Dusapin: „Passion“ – Oper

Hören und Sprechen über Neue Musik - Dusapin: "Passion" - Oper

Freitag, den 05.11.2021 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

Moritz Eggert – Hand-, Kopf- und Fußmusik

© Christian Hartlmeier


    Moritz Eggert – Hand-, Kopf- und Fußmusik - 31. Oktober 2021





    IN FRONT FESTIVAL 2021 - Musik nach der Stille

    Moritz Eggert - Hand-, Kopf- und Fußmusik

    Sonntag, 31.10.21 um 20 Uhr Depot Aachen in der Talstrasse 2

    Moritz Eggert gilt als eine der vielseitigsten und abenteuerlustigsten Stimmen der zeitgenössischen Musik. Er ist Komponist, Pianist, Autor, Sänger, Schauspieler und Dirigent. Seine Musik ist „atopisch“ – provozierend, herausfordernd, berauschend und inspirierend. Getreu seinem Grundsatz „in Musik muss für alles Platz sein, das auch im wirklichen Leben Platz hat“ schöpft er aus unterschiedlichsten musikalischen Ausdrucksformen. Gemeinsam mit seinen Mitstreiterinnen Dorrit Bauerecker (p) und Luise Enzian (hf) wird ein speziell für das Festival zusammengestelltes Programm mit drei Uraufführungen präsentiert, wobei die Bandbreite von Chanson bis zu Performance reicht.

    Karten Abendkasse: 20,- / 10,-
    Festivalkarte: 40,- / 20,-(Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

    Maik Krahl Quartett & Janning Trumann Quartett

    © Alessandro de Matteis
    © Patrick Essex


      Maik Krahl Quartett & Janning Trumann Quartett - 30. Oktober 2021





      IN FRONT FESTIVAL 2021 - Musik nach der Stille

      Jazz-Doppelkonzert

      Samstag, 30.10.21 um 20 Uhr Depot Aachen in der Talstrasse 2

      Maik Krahl Quartett

      Gemeinsam mit Constantin Krahmer (p/rhod), Jakob Kühnemann (db) und Fabian Rösch (dr) präsentiert der Jazz-Trompeter Maik Krahl sein neues Album „Fraction“. Die einzelnen Stücke nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise von souligen Groove-Elementen, die an New Yorker Jazzkeller erinnern, über sanfte Klänge, bis hin zu aufregenden Sound-Spielereien mit Delay und Distortion. Insgesamt erwartet das Publikum ein musikalischer Schatz, den Till Brönner so kommentiert: „..Die Liebe zu Virtuosität und Klang findet sich in jeder der hier gebannten Kompositionen auf einem Niveau wieder, das einfach begeistern muss!…“

      Janning Trumann Quartett

      Der Posaunist Janning Trumann steht für poetisch packenden wie kraftvoll fließenden Jazz. Gemeinsam mit Lucas Leidinger (p/synth), Florian Herzog (b) und Thomas Sauerborn (dr) erzeugt das Kölner Quartett im dynamischen Zusammenspiel und in seinen modernen Kompositionen enorme tiefenwirksame Energien. Anregend komplex und zugleich mit magnetischen Melodien ausgestattet, expressiv und dabei doch immer klare musikalische Aussagen treffend, begeistern die Ausnahmemusiker in In- und Ausland.

      Karten Abendkasse: 20,- / 10,-
      Festivalkarte: 40,- / 20,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

      NMEAC – Quasi Una Fantasia

      © Nastasja Futyma


        NMEAC – Quasi Una Fantasia - 29. Oktober 2021





        IN FRONT FESTIVAL 2021 - Musik nach der Stille

        Neue Musik Ensemble Aachen - Quasi Una Fantasia

        Freitag, 29.10.21 um 20 Uhr Depot Aachen in der Talstrasse 2

        Der Titel wurde inspiriert durch eine brandneue Komposition von Orkan Agir, die an diesem Abend neben weiteren Uraufführungen der Aachener Komponisten Rüdiger Blömer und Wolfgang Bartsch präsentiert wird. Alle drei Uraufführungen sind Auftragskompositionen der GZM. Das Neue Musik Ensemble Aachen ist seit Jahren Gast beim In Front Festival und besticht immer wieder aufs Neue mit spannenden thematischen Programmen und seinem harmonischen und differenzierten Zusammenspiel. Teil des Abends werden die Interpretationen ganz frischer Werke von jungen KomponistInnen sein – die Ergebnisse der diesjährigen Kinderkompositionsklasse der freien Musikschule Music Loft, die unter dem Titel „Fisches Nachtgesang“ Gedichte von E. Kästner, W. Busch und C. Morgenstern vertont haben.Ein Werk der aserbaidschanischen Komponistin Khasija Zeynalova rundet das Programm ab. Ein Abend, der Alt und Jung zusammenführt und in spannende fantastische Welten entführt.

        Catharina Marquet – Gesang
        Olaf Futyma – Flöte
        Regina Pastuszyk- Klarinette
        Martin Schminke – Violine
        Tom Morrison- Viola
        Cornelia Brise- Cello
        Manou Liebert – Harfe
        Theodor Pauss – Klavier

        Gast: Burkart Zeller (Violoncello)

        Karten Abendkasse: 20,- / 10,-
        Festivalkarte: 40,- / 20,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

        Trio Miosko & Duo LouLou

        © Jeffrey Döring

        IN FRONT FESTIVAL 2021 - Musik nach der Stille

        Trio Miosko & Duo LouLou - LouLou & die Verführten des Teufels - szenisches Konzert

        Donnerstag, 28.10.21 um 20 Uhr Depot Aachen in der Talstrasse 2

        Freischütz, Teufelspakt, silberne Kugeln und ein überkommenes Gesellschaftsbild.

        In Form einer kammermusikalischen Neuinterpretation nähern sich die Ensembles Duo LouLou (vc,kb) und Trio Miosko (vl,cv,kb) gemeinsam der Grundthematik der deutschen Kultoper „Der Freischütz“, dem Pakt mit dem Teufel. So stehen hier Arien selbstverständlich neben Arrangements von (Pop)-Stars wie Radiohead und Tom Waits. In einer musikalischen Performance wird ein neuer Blick auf ein Jahrhunderte altes Thema geworfen, das gleichzeitig brandaktuell ist: Wie man dem Teufel seine Seele verkauft.

        Lisa Ströckens – Sopran
        Miria Sailer – Violine
        Sophia Schulz – Cello
        Stephan Goldbach – Kontrabass


          Trio Miosko & Duo LouLou - 28. Oktober 2021





          Karten Abendkasse: 20,- / 10,- Festivalkarte: 50,- / 25,-(Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

          Lei Liang

          Hören und Sprechen über Neue Musik - Lei Liang (chinesisch-amerikanischer Komponist)

          Freitag, den 08.10.2021 um 19:30 Uhr Seminarraum der Klangbrücke, Kurhausstr. 2

          Lei Liang ist ein 28 November 1972 in Tianjin geboren und seit 2006 amerikanischer Staatsbürger.

          Er studierte in Boston Komposition und setzte in Harvard seine Studien unter anderem bei Harrison Birthwistle, Chaya Czernowin, Magus Lindberg, Joshua Fineberg und weiteren Kompositionslehrern fort.

          Er ist an der Shaanxi Normal University  in China und an der kalifornischen Universität San Diego Professor für Musiktheorie und chinesische Musik.

          Überhaupt befasste er sich lange Zeit mit traditioneller Musik aus Asien. Er beteiligte sich an der Produktion historischer Aufnahmen aus der Inneren Mongolei und hat darüber ausgiebig veröffentlicht.

          Sein kompositorisches Werk ist sehr umfassend, Bühnenwerke, Orchester-, und Kammer-Musik.

          Für sein Streichquartett Serashi Fragments erhielt er George Arthur Knight  Preis der Harvard Universität.

          2017 wurde er geehrt für die Suite „A thousand Mountains, A Million Streams“.

          Seine Musik ist von der chinesischen Tradition gekennzeichnet aber keineswegs Folklore. Er lässt sich von der Natur und von der Metaebene der der Natur empfundenen hoch artifiziellen Tuschemalerei Chinas inspirieren. Große Kontraste prägen sein Werk.

          Wir haben Kompositionen der letzten 15 Jahre ausgewählt, um einen Eindruck von seinem letzten Schaffen zu gewinnen.

          Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

          Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

          EXIL ALS FORM DES ÜBERLEBENS – LIVE !


            EXIL ALS FORM DES ÜBERLEBENS – LIVE ! - 1. Oktober 2021





            Konzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht

            Freitag, 01.10.21 um 20 Uhr Ballsaal im Alten Kurhaus Aachen

            Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland litten auch KünstlerInnen jüdischer Herkunft unter Repressalien, die, neben den allgemeinen Schikanen in täglichen Leben, ihr Berufsleben betrafen. Sie wurden schrittweise vom Kulturleben ausgeschlossen. Den Musikern, Komponisten, Musikkritikern, Musiklehrern wurde die Ausübung ihres Berufes untersagt. Sie verloren jegliche Aussichten auf berufliche Zukunft. Ihr Überleben war bedroht. 
            Einige von ihnen wählten das Exil als Chance zum Überleben und zum Bewahren ihrer Identität als Künstler.
            Im Konzert zum Andenken an die Reichspogromnacht wird das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) Musik ausgewählter jüdischen Exil-Komponisten und Komponistinnen präsentieren. Der Schauspieler Jochen Deuticke liest dazu Auszüge aus ihren Briefen, persönlichen Berichten und Biografien.
            Die Schicksale von Hans Gal, Mieczyslaw Weinberg, Berthold Goldschmied, Alexander Zemlinsky, Vallery Weigl und Ruth Schontahl sind Geschichten über Hoffnung und Enttäuschung, über Erfolg und Scheitern aber vor allem über den Schmerz des Verlustes von Familie, Freunden und Heimat.

             

            Catharina Marquet – Sopran
            Olaf Futyma – Flöten
            Regina Pastuszyk – Klarinetten
            Martin Schminke – Violine
            Tom Morrison – Viola
            Cornelia Briese– Cello
            Manou Liebert – Harfe
            Theo Pauss – Klavier
             
            Jochen Deuticke – Sprecher


              EXIL ALS FORM DES ÜBERLEBENS – LIVE ! - 1. Oktober 2021





              Karten Abendkasse: 20,- / 15,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

              REINHARD GLÖDER TRIO

              REINHARD GLÖDER TRIO

              Samstag, 11.09.21 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

              Reinhard Glöder ist Jazzmusiker, Komponist, Kabarettist (Deutscher Kabarettpreis 1997) und
              Big Band Leiter (CD mit Dave Brubeck).

              Reinhard Glöder ist als Jazzmusiker seit Mitte der 70er Jahre auf der Szene. Er studierte Klavier an der Musikhochschule Berlin und Kontrabass am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf. Als Lehrbeauftragter an der Universität GHS Duisburg leitete er bis 1999 die UNI DUISBURG BIG BAND (CD mit Dave Brubeck). Von 1974 bis 1980 war Reinhard Glöder Bassist in der erfolgreichen Jazz-Rock-Gruppe VIRGO (Tourneen, Festivals, Fernseh- und Rundfunkproduktionen) und spielte u.a. mit dem Golden Gate Quartet. In den 80er Jahren wirkte er in div. Jazzgruppen um Theo Jörgensmann, Michael Sell, Eddy Marron, Peter Giger u.a. mit. Von 1979 bis 1985 leitete Reinhard Glöder ein eigenes Quartett mit Matthias Nadolny, Andy Lumpp und Jo Thönes. Mit dieser Formation entstand die vielbeachtete LP „The Glasblower“. Von 1989 bis 1998 gab Reinhard Glöder ein Intermezzo als Kabarettist und erhielt zusammen mit Achim Konejung den Deutschen Kabarettpreis 1997. Seit 1991 ist Reinhard Glöder Lehrer für Kontrabaß, E-Bass und Keyboard an der Städtischen Musikschule Dormagen. (Seit Mai 2002 Leiter der Musikschul Big Band) Frühjahr 2009 Tournee mit Helge Schneider.
              Am 29.01.2020 fand in der Jazz-Schmiede Düsseldorf die Premiere eines Films über Reinhard Glöder statt. Hier ist der Trailer:

              Reinhard Glöder – bass
              Karsten Vorwerk – piano
              Kurt Billker – drums


                REINHARD GLÖDER TRIO - 11. September 2021





                Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

                Clara Iannotta

                Hören und Sprechen über Neue Musik - Clara Iannotta (italienische Komponistin)

                Freitag, den 03.09.2021 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

                Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

                Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

                AMERICAS GUITAR DUO & GÄSTE

                AMERICAS GUITAR DUO spielt Werke von Sofia Gubaidulina

                Samstag, 28.08.21 um 20 Uhr Depot in der Talstrasse

                 

                Die US-Amerikanerin Gillian Omalyev und der Brasilianer Vincius Jacomin lernten sich im Herbst 2012 an der Hochschule für Musik Detmold kennen und gründeten dort das Gitarrenduo mit dem Namen Americas Guitar Duo. Das Duo war Preisträger beim Jugendwettbewerb Geverlsberg für Gitarrenensembles und beim Nordhorn Guitar Festival Ensemble Competition.

                Zum 90. Geburtsjahr von Sofia Gubaidulina, einer der bedeutendsten Komponistin des 20. Jahrhunderts, hat das Duo ein Programm mit dem Gitarrenwerk der Komponistin erarbeitet. Bei diesem besonderen Projekt werden auch andere Instrumentalisten beteiligt, wodurch ein umfangreiches Portrait des kompositorischen Schaffens Gubaidulina präsentiert wird, bei der die Gitarre im Mittelpunkt der Werke steht. Mit Stefan Wolke (Gitarre), Emanuel Matz (Cello) und MinGwan Kim (Bratsche) erklingt Musik der Komponistin, die befreit von zeitgenössichem Mainstream immer ihren eigenen Weg ging, und in jedem neuen Werk ein spannendes Klangkosmos erschuf.

                Programm:

                 

                Sotto Voce – für zwei Gitarren, Kontrabass und Bratsche
                Serenade – für Solo Gitarre
                Toccata – für Solo Gitarre
                Repentance – für drei Gitarren, Kontrabass und Cello

                 

                Die Anzahl der Plätze ist coronabedingt begrenzt, daher die Bitte, sich vorher über die Ticketreservierung anzumelden. Es gelten die üblichen drei G-Regeln.


                  AMERICAS GUITAR DUO & GÄSTE - 28. August 2021





                  Eintritt frei. Um Spenden für die Tafel wird gebeten.