RE CALAMARI

RE CALAMARI

Samstag, 11.01.20 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Vier Ausnahmemusiker, eine pulsierende Einheit: Dafür steht die Band „RE: CALAMARI“. Das Quartett rund um den Kölner Kontrabassisten Oliver Lutz und den preisgekrönten Berliner Altsaxophonisten Wanja Slavin verspricht „von allem etwas mehr“.

Das heißt konkret: Mehr Spielfreude, mehr Energie, mehr Leidenschaft.

Zur Band gehört Pablo Held, selbst einer der erfolgreichsten Jazzpianisten Europas – er inspiriert als Sideman mit einer nie endenden Spirale neuer Gedanken und Motive. Dazu kommt Andi Haberl, der u.a. als Drummer von „The Notwist“ in Erscheinung tritt und mit seinem vielfältigen und furiosen Schlagzeugspiel die Musik bereichert.

Zusammen setzen diese vier herausragenden Musiker eine unvergleichliche Kraft frei, nach dem Motto: „Jetzt ist die Zeit, alles zu geben. Die Quelle kann sich entäußern, denn es kommt immer etwas nach“.

In 2020 erscheint das erste Album.

Wanja Slavien – Alto Sax
Pablo Held – Keyboard
Oliver Lutz – Doublebass
Andi Haberl – Drums





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

ARIBERT REIMANN

Hören und Sprechen über Neue Musik

Die Neue Oper von Aribert Reiman "L´Invisible"

Freitag, den 10.01.2020 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

Sternal – Grenadier – Burgwinkel

Sternal - Grenadier - Burgwinkel

Freitag, 06.12.19 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Nach den Erfolgen seiner „Sternal Symphonic Society“ konzentriert sich der Pianist, Komponist und dreifache ECHO-Jazzpreisträger Sebastian Sternal nun wieder aufs kleine Format: das klassische Klaviertrio. In einer spektakulären Besetzung: Schlagzeug spielt der viel gefragte, ebenfalls mit einem ECHO ausgezeichnete Jonas Burgwinkel, mit dem Sternal schon seit Jahren arbeitet. Am Kontrabass ist ein Großer des amerikanischen Jazz: Larry Grenadier. Der New Yorker wurde als Begleiter von Brad Mehldau, Pat Metheny, Joshua Redman u.v.m. weltberühmt. Für das Album „Home“ schrieb Sternal spannende neue Kompositionen, aus denen das kreative Trio im Zusammenspiel Funken schlägt. Melodische Bögen und rhythmische Energie, atmosphärische Dichte und dynamische Grooves, Amerika trifft Europa: Ein transatlantisches Gipfeltreffen!





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

IN FRONT FESTIVAL 2019 – Brückentage

Foto: Laziapazza

IN FRONT FESTIVAL 2019 - Brückentage

Ensemble Phosphorus

Samstag, 23.11.19 um 19 Uhr Klangbrücke Aachen

Meinrad Kneers  Phosphoros Ensemble spielt  Christian Morgenstern 

Der Berliner Kontrabassist und Komponist Meinrad Kneer hat sich mit dem Werk Christian Morgensterns (1871-1914) auseinander gesetzt. Text und Musik, Komposition, Improvisation und Rezitation greifen ineinander und verweben sich zu einem neuen Ganzen.

Das Ensemble ist mit herausragenden Berliner Musikern besetzt. Alle sind klassisch ausgebildet, renommiert im Bereich der zeitgenössischen Musik und zudem innovative Improvisationskünstler. Dazu paßt perfekt die außergewöhnliche Musikalität des Schauspielers Uli Pleßmann. Seine Rezitationen der Gedichte sind sehr musikalisch gedacht, die Worte werden Teil der Musik und umgekehrt.

Besetzung:

Almut Kühne – Stimme

Uli Pleßmann – Rezitation

Frank Gratkowski – Klarinette & Baßklarinette

Kathrin Pechlof – Harfe

Meinrad Kneer – Kontrabaß, Komposition

 Das Projekt wurde bisher in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Rußland aufgeführt.

Unser spezieller Dank gilt der Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten des Berliner Senats, die durch die Erteilung eines Kompositionsstipendiums an Meinrad Kneer die Durchführung dieses Projekts erst ermöglichte.

 





Karten Abendkasse: 20,- / 15,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

IN FRONT FESTIVAL 2019 – Brückentage

Neue Musik Ensemble Aachen
Antje Thierbach
Amit Dolberg

IN FRONT FESTIVAL 2019 - Brückentage

Neue Musik - Doppelkonzert

Freitag, 22.11.19 um 19 Uhr Klangbrücke Aachen (zwischen den Konzerten gibt es Pausensuppe!)

Neue Musik Ensemble Aachen  – Bilder und Klänge

Beim Hören von Musik, entstehen oft Bilder in unserem Kopf. Nahe oder entfernte Assoziationen. Es gibt aber auch den umgekehrten Vorgang, die Bilder können uns zu einer Vorstellung von einer bestimmter Musik anregen.

In dem Konzert mit dem Neue Musik Ensemble Aachen werden beide Situationen erlebbar. Es erklingen neun Miniaturen junger Komponist*innen aus Aachen, die durch  die Ausstellung „Lust auf Täuschung“ im Ludwig Forum inspiriert wurden . Jedes dieser Stücke aus Tönen und Geräuschen bezieht sich auf bestimmtes Bild der Ausstellung und entstand im Rahmen des Kompositionswerkstatts von freie Musikschule, Music Loft.

Etablierte Kompositionskunst wird vertreten mit zwei  Uraufführungen und einem deutschen Erstaufführung. Eine davon stammt aus dem Feder des Leiters der Kompositionswerkstatt, David Graham und wurde inspiriert von dem Küstenverkehrszeichen “ Risk of cross wind and wave action“. Die zweite Uraufführung „mit geöffnetem Mund“ beschert uns der in Köln lebende ungarischer Komponist und Pianist Martin Tchiba.

Die in Deutschland weniger bekannt , dafür  in England als große Entdeckung gefeierte Komponistin Charlotte Bray bringt in ihrem Stück „der Flug der Schmetterlinge“ verschiedene Formen des Lichtes zum klingen. Ein Abend voller Klangbilder!

Das Neue Musik Ensemble Aachen begleitet das Festival in Front seit dem Jahr 2003 und begeistert jährlich das Publikum mit aufregenden Uraufführungen regionaler und internationaler Komponisten .

Catharina Marquet – Sopran
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Martin Schminke – Violine
Tom Morrison – Viola
Cornelia Briese – Cello
Manou Liebert – Harfe
Theo Pauss – Klavier

Duo Thierbach-Dolberg

Antje Thierbach        | Oboen
Amit Dolberg            | Präpariertes Klavier

„OUT OF THIS SUN, INTO THIS SHADOW“

Zeitgenössische instrumentale Musik , klanglich und strukturell eng an Dichtung (Heine, Woolf)
und Malerei (Dürer) angelehnt, dargeboten von ausgewiesenen Spitzeninterpreten.

Dürers rätselhafte „Melencolia“, ein zynischer Grabgesang Heines, Virginia Woolfs Reflexionen über Endlichkeit, Schmerz und Tod, „ im hohen Holze“, Zwiegespräch 4 verschiedener
„ Hautbois“ mit einem Zuspiel.

Das durchweg präparierte Klavier führt in eine tiefe, verinnerlichte Klanglichkeit, fremd, rau.

Die Oboeninstrumente, archaisch, rein, lyrisch, schneidend, kontrapunktieren und verschmelzen immer wieder auf ungeahnte Weise.

Werke von Sarah Nemtsov, Helmut Oehring, Ofer Pelz, Andreas Staffel

 

 





Karten Abendkasse: 20,- / 15,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

IN FRONT FESTIVAL 2019 – Brückentage

IN FRONT FESTIVAL 2019 - Brückentage

Festival-Auftakt - zwei Konzerte!

Donnerstag, 21.11.19 um 19 Uhr Klangbrücke Aachen (zwischen den Konzerten gibt es Pausensuppe!)

Dierk Peters´Ambrosia

Eine Band zu entwickeln, die als ein großer Organismus erscheint, in dem sechs Instrumente und Interpreten unterschiedlicher Instrumentenfamilien zu einer Einheit verschmelzen, war Peters‘ zentrale Idee für Ambrosia. Intensiv hat er am harmonischen Konzept gefeilt und sondiert, wie sich einzelne Rollen verteilen oder sogar neu definieren lassen. Schon der Blick auf die Bandbesetzung lässt ahnen, dass Dierk Peters auf Ambrosia eigene, unkonventionelle Wege einschlägt. Der vielfach ausgezeichnete Vibraphonist und Komponist entwickelt mit seinem Sextett eine facettenreiche Klangsprache, die song-ähnliche und interessante Melodien, vielfältige Harmonik und wechselnde atmosphärische Schattierungen vereint.

Peters versteht das griechische Phänomen Ambrosia als Metapher für eine Musik, die Inspiration und Nahrung für die menschliche Seele ist. Gewiss ein hoher Anspruch den Dierk Peters mit seinem Sextett aber souverän einlösen kann.

Vibraphon, Kompositionen: Dierk Peters Trompete, Flügelhorn: Bastian Stein Klarinette, Bassklarinette: Stefan Karl Schmid AkkordeonLaurent Derache Kontrabass, Kompositione: David Helm Schlagzeug: Fabian Arends

Fuchsthone Orchestra

Das Fuchsthone Orchestra vereint 22 herausragende und vielfach ausgezeichnete Kölner Musiker*innen und steht für einen neuen, orchestralen Sound, der genrespezifisch über bisherige Grenzen hinaus wächst und den Zuhörer auf eine spektakuläre Klangreise mitnimmt.

Die beiden Komponistinnen Christina Fuchs und Caroline Thon sind führende Vertreterinnen für den aktuellen, großformatigen Jazz und verfügen über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit der Leitung großer Klangkörper (United Women’s Orchestra, Thoneline Orchestra,
Soundscapes Orchestra).

Überraschend frisch sind ihre Ideen für ein neues, gemeinsames Ensemble, das mit Elektronik als tragendem Element weit über die Begriffe Big Band und zeitgenössischen Jazz hinaus geht.

Leitung | Komposition | Dirigat  – Christina Fuchs, Caroline Thon
Trompeten – Christian Mehler, Matthias Knoop, Heidi Bayer, Marvin Frey
Saxofone | Klarinette | Flöten -Roger Hanschel, Tobias Haug, Lennart Allenkemper, Jens Böckamp,
Susanne Weidinger
Posaunen – Tobias Wember, Matthias Schuller, Matthias Muche
Bassposaune | Tuba Wolf Schenk
Gesang Filippa Gojo
Piano Laia Genc
Gitarre Andreas Wahl
Violine Zuzanna Leharova
Bass | Euphonium Alexander Morsey
Schlagzeug Jens Düppe
Elektronik | Live Samples Eva Pöpplein





Karten Abendkasse: 20,- / 15,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Cologne Guitar Quartet

by Ezry Keydar

Cologne Guitar Quartet

Samstag, 02.11.19 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

„diGIT – elektroakustische Dialoge“ –

„Druckfrische“ Kompositionen lassen klassische Gitarren, E-Gitarren und elektronisch erzeugte Klänge in Dialoge treten: Pionierarbeiten fünf junger Komponist*innen entstanden in Zusammenarbeit mit dem Gitarren-Quartett.

 

Werke von: Ptolemaios Armaos, Francisco C. Goldschmidt, Lucia Kilger,  Dariya Maminova, Vincent Michalke

Henrique Almeida (Portugal)

Tal Botvinik (Israel)

Ptolemaios Armaos (Greece)

Tobias Juchem (Germany)





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Duo Scholly-Böhm

Norbert Scholly und Rainer Böhm - „El Movimiento Del Gato Negro“

Samstag, 12.10.19 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Zwei musikalische Filigrankünstler wandeln auf den Pfaden einer schwarzen Katze. Passender könnte man das Titelstück des neuen Albums des Pianisten Rainer Böhm und des Gitarristen Norbert Scholly kaum beschreiben.

„El Movimiento Del Gato Negro“ ist das zweite Album dieses dynamischen Duos. Hier haben sich musikalische Seelenverwandte gefunden, die mit Klavier und akustischer Gitarre ein Kammerorchester aus zwei Instrumenten formen. Spielfreude und Lust an der Improvisation sind die gemeinsame Passion der preisgekrönten Musiker.

Norbert Scholly – Gitarre

Rainer Böhm – Piano

 





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Tyshawn Sorey

Hören und Sprechen über Neue Musik

Tyshawn Sorey - Komponist und Multi-Instrumentalist

Freitag, der 11.10.2019 um 19:30 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.