In Front Festival 30 Jahre music loft

IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30Jahre GZM und music loft

A House full of music - Konzerte - Bigband Soundbridge

Samstag, 29.09.18 ab 17 Uhr Ballsaal und Klangbrücke

Um 17:00 Uhr starten wir mit „A House full of music“ und bespielen das Alte Kurhaus mit vielen Musikern und Musikerinnen auf allen Etagen. Gleichzeitig finden Mitmachaktionen (Afrik. Trommeln, Bodypercussion, Circlesinging) für alle Altersgruppen statt.

Bei diesem Anlass finden Sie auch Gelegenheit sich über unsere Tätigkeit zu informieren und sich mit unseren Dozenten auszutauschen.

Um 18:00 Uhr findet dann ein Festakt im Ballsaal in Form eines Konzertes statt, in dem sich Schüler und Ensembles präsentieren und damit einen Einblick in die Bandbreite unserer musikalischen Arbeit geben.

Ab 19.30 Uhr kann im Ballsaal getanzt werden. Es spielt die Bigband „Soundbridge“ und eine Dozentencombo.

Wir freuen uns auf Sie!

Eintritt frei!

In Front Festival 30 Jahre GZM

IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30 Jahre GZM

NEUE MUSIK ENSEMBLE AACHEN MIT AACHENER KOMPONISTEN

Freitag, 28.09.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Zum 30-jährigen Jubiläum der GZM möchte das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) besonders Aachener KomponistInnen würdigen. Neben etablierten Musikschaffenden wie Adriana Sanchez UA, Gottfried Stein UA, Philipp Maintz, Anno Schreier und Heribert Leuchter, soll auch der Nachwuchs auf die Bühne gebracht werden. Im Rahmen des Kompositionsworkshops von Music Loft schrieben acht junge Talente fantasievolle Miniaturen, die an diesem Abend von den Musikern des Ensembles präsentiert werden und den Abend zu einem abwechslungsreichen, spannenden Erlebnis werden lassen.

Programm:

Philipp Maintz trawl für Flöte, Klarinette,Violine,Violoncello und Klavier (Bearbeitete Version)2010/2013
Heribert Leuchter – Variations sur les mots für Mezzo- Sopran,Flöte,Klarinette,Violine, Viola, Cello, Harfe und Piano
Adriana Sanchez – Tango  UA für Stimme,Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Cello, Harfe,Klavier und Percusion
Gottfried Stein – Stimmen für Flöte und Viola UA
Anno Schreier -Aus “ Sieben Ballett Szenen “ für Violine, Cello und Klavier 2008/2012  .

 

Junge Komponistinnen und Komponisten :

Cosmas Schindler,Carl Lettinga, Merle Penkwitt, Elisabeth Lettinga, Lucie Hermens,Finja Hermens, Marlene Drees,Mayra Sühs, Margarete Schneider,

Kompositionen von Komponistenwerkstatt für Flöte, Klarinete und Akkordeon





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

In Front Festival 30 Jahre GZM

IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30 Jahre GZM

Festival-Auftakt - Triple Jazz Konzert

Donnerstag, 27.09.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Die Idee hinter diesem Triple Konzert ist es, dreißig Jahre „Jazz aus Aachen“ zu präsentieren. Einige der Akteure prägen seit Jahrzehnten die Aachener Jazz-Szene, andere sind in deutsche Jazz Metropolen wie Berlin oder Köln ausgewandert, haben aber trotzdem einen starken Bezug zu Aachen aufrecht erhalten. Wieder andere sind ganz neu in der Aachener Szene aufgetaucht und repräsentieren die Vitalität der lokalen Szene.

Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo


Beruhend auf stetigem musikalischem Austausch und langer Freundschaft arbeiten Ferdinand Schwarz (*1997) und Darius Heid (*1999) seit Ende 2015 im Duo. Sie spielen Eigenkompositionen, in denen Improvisation und Entschleunigung entscheidende Rollen spielen. Gemeinsame Vorlieben aus Jazz, Minimal, Improvisierte, Neue oder Elektronische/Produzierte Musik sind dabei hörbare Einflüsse. Die Besetzung erlaubt ein sehr persönliches Spiel und große Freiheiten für beide Musiker, die durch diese fordernde Situation im Laufe der Zeit eine eigene Sprache entwickelt haben, deren Grenzen sie immer aufs Neue hinterfragen.
Das Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo gewann bei der ‚Bundesbegegnung Jugend jazzt 2017‘ eine CD-Produktion mit dem Deutschlandfunk, sowie den Förderpreis der UDJ.
Ferdinand Schwarz – Trompete, Flügelhorn, Electronics
Darius Heid – Klavier, Laptop, Synthesizer

Werner Hüsgen Quartett – akustik-jazz

 Werner Hüsgen Quartett – feat. Lucas Leidinger

Das Quartett um den Aachener Saxophonisten Werner Hüsgen und den in Köln lebenden Ausnahmepianisten Lucas Leidinger spielt auf höchstem Level aktuellen akustischen Jazz aus eigener Feder. In ihren Kompositionen, inspiriert sowohl von europäischer Musik des 20. Jahrhunderts, als auch von den aktuellen Strömungen des europäischen Jazz, verstehen es die vier Musiker in immer neuen fesselnden Dialogen ohne Klischees zu kommunizieren. Eloquent, vital und poetisch durchstreifen sie die Musikwelten – nicht nur des Jazz- und finden dabei immer wieder neue, unendeckte Schätze.
Aktuelle CD: Ritmo Moro (Lux-Records)

Werner Hüsgen – saxophone, comp.
Lucas Leidinger – piano, comp.
Johannes Vos – bass
Simon Busch – drums

 

Art´n Schutz Orchester

 

Das Art´n Schutz Orchester, gegründet 2004, mit dem erklärten Ziel, die klanglichen Möglichkeiten üblicher Klein- und Kleinstbesetzungen zu erweitern und unabhängig von wackelnden Etats und langfristiger Planung, die oben erwähnte, gewachsene Spieltradition zu bündeln und zu kultivieren. Somit funktioniert der Klangkörper als „Band-Werkstatt“.
Für öffentliches Aufsehen sorgte das Art´n Schutz Orchester beim Debutkonzert am 1.1.2005 vor ausverkauften Haus auf der Aachener Klangbrücke und beim Kooperationsprojekt mit der Band „Freshlyground“ aus Kapstadt (Agenda 21 -Städtepartnerschaft) mit Arbeitswoche, gemeinsamen Konzerten und Tonaufnahmen. Gleichwohl die Besetzung aus dem Musikerpool wechseln kann, hat sich eine bevorzugte Instrumentierung als zu kultivierendes Ideal herausgestellt:
Stimme, Viola, Violoncello, 2 Saxophone, Piano, Gitarre, Bass, Schlagzeug. Die Arbeitsweise und Konzertgestaltung entsprechen dem improvisatorischen Umgang mit flexiblen (kollektiven) Arrangements zu Kompositionen von Heribert Leuchter, Ludger Singer und Jürgen Sturm, oder möglichen Gästen. Das Ergebnis darf als „Europäischer Jazz“ gehört werden.

Das erstklassig besetzte Art´n Schutz Orchester besteht aus Berufsmusikern von unspektakulärem Bekanntheitsgrad. Zwei von ihnen genossen bislang beruflichen Kontakt zum Goethe Institut: Anirahtak, nahm als Sängerin auf Einladung des Goethe Institut Warschau 1992 am „International Meeting of Jazz Vocalists“ der „Polish Jazz Society“ teil; und Heribert Leuchter, der als Saxophonist der Manfred Leuchter Band im Auftrag des Goethe Institutes in den letzten drei Jahren Indien, Rumänien, Griechenland, die Staaten des Nahen Ostens, Marokko und Litauen bereiste.

Anirathak – Stimme /Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon / Christoph Titz – Trompote, Flügelhorn / Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon / Ludger Schmidt – Cello / Jürgen Strum – Gitarre / Ludger Singer – Klavier, Posaune / Lothar Gall-M. – Bass / Hans Günter Eisele – Schlagzeug





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

In Front Festival 2017

Foto: Roland Rossbacher

IN FRONT FESTIVAL 2017

Fremdes gehört (?) - zu uns!

Doppelkonzert

Annette Maye's Vinograd Express

Samstag, 21.10.17 um 19 Uhr Klangbrücke Aachen

Mit ihrem Projekt “Vinograd Express“ hat sich die Klarinettistin Annette Maye das Masada Songbook des New Yorker Avantgarde-Komponisten John Zorn vorgenommen. Eine Arbeitsweise, die beispielhaft für die Musikerin ist und für welche sie jüngst in 2016 den „Künstlerinnenpreis NRW“ des Landes Nordrhein-Westfalen erhielt: fremdes Material so umzuformen, dass dieses passgenau in den eigenen Kreativkosmos integriert wird. Maye sucht zusammen mit ihren hochkarätigen Mitmusikern spielerisch eine Verbindung orientalischer Musikelemente mit Free Jazz, Rock und anderen modernen Genres. Dabei nimmt sie Bezug auf die legendären Aufnahmen des Masada Quartet und ergänzt das Programm mit stilübergreifenden Eigenkompositionen.

Annette Maye – Klarinette / Janko Hanushevsky – E-Bass / Udo Moll – Trompete / Dirk-Peter Kölsch – Schlagzeug

Foto: Oliver Eltinger

Mascha Cormans EMCO Jazz.Punk.Lyrik

Samstag, 21.10.17 um 20:30 Uhr Klangbrücke Aachen

Die Band emco um die Kölner Sängerin und Komponistin Mascha Corman bewegt sich gern auf dünnem Eis, überrascht und verzaubert. Viel Improvisation, wunderschöne Melodien und Texte, die ansprechen, was gesagt werden muss! Musik, die sofort ankommt, wo sie hingehört: im Ohr. unter der Haut. und mitten im Herzen.

Das Debütalbum „schwanenkampf“ dieser wirklich außergewöhnlichen Wortkünstlerin, ist 2016 bei Ajazz erschienen und zieht bereits jetzt viel Aufmerksamkeit auf sich.

Mascha Corman: Stimme
Jonathan Hofmeister: Klavier
Florian Herzog: Kontrabass
Thomas Sauerborn: Schlagzeug





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

In Front Festival 2017

IN FRONT FESTIVAL 2017

Neue Musik Ensemble Aachen und Ensemble 88 (NL)

Fremdes gehört (?) - zu uns!

Freitag, 20.10.17 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

I have a dream“…mit diesem berühmten Satz von Martin Luther King möchten das Neue Musik Ensemble Aachen und das Ensemble 88 aus Maastricht auf ein sozial-politisch engagiertes Musikprogramm aufmerksam machen. Werke von Luciano Berio, Samir Odeh Tamimi und Taner Akyol erinnern an die Menschenrechtsbewegung und die Opfer des Rassismus und des Fremdenhasses. Drei Uraufführungen, von Peter Köszegy, Christos.Kavur und Menghao Xie werden das Festival Motto musikalisch reflektieren. 

„Workers Union“ von Louis Andriessen bildet das Pendant zu „Spaltung“ von Paul Pankert und wird von Musikern beider Ensembles aufgeführt.





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

In Front Festival 2017

IN FRONT FESTIVAL 2017

Fremdes gehört (?) - zu uns!

Mount Meander

Donnerstag, 19.10.17 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

MOUNT MEANDER ist ein Kollektiv von vier Musikern, die ihren Weg auf den Berg improvisieren. Sie zerreißen die Grenzen zwischen Avantgarde, Jazz, Welt- oder Pop- und Rockmusik. Es geht nicht um Genres uns konzeptionelle Arbeit, sondern um Einheit, Gleichheit, Vertrauen und den Raum zwischen den vier Musikern und dem Publikum.

Karlis Auzins (LV) – saxophones
Lucas Leidinger (DE) – piano
Tomo Jacobson – double bass
Thomas Sauerborn (DE) – drums





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

SCHNPP – 100 Jahre DADA

WILLKOMMEN IM GROSSEN ONRACH!

Sonntag 30.10.16 um 19 Uhr

Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle

eine freie Rekonstruktion des DADA-Abends in Aachen von 1920
mit Schauspielern des Theater K und bekannten Musiker der Region

Literarische und musikalische Reminiszenzen an das DADA-Geschehen im Hotel GROSSER MONARCH, das sich an Stelle des Parkhauses Büchel befand. In die Gesellschaft der feinen Hotelgäste dringt eine Schar wilder, illustrer Personen ein – Künstler, die die Gesellschaft ihrer Zeit und deren Wertesystem ablehnen, die mit Proklamationen, Wortfragmenten  provozieren und das zu dieser Zeit unanständige Gedicht von Kurt Schwitters „Anna Blume“ sogar noch vertanzen. Damit sorgen sie in der Welt der Noblen für Aufruhr und Empörung.

DADA, eine künstlerische Bewegung, die im legendären Cabaret Voltaire in Zürich ihren Anfang nahm, war also bis nach Aachen gedrungen.

Unter der Regie von Mona Creutzer unternehmen Schauspieler des Theater K und bekannte Musiker aus der Region eine Zeitreise in die Vergangenheit. Die Rekonstruktion des damaligen Abends im Aachener Hotel Großer Monarch wird frei gestaltet; Texte sowie Musik werden in die heutige Zeit transponiert. Das ursprüngliche DADA-Treffen am 21. Oktober 1920 in Aachen dient als Grundlage für dieses Spektakel.

 

Mitwirkende: 

Anirathak (Stimme), Natalie Becker (Flöte), Uwe Böttcher (Violine), Mona Creutzer (Performance), Johanna Daske (Flöte), Jochen Deuticke (Performance), Olaf Futyma (Flöte), Catharina Marquet (Stimme), Regina Pastuszyk (Klarinette), Annette Schmidt (Performance), Hansotto Schwacke (Tanz), Ludger Singer (Posaune, Klavier), Hans-Walter Staudte (Saxophon)

Regie: Mona Creutzer

 

 

 

Abendkasse 18,- / 12,- €      Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. – 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)

 





SCHNPP – 100 Jahre DADA

FLORIAN KAPLICK und

ADAM NOIDLT MISSILES

Samstag 29.10.16 um 20 Uhr

Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle

FLORIAN KAPLICK Cabaret Anti-Militaire – mit dadaistischen Texten, Musik und Szenarien

Kaplicks „Cabaret Anti-Militaire“  besteht aus Texten, Musik und Geräuschen zum 100. Geburtstag des Dadaismus und zum 101. Todestag des eng mit Aachen verbundenen Dichters und Dramatikers August Stramm. Geboten wird eine klingende Collage aus Gedichten, Texten, Lautgedichten, Musik und Geräuschvorlagen. Das Material stammt aus der Zeit von vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg, teils aber auch aus der jüngeren Geschichte und der Gegenwart. Als musikalische Partner von Kaplick wirken Solisten des Neue Musik Ensemble Aachen bei Werken von Claude Debussy, Alfred Casella und freien Improvisationen mit.

Florian Kaplick – Klavier, Performance
Lisa Franken – Violoncello
Manou Liebert – Harfe

 

 

ADAM NOIDLT MISSILES Ein experimentelles Kölner Aktionskunstensemble
Eine Klingende Performance mit Publikumsbeteiligung
 Frank Köllges alias Adam Noidlt eröffnete seinerzeit mit seinem Fluxus-Orchester Intermission das Ludwig-Forum in Aachen. Die Intermissions waren ein Zusammenschluss von musizierenden Laien und professionellen (free) Jazz-Musikern, letztere führten die Klangforschungen als Adam Noidlt Missiles unter Köllges weiter.

Nach Köllges Tod entschloss sich eine Kerngruppe der Missiles, weiterhin ähnliche Konzepte zu erforschen: Außermusikalische Spielanweisungen, Improvisationen mit unterstützendem Dirigat sowie die Einbeziehung von anderen KunstARTen sind das Markenzeichen der Missiles. Dabei werden vorgefundene akustische Möglichkeiten künstlerisch mit einbezogen. Die so entstehenden Klangräume erfüllen Gärten, Parks oder Fabrikhallen, stören und verzaubern das Publikum, welches nicht nur passiv bleiben muss.

Die MISSILES werden ergänzt durch einheimische Gäste, die im Vorfeld in Workshops für ihre Teilnahme geschult wurden. So wird nicht nur ein Bogen zu 100 Jahren DADA geschlagen sondern auch an die Eröffnung des Ludwig-Forums vor 25 Jahren erinnert.

Mitwirkende

Anke Ames (Bratsche), Gernot Bogumil (Pocket-Horn, Bass, Cello), Roland Borch (Posaune), Andreas Brüning (E-Gitarre), Radan Danier (Figur), Hartmut Dicke (Tenorsax), Robby Göllmann (Altsax), Mike Jansen (Tasten), Valerie Kohlmetz (Percussion), Viola Kramer (Live-Electronics, Stimme), Lukas Matzerath (E-Gitarre), Angelika Prömm (E-Geige), Gerd Rieger (Sax, Akkordeon u.a.), Ralf Schloßherr (Schlagwerk), Nadja Schmalenberg (Performance, Stelzen), Willi Strack (Percussion), Johannes Terbach (Kunst, Stelzen), Rainer Weber (Bassklarinette)

Änderungen vorbehalten

Gäste: Jeffrey Morgan (Klarinetten), Hans-Walter Staudte (Sax), Maria Vedder (Film)

Des weiteren: Missiles Extensions: ergänzende spontane Mitwirkende aus Aachen und der ganzen Welt

 

Abendkasse 20,- / 15,- €      Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. – 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)

 





SCHNPP – 100 Jahre DADA

NEUE MUSIK ENSEMBLE AACHEN

Freitag 28.10.16 um 20 Uhr

Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle

„An Anna Blume“Konzert im Geiste DADA mit dem Neue Musik Ensemble Aachen

Die Musik des XX und XXI Jahrhunderts ist voll von dadaistischen Ideen. Negation der alten Systeme, absolute künstlerische Freiheit, unkonventioneller Umgang mit (Klang)Material, provokative Aufführungspraktiken sind einige Merkmale des Dadaismus, deren Parallelen sich in der „Neuen Musik“ wiederfinden lassen.

Das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) präsentiert Werke aus verschiedenen Zeiträumen der letzten 100 Jahre, die, grotesk, satirisch, absurd und provokant in Aussage, Inhalt oder Struktur, mal enger, mal indirekt in Beziehung zum Dada stehen. Es kommen Kompositionen von Erwin Schulhoff, Robert Erickson, Andrzej Kwiecinski zu Aufführung, in „SCHNPP“ von Ludger Singer wird ein Text von Jürgen Damen wieder lebendig und Stefan Wolpes Vertonung des DADAistischen Manifest-Gedichtes „An Anna Blume“ von Kurt Schwitters ist eine Verschmelzung serieller Musik mit allen Regeln der Grammatik trotzendem Text.

Highlight des Abends wird die Uraufführung einer Gemeinschaftskomposition von sieben Aachener KomponistenInnen. Nach John Cages Prinzip der „Party Pieces“ haben Viola Kramer, Theodor Pauss, Johannes Quint, Adriana Sanchez, Gottfried Stein, Marius Suciu und Alfons Winkelmann nacheinander jeweils zwei Minuten komponiert, wobei Ihnen zur Anknüpfung nur der letzte Takt des Vorangegangenen zur Verfügung steht.

Catharina Marquet – Stimme
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Anke Grotz – Englisch Horn
Ludger Singer – Posaune, Klavier
Martin Schminke – Violine
Tom Morrison – Viola
Johanna Peiler – Violoncello
Theodor Pauss – Klavier
Manou Liebert – Harfe

Gast: Anna Scholten – Performance

 

Abendkasse 18,- / 12,- €      Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. – 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)