für Flöte and Klavie
Peter Ablinger: Auswahl aus »Voices and Piano« für Klavier und CD-Zuspiel

Das Nadar Ensemble wurde 2006 von einigen jungen flämischen Musikern – Graduierte diverser Konservatorien – gegründet, aus und mit der gemeinsamen Passion für zeitgenössische Musik.

Im Fokus des Ensemblerepertoires stehen die Arbeiten der jüngsten Komponistengeneration. So sind neben anderen (hochaktuellen) Komponisten der Däne Simon Steen-Andersen, der Deutsche Johannes Kreidler und die Flamen Daan Jannssens sowie Stefan Prins (Kranichsteiner Musik-preis für Komposition 2010) dem Ensemble als Composer-in-Residence verbunden. Nadar gastierte bereits in namhaften Konzerthallen und bei bedeutenden Festivals (Ars Musica, Flagey Brussels, Concertgebouw Brugge, De Nieuwe Reeks Leuven, De Bijloke Ghent Harvest Festival Denmark, Musica Strasbourg, Ferienkurse für Neue Musik 2010 Darmstadt). Kommende Konzerte u. a.: Blurred Edges Hamburg, Tzlil Meudcan Tel Aviv, Musiktage 2012 Donaueschingen,…

Biografische Notizen

zu den in Aachen auftretenden MusikerInnen des NADAR-ENSEMBLES (Gründungsmitgliedern)

Pieter Matthynssens (*1981)

Cellounterricht an der heimatlichen St-Niklaas-Musikakadenie bei Jan Bontinck und Pieter Stas.

Nach zwischenzeitlichem Abschluss eines kunsthistorischen Studiums ((summa cum laude) an der Universität Ghent,
kuratierte er mehrere Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

Von 2004-2009 Cellostudium am Ghenter Conservatorium bei der deutschen Cellistin Judith Ermert. Besuchte Meisterkurse u. a. bei Taco Kooistra, Jean-Guihen Queyras, Lukas Fels und dem Danel Steichquartett. Aufführungen mit Ensembles wie Ictus, Champ d ´Action. Gründungsmitglied des Nadar Ensembles.

Unterrichtet Kunstgeschichte und zeitgenössische Musik am königlichen Atheneum und der Musikakadenie in Sint-Niklaas. Hauptziel seines pädagogischen Wirkens ist es,den Nachwuchs mit zeitgenössischer Kunst in Berührung zu bringen. In diesem Kontext leitete er die belgische Première von Michael Maierhofs Minus 1. Häufig Vorlesungen am New Music Centre MATRIX in Leuven.

Pieter Matthynssen gewann den Kranichsteiner Stipendiumspreis bei den 45. Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik 2010.

Elisa Medinilla (*1983)

begann ihre pianistische Laufbahn am Konservatorium Ghent unter der Anleitung von Claude Coppens und Daan Van De Walle. Sie graduierte magna cum laude in der Klasse Boyan Vodenitcharov am Königlichen Conservatorium Brüssel. Sie arbeitete mit Luk Vaes und Ian Pace.Besuchte außerdem Meisterkurse von Claire Chevallier, Menahem Pressler, Daniel Pollack, Anna Wesolawska, Evelyne Brancart, Andreas Staier.

Zur Zeit Teilnahme am Postgraduierten-Programm »Solisten in Zeitgenössischer Musik« in Zusammenarbeitet mit den in Ghent ansässigen Ensembles Ictus und Spectra. Als Solistin konzertiert sie regelmässig in Konzerthallen wie STUK (Leuven), the Handelsbeurs (Ghent), Concertgebouw Bruges, and La Monnaie (Brussels). 2009 nahm sie Werke für Klaviersolo des Komponisten Frank Nuyts auf. Als freiberufliche Interpretin arbeitet sie für das Flandernsche Opernhaus und die Brüssler Oper La Monnaie.

Neben ihrer Bühnentätigkeit unterrichtet Elisa Klavier an der Akademie für Musik, Tanz und Drama Ghent.

Katrien Gaelens (*1981)

musikalisch vielfältig interessiert, studierte sie Barockflöte (Patrick Beuckels), moderne Querflöte (Carlos Bruneel) und machte zudem einen Master-Abschluß in Kammermusik. Kürzlich erwarb sie eine weitere Spezialisierungs-Qualifikation für Neue Musik am Strasbourger Konservatorium unter Leitung Mario Carolis.
Ihr Interesse an zeitgenössischer Musik führte sie ans Centre Acanthes in Metz, zu den Darmstädter Ferienkursen und Meisterkursen mit u. a. mit Sophie Cherrier und Wissam Boustany.

Sie wurde zweimal für die Teilnahme bei der Luzerner Festival Akademie ausgewählt. Sowohl als Instrumentalistin wie auch Live-Elektronik-Technikerin arbeitet sie immer wieder mit den belgischen Ensembles Champ d’Action, Spectra und Ictus. Sie hat u. a. Stücke von Bruno Mantovani, Simon Steen-Andersen und Dai Fujikura uraufgeführt. So spielte sie unter dem Dirigat von Alain Franco bei einer Ictus Studioproduktion den höchst anspruchsvollen Altflöte-Part in Boulez’ “Le Marteau sans Maître”.

Anmerkungen zu Kompositionen

»Ensuite« – von Stefan Prins (*1979)

Als Bijloke (Gent) mir mitteilte, daß sie mich ausgesucht hatten, eine Komposition zu ihrem »Bach+«- Projekt zu schreiben, war ich von zwei unterschiedlichen Gefühlen beherrscht: der Aufregung darüber, daß meine Komposition von niemand geringerem als Jean-Guihen Queyras uraufgeführt würde und einer gelinden Sorge hinsichtlich ihrer Gegenüberstellung mit den unirdischen Suiten Bachs für Violoncello solo.

Ich entschied mich, die Herausforderung anzunehmen und dass ich die Konfrontation eher suchen wolle als ihr aus dem Weg zu gehen, indem ich versuchen würde, auf heutige Weise die selben Frage zu beantworten, wie Bach so brilliant zu seiner Zeit: »Wie polophone Musik für ein monodischen Instrument komponieren?« Dazu arbeitete ich eher eine »physische Polyphonie« denn eine melodische oder harmonische aus. In solch physischer Polyphonie gewinnen unterschiedliche Stimmen ihr Profil durch physisch deutlich unterschiedene Spielweisen.

Durch Granular-Synthese-Technik inspiriert, die ich derzeit in meinen elektronischen Kompositionen immer wieder anwende, hatte ich die Vorstellung von zwei Klangwolken, eine jede bestehend aus kleinen Klangpartikeln mit spezifischen Eigenarten gemäß des spezifischen physischen Akts – also der Spieltechnik zu ihrer Hervorbringung -, die in einem steten Prozess mit- einander verschmelzen und augenblicklich sich wieder trennen sollten, wobei die Dichte zunächst wachsen und sofort danach schwinden würde, ganz so wie zwei Vogelschwärme aufeinander stoßen, eine Einheit bilden und sich dann wieder separieren.

In »Ensuite« könnte eine solche Wolke aus »geschlagenen« Klängen bestehen, durch collegno-Techniken erzeugt, indem das Bogenholz die Saiten auf unterschiedliche Art trifft. Die zweite Klangwolke besteht aus »geriebenen« Klängen, auf jede erdenkliche Weise mit dem reibenden Bogen erzeugt.Sehr bald treten in der Komposition alle Arten von Differenzierung, Kombination und Perspektivwechsel auf, welche die Polyphonie und den Blickwinkel ständig verändern.

Ist eine mehr oder weniger stabile Textur erreicht, scheinen beide Klangwolken zu einer Schwarm-Masse vereint, beständig dem Blick auf die Oberfläche, darunter im Innern jedoch unbeständig, dynamisch. Dann, mehrere zeitweise Stadien der Ausgewogenheit durchlaufend, wobei das Ausgangsmaterial aus polyphoner Sicht verschiedliche Annäherungen durchläuft, schnell aufeinanderfolgend, wird ein Endstadium des zeitlichen Ausgleichs erreicht: die Stille.

Presto con fuoco (1997) – von Beat Furrer (*1954)

… Intim, für die »klassische Kombination« von Flöte und Klavier komponiert, führt presto con fuoco auf kleinem Raum zentrale Momente von Furrers Poetik vor. Die dem Beginn der Komposition zugrundeliegende Idee ist die zunehmende Beschleunigung, die in eisige Erstarrung mündet. Am Ende werden die rasenden Läufe der Flöte weggefiltert, nur noch da und dort bricht, wie ein Licht in der Nacht, ein Ton durch, ebenso im Klavier. Damit ist schon angedeutet, dass die vermeintliche Katastrophe zu einer Art Utopie umschlägt: Hatten zu Beginn die Instrumentalisten ohne Bezugnahme aufeinander, gleichsam kommunikationslos nebeneinander agiert – das Klavier gibt schlagwerkartige Mörseklänge von sich, die Flöte wechselt zwischen geräuschhaften und tonlosen Bewegungen, um sich allmählich ihrem »normalen« Klang anzunähern – so ist in der »punktuellen« Coda, wie immer an solchen Stellen bei Furrer, Sprachhaftigkeit, ein Aufeinander-Eingehen zu vernehmen. (Wolfgang Fuhrmann im booklet zur CD KAIROS 0012062)

EINTRITT 15,-/10,-

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IN FRONT – MUSIK UND HEUTE

Sonntag, 9. Oktober 2011, 20:00

Christoph Erbstösser Trio

Christoph Erbstösser Trio © PROMO

Christoph Erbstösser Trio © PROMO

Christoph Erbstoesser – Piano
Mike Armoogum – Bass
Sonny Troupe – Drums

Der Bassist Mike Armoogum und der Pianist Christoph Erbstösser lernten sich im Frühjahr 2010 auf einer Jamsession in einem Pariser Jazzkeller kennen.
Beide hatten den Eindruck eines musikalischen Einverständnis, einen gemeinsame »Groove« unabhängig von einem bestimmten Musikstil.

Armoogum, der aus Mauritius stammt hat mehrere Jahre im pazifischen Raum gearbeitet, bevor er in den neunziger Jahren nach Paris kam.
Sein Spiel ist vor allem geprägt durch ein melodisches Spiel und einen Groove der ihn zu einem der gefragten Bassisten in Frankreich macht .
Neben vielfältiger Tätigkeit als Sessionmusiker ist er Mitglied der afrikanischen Gruppe Toure Kunda und spielt in den Gruppen des amerikanischen Bluesman Boney Fields und dem Gitarristen Herve Samb.

Christoph Erbstösser verliess seine Heimatstadt Aachen in de achtziger Jahren um in Hilversum zu studieren.
Schnell etablierte er sich zu einem gefragten Pianisten in den Niederlanden und Belgien und arbeitete mit Musikern wie Eef Albers, Ton Roos und Bert Joris und dem Brussels Jazz Orchestra. Sowohl Live als auf Platte arbeitete er unter anderem mit Bob Malach, Roy Hargrove etc.
Seit 2006 lebt er in Paris und ist mit einer Französin verheiratet.

Im November 2010 entstand der Plan für eine feste Zusammenarbeit, und Mike Armoogum schlug den jungen Schlagzeuger Sonny Troupé als dritten Mann vor.
Troupé der aus Guadeloupe stammt und dessen Vater Saxophonist ist, erhielt sehr früh und Unterricht an der karibischen Trommel Ka und entwickelte sich schnell zu einem Maitre Tambour der virtuosen Gwo Ka Musik.
Seit seinem 10 Lebensjahr arbeitet er professionell. Später übertrug er den klassischen Percussionsstil auf das Schlagzeug.
Er pendelt zwischen Paris, und der Karibik, leitet ein Quartett und ist viel gefragter Schlagzeuger der unter anderen mit Kenny Garrett, Andy Narel und Jaques Schwartz Bart gearbeitet hat. Sein virtuoses Spiel sorgt für Feuerwerk.

Die Musik des Trios ist eine sehr persönliche bunte Mischung der verschiedenen Einflüsse:
afrikanischer Rhythmus, europäische Harmonie, Sensibilität des Jazz, und der Sound des Blues.

Man kann sagen ein Verständnis der verschiedenen Traditionen und ein offener Blick auf die Zukunft.
Im Mai 2011 findet die erste Cd Aufnahme er Gruppe statt.

EINTRITT 15,-/10,-

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Hören und Sprechen

Montag, 10. Oktober 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Der Komponist und Dirigent Johannes Kalitzke

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

IN FRONT – MUSIK UND HEUTE

Freitag, 14. Oktober 2011, 20:00

Daniel Daemen Quartett

Daniel Daemen Quartett

Daniel Daemen Quartett

Daniel Daemen (B) – Altsaxophon/compositionen
Lucas Leidinger (D) – Piano
Matthias Nowak (D) – Bass
Etienne Nillesen (NL) – Schlagzeug

Das Daniel-Daemen-Quartett sucht das Abenteuer; Schlüsselbegriffe sind „Überraschung», „Herausforderung« und »Kontrast“. Melodiöse Kompositionen bieten Raum zum Improvisieren, Entdecken und Erforschen und lassen ein volles Spektrum musikalischer Farben entstehen. Harmonie einerseits und das Unvorhersehbare andererseits treffen einander auf der energiegeladenen Suche nach dem Gleichgewicht. Dieses Quartett bildet eine junge und vielversprechende Einheit: 4 Männer, zusammen unterwegs im Jazz. (Jo Dautzenberg)

Daniel Daemen
Auf Bühnen überall in Europa, Russland und den USA war der aus Belgien stammende Daniel Daemen (Altsaxophon ) bereits aktiv. Er arbeitete unter anderem zusammen mit Harmen Fraanje, Gerald Cannon, Bert Joris, John Engels, Gino Vannelli und Carlo Nardozza; nahm Teil an Projekten, die stilistisch von der Gregorianik bis hin zum zeitgenössischen Jazz reichen. Beeinflusst durch Saxophonisten wie Lee Konitz, Mark Turner, David Binney en Hayden Chisholm entwickelte Daniel auf seinem Instrument einen eigenen, einzigartigen, lyrischen Stil; fesselt seine Zuhörer durch phantasievollen Improvisationen, in denen die Schönheit der Melodie im Vordergrund steht. Als Bandleader und Komponist lässt Daniel viel Platz für Interaktion und kollektive Improvisationen, in denen vielfältige, reiche Klangbilder entstehen.

EINTRITT 15,-/10,-

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IN FRONT – MUSIK UND HEUTE

Samstag, 15. Oktober 2011, 20:00

Trio Contraste

Trio Contraste © PROMO

Trio Contraste © PROMO

Ian Bogdan Stefanescu – Flöte
Sorin Petrescu – Klavier
Doru Roman – Percussion

Neue Musik aus Rumänien – das Programm beinhaltet sehr unterschiedliche Werke, die einen »Blick« in die musikalische rumänische Szene von heute ermöglichen. Verschiedene Komponisten-generationen, die sowohl in als auch außerhalb von Rumänien tätig sind, zeigen in ihrer Musik eine breite stilistische Palette, die gemeinsame Inspriationsquellen haben: Die traditionelle, die byzantinische und die klassische Musik aus Rumänien.

Programm:

Horia Surianu (*1952) Dialogues croisées (2010)* für Flöte, Schlagzeug und Klavier

Aurel Stroe (1932-2008) Trei Piese Pastorale / Drei Pastoralstücke für Orgel und Cembalo (1979), Variante für Flöte, Schlagzeug und Klavier (2000)

Eugen Wendel (*1934) Triaul, Musik für Flöte, Schlagzeug und Klavier

Corneliu Dan Georgescu (*1938) Transsylvanische Motive (Hommage à Bartók) (1998-2006)

Violeta Dinescu (*1953) Bindfaden für Trio Contraste, Variante für Flöte, Schlagzeug und Klavier (2011), UA

Gabriel Malancioiu (*1979) Triguna für Flöte, Schlagzeug und Klavier (2010), UA

Cornelia Tautu (*1938) DA CAPO II, Variante für Trio Contraste (2010)

Dan Dediu (*1967) Cartoon-Variations on a Theme by Mozart op. 51* (1994)

Trio Contraste

Drei junge Musiker haben sich 1983 zusammengeschlossen, um ein Kammermusikensemble ungewöhnlicher Art zu gründen. Ihre Absicht war, bei dem Publikum Sympathie für die zeitgenössische Musik zu wecken. Das Ensemble bestand am Anfang aus Klarinette, Schlagzeug und Klavier, später trat die Flöte an die Stelle der Klarinette. Die Musiker spielen auf mehreren Instrumenten, die während der Aufführungen nach Bedarf gewechselt werden. Da das Repertoire für eine solche ungewöhnliche Zusammenstellung sehr begrenzt ist, müssen die Mitglieder selbst Werke für die Besetzung umschreiben. Erst später, nach den ersten Erfolgen, kamen eigens für dieses Ensemble und seine Besetzung geschriebene Werke hinzu.
1990 wurde das Ensemble mit dem Staatspreis des Rumänischen Komponistenverbandes und dem Studienpreis der Internaionalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt ausgezeichnet.
Teilnahmen an internationalen Festivals:
Est-Vest Amsterdam (1991)
Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik 1992
Contemporary Music Festival Huddersfield (1993)
Nueva Musica Bogota (1993)
Musicarama Hong-Kong (1995)
Piano Plus Festival Bamberg (2001)
Zeit für Neue Musik Bayreuth (2001)

Tourneen:
Deutschland (Berlin, Aachen, Heidelberg, Oldenburg, Mannheim, Osnabrück, Münster, Bremen, Baden-Baden, Karlsruhe, Kassel, Offenbach, Erfurt)
Niederlande, Schweiz, Luxemburg, Österreich, Dänemark, China.
Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, CDs und DVDs.
Das Trio Contraste ist eine offene Formation. Es wird nach musikalischem Bedarf
von Zeit zu Zeit durch andere Musiker erweitert. Etwa Dorin Cuibariu, Klarinette,
hat sich dem Trio fest angeschlossen.

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IN FRONT – MUSIK UND HEUTE

Sonntag, 16. Oktober 2011, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Retroviseur

Junger Jazz aus Frankreich

Retroviseur © Solene Person

Retroviseur © Solene Person

Yoann Durant (sax)
Stefan Caracci (Vib)
Fanny Lasfargues (b)
Yann Joussein (dr)

»Rückspiegel« – so die Übersetzung ihres lustigen Namens – das sind vier viel versprechende französische Nachwuchstalente. Ihre Musik vermittelt überschäumende Energie und entwickelt sich mit feinem Sinn für Dramaturgie von einer Überraschung zur nächsten. Die dynamischen und doch lyrischen Saxofonklänge von Yoann Durant und die farbenreiche Melodik des Vibrafonisten Stephan Caracci schaffen Filmatmosphären. Ihre Auftritte, Augen- und Ohrenschmaus zugleich, begeistern die Jazzfreunde quer durch Frankreich… und nun auch in Aachen, Köln und bei der Thüringer Jazzmeile.
Sie waren schon bei Vive Le Jazz in 2008 dabei, beim damaligen Studentenprojekt Köln-Paris. Sie versetzten das Publikum im Institut Francais ins Staunen über soviel Begeisterung und Ausdruckskraft. Das alles hat noch zugenommen. Verständlich, dass die Französischen Festivals vereint in AFIJMA, dieses Projekt zum besonderen Migration-Förderprojekt in diesem Jahr ausgewählt haben.

EINTRITT 15,-/10,-

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Jazz am Rhein

JazzPool NRW

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Hören und Sprechen

Montag, 14. November 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke am Alten Kurhaus 2. Etage

Thema: Der aus Aachen stammende Komponist Anno Schreier

»Hören und Sprechen über Neue Musik« mit Prof. Dr. Winfried Pape und Prof. Dr. Hans Walter Staudte

EINTRITT frei

Bigbandjazz

Freitag, 18. November 2011, 20:00

Klangbrücke im Alten Kurhaus

Big Bandits

Die Musik von Roger Cicero

Big Bandits © PROMO

Big Bandits © PROMO

Werner Hüsgen – Leitung
Gäste:
Max Weise.-.Gesang
Thorsten Heitzmann – Posaune
Eckhard Radmacher – Piano

Seit vielen Jahren präsentieren die Big Bandits unter der Leitung von Werner Hüsgen immer wieder neue interessante Projekte, die den Klangkörper einer Big Band mit verschiedenen Genres und Komponisten aus dem Jazz und jazzverwandten Bereichen konfrontieren.
Erwähnt seien hier das vielbeachtete »Miles Davis Project«, das mit dem Euregio Jazzpreis ausgezeichnete »Jimi Hendrix Project« und das Soulprogramm »A Night of Soul«.

In diesem Konzert präsentiert die Band nun die Musik von Roger Cicero.

Ciceros Mischung aus klassischem Big-Band-Swing und deutschen Texten war der Überraschungserfolg der deutschen Musikszene der letzten Jahre. Während seine Musik an die Traditionen des amerikanischen Big-Band-Jazz der sechziger und siebziger Jahre anknüpft, angereichert durch Elemente aus Soul und Funk, bringen seine Texte ein neues, frisches Element ein.
Kleine Geschichten, teils poetisch, teils romantisch, niemals platt, manchmal auch selbstironisch, behandeln mit Witz und Tiefgang den Geschlechterkampf und andere wesentliche Themen des Lebens und fügen sich wunderbar in den fetten Big-Band-Sound ein.
Für den exponierten Gesangspart konnten wir den Kölner Sänger Max Weise gewinnen, der 2010 viele Konzerte mit der Band gegeben hat, das letzte Jahr als Fulbright-Stipendiat an der Manhattan School of Music in New York verbracht hat – und nun wieder mit der Band unterwegs ist.
Wir haben Ciceros Musik neu arrangiert – zugeschnitten auf eine Präsentation nahe am Publikum – Freiräume für kreative solistische Einlagen geschaffen und dem Programm neue Songs hinzugefügt, sodass eine nicht nur für den Jazzfan begeisternde Präsentation entstanden ist.

EINTRITT 15,-/12,-

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zum 100.sten

Sonntag, 20. November 2011, 18:00

Wolfgang Meyer-Tormin

Ein Aachener Komponist

Wolfgang Meyer-Tormin © PROMO

Wolfgang Meyer-Tormin © PROMO

Neue Musik Ensemble Aachen
Trio Soli Sono – drei Flöten
Paul Mertens – Klavier

Anlässlich des 100.Geburtstages werden das Neue Musik Ensemble Aachen, Das Flötentrio Soli Sono und der Pianist Paul Mertens ausgewählte Kompositionen des Aachener Komponisten aus verschiedenen Schaffensperioden präsentieren

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

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zum 100sten

Montag, 21. November 2011, 19:30

Seminarraum der Klangbrücke

Paul Mertens, Klavier

Der Aachener Komponist W. Meyer-Tormin :Werkkommentare mit Klangbeispielen

EINTRITT Eintritt frei

Keine Lust auf Mozart 2011

Sonntag, 27. November 2011, 17:00

Filmmusikprojekt für Schulklassen: Abschlusspräsentation

»unbekannte Plätze in Aachen«

Filmmusikprojekt für Schulklassen: Abschlusspräsentation © PROMO

Filmmusikprojekt für Schulklassen: Abschlusspräsentation © PROMO

EINTRITT frei

zum 100.sten

Freitag, 2. Dezember 2011, 20:00

Wolfgang Meyer-Tormin

Ein Aachener Komponist

Michel Maurer – Klavier

Anlässlich des 100.Geburtstages präsentiert der Pianist Michel Maurer Klavierwerke von Wolfgang Meyer-Tormin und Luc Ferrari

EINTRITT 15,-/10,-

Mit freundlicher Unterstützung von:

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