IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30 Jahre GZM
NEUE MUSIK ENSEMBLE AACHEN MIT AACHENER KOMPONISTEN
Freitag, 28.09.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen
Zum 30-jährigen Jubiläum der GZM möchte das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) besonders Aachener KomponistInnen würdigen. Neben etablierten Musikschaffenden wie Adriana Sanchez UA, Gottfried Stein UA, Philipp Maintz, Anno Schreier und Heribert Leuchter, soll auch der Nachwuchs auf die Bühne gebracht werden. Im Rahmen des Kompositionsworkshops von Music Loft schrieben acht junge Talente fantasievolle Miniaturen, die an diesem Abend von den Musikern des Ensembles präsentiert werden und den Abend zu einem abwechslungsreichen, spannenden Erlebnis werden lassen.
Programm:
Junge Komponistinnen und Komponisten :
Cosmas Schindler,Carl Lettinga, Merle Penkwitt, Elisabeth Lettinga, Lucie Hermens,Finja Hermens, Marlene Drees,Mayra Sühs, Margarete Schneider,
Kompositionen von Komponistenwerkstatt für Flöte, Klarinete und Akkordeon
Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)
IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30 Jahre GZM
Festival-Auftakt - Triple Jazz Konzert
Donnerstag, 27.09.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen
Die Idee hinter diesem Triple Konzert ist es, dreißig Jahre „Jazz aus Aachen“ zu präsentieren. Einige der Akteure prägen seit Jahrzehnten die Aachener Jazz-Szene, andere sind in deutsche Jazz Metropolen wie Berlin oder Köln ausgewandert, haben aber trotzdem einen starken Bezug zu Aachen aufrecht erhalten. Wieder andere sind ganz neu in der Aachener Szene aufgetaucht und repräsentieren die Vitalität der lokalen Szene.
Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo
Beruhend auf stetigem musikalischem Austausch und langer Freundschaft arbeiten Ferdinand Schwarz (*1997) und Darius Heid (*1999) seit Ende 2015 im Duo. Sie spielen Eigenkompositionen, in denen Improvisation und Entschleunigung entscheidende Rollen spielen. Gemeinsame Vorlieben aus Jazz, Minimal, Improvisierte, Neue oder Elektronische/Produzierte Musik sind dabei hörbare Einflüsse. Die Besetzung erlaubt ein sehr persönliches Spiel und große Freiheiten für beide Musiker, die durch diese fordernde Situation im Laufe der Zeit eine eigene Sprache entwickelt haben, deren Grenzen sie immer aufs Neue hinterfragen.
Das Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo gewann bei der ‚Bundesbegegnung Jugend jazzt 2017‘ eine CD-Produktion mit dem Deutschlandfunk, sowie den Förderpreis der UDJ.
Ferdinand Schwarz – Trompete, Flügelhorn, Electronics
Darius Heid – Klavier, Laptop, Synthesizer
Werner Hüsgen Quartett – akustik-jazz
Werner Hüsgen Quartett – feat. Lucas Leidinger
Das Quartett um den Aachener Saxophonisten Werner Hüsgen und den in Köln lebenden Ausnahmepianisten Lucas Leidinger spielt auf höchstem Level aktuellen akustischen Jazz aus eigener Feder. In ihren Kompositionen, inspiriert sowohl von europäischer Musik des 20. Jahrhunderts, als auch von den aktuellen Strömungen des europäischen Jazz, verstehen es die vier Musiker in immer neuen fesselnden Dialogen ohne Klischees zu kommunizieren. Eloquent, vital und poetisch durchstreifen sie die Musikwelten – nicht nur des Jazz- und finden dabei immer wieder neue, unendeckte Schätze.
Aktuelle CD: Ritmo Moro (Lux-Records)
Werner Hüsgen – saxophone, comp.
Lucas Leidinger – piano, comp.
Johannes Vos – bass
Simon Busch – drums
Art´n Schutz Orchester
Das Art´n Schutz Orchester, gegründet 2004, mit dem erklärten Ziel, die klanglichen Möglichkeiten üblicher Klein- und Kleinstbesetzungen zu erweitern und unabhängig von wackelnden Etats und langfristiger Planung, die oben erwähnte, gewachsene Spieltradition zu bündeln und zu kultivieren. Somit funktioniert der Klangkörper als „Band-Werkstatt“.
Für öffentliches Aufsehen sorgte das Art´n Schutz Orchester beim Debutkonzert am 1.1.2005 vor ausverkauften Haus auf der Aachener Klangbrücke und beim Kooperationsprojekt mit der Band „Freshlyground“ aus Kapstadt (Agenda 21 -Städtepartnerschaft) mit Arbeitswoche, gemeinsamen Konzerten und Tonaufnahmen. Gleichwohl die Besetzung aus dem Musikerpool wechseln kann, hat sich eine bevorzugte Instrumentierung als zu kultivierendes Ideal herausgestellt:
Stimme, Viola, Violoncello, 2 Saxophone, Piano, Gitarre, Bass, Schlagzeug. Die Arbeitsweise und Konzertgestaltung entsprechen dem improvisatorischen Umgang mit flexiblen (kollektiven) Arrangements zu Kompositionen von Heribert Leuchter, Ludger Singer und Jürgen Sturm, oder möglichen Gästen. Das Ergebnis darf als „Europäischer Jazz“ gehört werden.
Das erstklassig besetzte Art´n Schutz Orchester besteht aus Berufsmusikern von unspektakulärem Bekanntheitsgrad. Zwei von ihnen genossen bislang beruflichen Kontakt zum Goethe Institut: Anirahtak, nahm als Sängerin auf Einladung des Goethe Institut Warschau 1992 am „International Meeting of Jazz Vocalists“ der „Polish Jazz Society“ teil; und Heribert Leuchter, der als Saxophonist der Manfred Leuchter Band im Auftrag des Goethe Institutes in den letzten drei Jahren Indien, Rumänien, Griechenland, die Staaten des Nahen Ostens, Marokko und Litauen bereiste.
Anirathak – Stimme /Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon / Christoph Titz – Trompote, Flügelhorn / Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon / Ludger Schmidt – Cello / Jürgen Strum – Gitarre / Ludger Singer – Klavier, Posaune / Lothar Gall-M. – Bass / Hans Günter Eisele – Schlagzeug
Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)
IN FRONT FESTIVAL 2017
After Show Party mit der music loft Bigband "Soundbridge"
Samstag, 21.10.17 ab 21:30 Uhr Ballsaal im Alten Kurhaus
Eintritt frei!
IN FRONT FESTIVAL 2017
Fremdes gehört (?) - zu uns!
Doppelkonzert
Annette Maye's Vinograd Express
Samstag, 21.10.17 um 19 Uhr Klangbrücke Aachen
Mit ihrem Projekt “Vinograd Express“ hat sich die Klarinettistin Annette Maye das Masada Songbook des New Yorker Avantgarde-Komponisten John Zorn vorgenommen. Eine Arbeitsweise, die beispielhaft für die Musikerin ist und für welche sie jüngst in 2016 den „Künstlerinnenpreis NRW“ des Landes Nordrhein-Westfalen erhielt: fremdes Material so umzuformen, dass dieses passgenau in den eigenen Kreativkosmos integriert wird. Maye sucht zusammen mit ihren hochkarätigen Mitmusikern spielerisch eine Verbindung orientalischer Musikelemente mit Free Jazz, Rock und anderen modernen Genres. Dabei nimmt sie Bezug auf die legendären Aufnahmen des Masada Quartet und ergänzt das Programm mit stilübergreifenden Eigenkompositionen.
Annette Maye – Klarinette / Janko Hanushevsky – E-Bass / Udo Moll – Trompete / Dirk-Peter Kölsch – Schlagzeug
Mascha Cormans EMCO Jazz.Punk.Lyrik
Samstag, 21.10.17 um 20:30 Uhr Klangbrücke Aachen
Die Band emco um die Kölner Sängerin und Komponistin Mascha Corman bewegt sich gern auf dünnem Eis, überrascht und verzaubert. Viel Improvisation, wunderschöne Melodien und Texte, die ansprechen, was gesagt werden muss! Musik, die sofort ankommt, wo sie hingehört: im Ohr. unter der Haut. und mitten im Herzen.
Das Debütalbum „schwanenkampf“ dieser wirklich außergewöhnlichen Wortkünstlerin, ist 2016 bei Ajazz erschienen und zieht bereits jetzt viel Aufmerksamkeit auf sich.
Mascha Corman: Stimme
Jonathan Hofmeister: Klavier
Florian Herzog: Kontrabass
Thomas Sauerborn: Schlagzeug
Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)
IN FRONT FESTIVAL 2017
Neue Musik Ensemble Aachen und Ensemble 88 (NL)
Fremdes gehört (?) - zu uns!
Freitag, 20.10.17 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen
„I have a dream“…mit diesem berühmten Satz von Martin Luther King möchten das Neue Musik Ensemble Aachen und das Ensemble 88 aus Maastricht auf ein sozial-politisch engagiertes Musikprogramm aufmerksam machen. Werke von Luciano Berio, Samir Odeh Tamimi und Taner Akyol erinnern an die Menschenrechtsbewegung und die Opfer des Rassismus und des Fremdenhasses. Drei Uraufführungen, von Peter Köszegy, Christos.Kavur und Menghao Xie werden das Festival Motto musikalisch reflektieren.
„Workers Union“ von Louis Andriessen bildet das Pendant zu „Spaltung“ von Paul Pankert und wird von Musikern beider Ensembles aufgeführt.
Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)
IN FRONT FESTIVAL 2017
Fremdes gehört (?) - zu uns!
Mount Meander
Donnerstag, 19.10.17 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen
MOUNT MEANDER ist ein Kollektiv von vier Musikern, die ihren Weg auf den Berg improvisieren. Sie zerreißen die Grenzen zwischen Avantgarde, Jazz, Welt- oder Pop- und Rockmusik. Es geht nicht um Genres uns konzeptionelle Arbeit, sondern um Einheit, Gleichheit, Vertrauen und den Raum zwischen den vier Musikern und dem Publikum.
Karlis Auzins (LV) – saxophones
Lucas Leidinger (DE) – piano
Tomo Jacobson – double bass
Thomas Sauerborn (DE) – drums
Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)
WILLKOMMEN IM GROSSEN ONRACH!
Sonntag 30.10.16 um 19 Uhr
Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle
eine freie Rekonstruktion des DADA-Abends in Aachen von 1920
mit Schauspielern des Theater K und bekannten Musiker der Region
Literarische und musikalische Reminiszenzen an das DADA-Geschehen im Hotel GROSSER MONARCH, das sich an Stelle des Parkhauses Büchel befand. In die Gesellschaft der feinen Hotelgäste dringt eine Schar wilder, illustrer Personen ein – Künstler, die die Gesellschaft ihrer Zeit und deren Wertesystem ablehnen, die mit Proklamationen, Wortfragmenten provozieren und das zu dieser Zeit unanständige Gedicht von Kurt Schwitters „Anna Blume“ sogar noch vertanzen. Damit sorgen sie in der Welt der Noblen für Aufruhr und Empörung.
DADA, eine künstlerische Bewegung, die im legendären Cabaret Voltaire in Zürich ihren Anfang nahm, war also bis nach Aachen gedrungen.
Unter der Regie von Mona Creutzer unternehmen Schauspieler des Theater K und bekannte Musiker aus der Region eine Zeitreise in die Vergangenheit. Die Rekonstruktion des damaligen Abends im Aachener Hotel Großer Monarch wird frei gestaltet; Texte sowie Musik werden in die heutige Zeit transponiert. Das ursprüngliche DADA-Treffen am 21. Oktober 1920 in Aachen dient als Grundlage für dieses Spektakel.
Mitwirkende:
Anirathak (Stimme), Natalie Becker (Flöte), Uwe Böttcher (Violine), Mona Creutzer (Performance), Johanna Daske (Flöte), Jochen Deuticke (Performance), Olaf Futyma (Flöte), Catharina Marquet (Stimme), Regina Pastuszyk (Klarinette), Annette Schmidt (Performance), Hansotto Schwacke (Tanz), Ludger Singer (Posaune, Klavier), Hans-Walter Staudte (Saxophon)
Regie: Mona Creutzer
Abendkasse 18,- / 12,- € Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. – 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)
FLORIAN KAPLICK und
ADAM NOIDLT MISSILES
Samstag 29.10.16 um 20 Uhr
Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle
FLORIAN KAPLICK Cabaret Anti-Militaire – mit dadaistischen Texten, Musik und Szenarien
Kaplicks „Cabaret Anti-Militaire“ besteht aus Texten, Musik und Geräuschen zum 100. Geburtstag des Dadaismus und zum 101. Todestag des eng mit Aachen verbundenen Dichters und Dramatikers August Stramm. Geboten wird eine klingende Collage aus Gedichten, Texten, Lautgedichten, Musik und Geräuschvorlagen. Das Material stammt aus der Zeit von vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg, teils aber auch aus der jüngeren Geschichte und der Gegenwart. Als musikalische Partner von Kaplick wirken Solisten des Neue Musik Ensemble Aachen bei Werken von Claude Debussy, Alfred Casella und freien Improvisationen mit.
Florian Kaplick – Klavier, Performance
Lisa Franken – Violoncello
Manou Liebert – Harfe
ADAM NOIDLT MISSILES Ein experimentelles Kölner Aktionskunstensemble
Eine Klingende Performance mit Publikumsbeteiligung
Frank Köllges alias Adam Noidlt eröffnete seinerzeit mit seinem Fluxus-Orchester Intermission das Ludwig-Forum in Aachen. Die Intermissions waren ein Zusammenschluss von musizierenden Laien und professionellen (free) Jazz-Musikern, letztere führten die Klangforschungen als Adam Noidlt Missiles unter Köllges weiter.
Nach Köllges Tod entschloss sich eine Kerngruppe der Missiles, weiterhin ähnliche Konzepte zu erforschen: Außermusikalische Spielanweisungen, Improvisationen mit unterstützendem Dirigat sowie die Einbeziehung von anderen KunstARTen sind das Markenzeichen der Missiles. Dabei werden vorgefundene akustische Möglichkeiten künstlerisch mit einbezogen. Die so entstehenden Klangräume erfüllen Gärten, Parks oder Fabrikhallen, stören und verzaubern das Publikum, welches nicht nur passiv bleiben muss.
Die MISSILES werden ergänzt durch einheimische Gäste, die im Vorfeld in Workshops für ihre Teilnahme geschult wurden. So wird nicht nur ein Bogen zu 100 Jahren DADA geschlagen sondern auch an die Eröffnung des Ludwig-Forums vor 25 Jahren erinnert.
Mitwirkende
Anke Ames (Bratsche), Gernot Bogumil (Pocket-Horn, Bass, Cello), Roland Borch (Posaune), Andreas Brüning (E-Gitarre), Radan Danier (Figur), Hartmut Dicke (Tenorsax), Robby Göllmann (Altsax), Mike Jansen (Tasten), Valerie Kohlmetz (Percussion), Viola Kramer (Live-Electronics, Stimme), Lukas Matzerath (E-Gitarre), Angelika Prömm (E-Geige), Gerd Rieger (Sax, Akkordeon u.a.), Ralf Schloßherr (Schlagwerk), Nadja Schmalenberg (Performance, Stelzen), Willi Strack (Percussion), Johannes Terbach (Kunst, Stelzen), Rainer Weber (Bassklarinette)
Änderungen vorbehalten
Gäste: Jeffrey Morgan (Klarinetten), Hans-Walter Staudte (Sax), Maria Vedder (Film)
Des weiteren: Missiles Extensions: ergänzende spontane Mitwirkende aus Aachen und der ganzen Welt
Abendkasse 20,- / 15,- € Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. – 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)
NEUE MUSIK ENSEMBLE AACHEN
Freitag 28.10.16 um 20 Uhr
Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle
„An Anna Blume“Konzert im Geiste DADA mit dem Neue Musik Ensemble Aachen
Die Musik des XX und XXI Jahrhunderts ist voll von dadaistischen Ideen. Negation der alten Systeme, absolute künstlerische Freiheit, unkonventioneller Umgang mit (Klang)Material, provokative Aufführungspraktiken sind einige Merkmale des Dadaismus, deren Parallelen sich in der „Neuen Musik“ wiederfinden lassen.
Das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) präsentiert Werke aus verschiedenen Zeiträumen der letzten 100 Jahre, die, grotesk, satirisch, absurd und provokant in Aussage, Inhalt oder Struktur, mal enger, mal indirekt in Beziehung zum Dada stehen. Es kommen Kompositionen von Erwin Schulhoff, Robert Erickson, Andrzej Kwiecinski zu Aufführung, in „SCHNPP“ von Ludger Singer wird ein Text von Jürgen Damen wieder lebendig und Stefan Wolpes Vertonung des DADAistischen Manifest-Gedichtes „An Anna Blume“ von Kurt Schwitters ist eine Verschmelzung serieller Musik mit allen Regeln der Grammatik trotzendem Text.
Highlight des Abends wird die Uraufführung einer Gemeinschaftskomposition von sieben Aachener KomponistenInnen. Nach John Cages Prinzip der „Party Pieces“ haben Viola Kramer, Theodor Pauss, Johannes Quint, Adriana Sanchez, Gottfried Stein, Marius Suciu und Alfons Winkelmann nacheinander jeweils zwei Minuten komponiert, wobei Ihnen zur Anknüpfung nur der letzte Takt des Vorangegangenen zur Verfügung steht.
Catharina Marquet – Stimme
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Anke Grotz – Englisch Horn
Ludger Singer – Posaune, Klavier
Martin Schminke – Violine
Tom Morrison – Viola
Johanna Peiler – Violoncello
Theodor Pauss – Klavier
Manou Liebert – Harfe
Gast: Anna Scholten – Performance
Abendkasse 18,- / 12,- € Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. – 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)




