Neuerscheinungen des Jahres Neue Musik

Hören und Sprechen über Neue Musik

Neuerscheinungen des Jahres Neue Musik

Freitag, der 07.12.2018 um 18 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

 

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

Big Bandits „Colors of Christmas“

Big Bandits: "Colors of Christmas" feat.: Sabine Kühlich

Freitag, 07.12.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Jazz-Big-Band – Weihnachten? Aber sicher! Frank Sinatra, Bing Crosby, Count Basie und viele andere große Namen haben sich dem Thema gewidmet.

Aber es geht auch etwas anders!

Bei ihrer weltweiten Suche nach Songs für ihr erstes Weihnachtsprogramm „Colors of Christmas“ sind die Big Bandits auf aufregend schöne und teils auch ungewöhnliche Arrangements gestoßen und haben ein Programm kreiert, das einen Bogen spannt von bekannten „klassischen“ Weihnachtsliedern zu Gospel-Songs und klassischer Musik. Swingend, beschaulich und manchmal auch rockig.

Für dieses Konzert ist es uns gelungen, wieder einige neue Arrangements zu beschaffen, unter anderem aus dem Weihnachtsprogramm von Götz Alsmann mit der WDR-Bigband und von renommierten Arrangeuren aus den USA.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Interpretationen der „Montreux Jazz Voice Competition“ Gewinnerin Sabine Kühlich , die wir wieder als besonders lieben Gast begrüßen dürfen, und die diesen Arrangements ihre eigene persönliche Note verleihen wird.

Sie ist bereits aus der Zusammenarbeit mit den Big Bandits für das Projekt „Sounds of Today“ bekannt ist. Lassen Sie sich überraschen: Weihnachten mit dem fulminanten Klangkörper einer Big Band, instrumental und mit Gesang – „Colors of Christmas“.

Leitung: Werner Hüsgen

Featuring: Sabine Kühlich

 





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Tilo Weber Quartet „Four Fauns“

Tilo Weber Quartett mit "Four Fauns"

Freitag, 23.11.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Mein Leben?!: ist kein Kontinuum! (nicht bloß durch Tag und Nacht in weiße und schwarze Stücke zerbrochen!) (…) ein Tablett voll glitzernder snapshots.“

Das Quartett des Berliner Schlagzeugers Tilo Weber lässt sich von Arno Schmidts snapshots inspirieren und erzeugt mit einer beeindruckenden Farbpalette von warmen Pastellfarben bis schillernden Blautönen einen bunten Klangteppich. Schmidt erklärt das Kontinuum des Lebens zur Illusion und liefert den vier Faunen eine Steilvorlage sich in der Musik von Raum und Zeit zu lösen.

Mit Richard Koch an der Trompete und Hayden Chisholm am Altsaxophon trifft Feuer auf Wasser. Der nachdrückliche Puls von Kontrabassist Andreas Lang grundiert eine Ebene auf der Schlagzeuger Tilo Weber sein volles klangliches und melodische Potenzial entfalten kann.

Diese traditionsreiche Quartettformation entwickelt dabei einen völlig neuen Sound, der sich aus den Tiefen der klassischen Musik speist und eine große Brücke zur zeitgenössischen Musik und der Avantgarde des Jazz schlägt.

Die kontrapunktischen Kompositionen von Weber loten die Grenzen der Dreistimmigkeit aus und überzeugen durch eine erfrischende Transparenz. Jazzstandards werden rückwärts gespielt und Präludien für fugenähnliche Balladen improvisiert. Die „Four Fauns“ begeistert durch eine stilistische Bandbreite und präsentieren einen zeitgenössischen Jazz der nicht avantgardistisch um den Preis der emotionalen Kälte ist und ohne Klischees auskommt.

Hayden Chisholm – Saxophon

James Banner – Bass

Richard Koch – Trompete

Tilo Weber – Schlagzeug





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Pablo Held Trio

Pablo Held Trio

Samstag, 17.11.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Das Pablo Held Trio ist derzeit eine der lebendigsten und bedeutendsten Formationen des europäischen Jazz. Es überschreitet die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation, indem es auf Festlegungen – eine Abfolge von Themen und einen vorgezeichneten Weg, diese zu präsentieren – bei Konzerten verzichtet. Das Risiko radikaler Spontaneität verleiht dem Trio seit Jahren Flügel, so dass es zum Modell einer Ästhetik geworden ist, welche man nur bei wenigen Künstlern findet. Die Kohäsion des Pablo Held Trios beruht auf Freundschaft und auf dem schöpferischen Willen, beständig Neuland zu betreten. Das künstlerische Gewicht und die Eigenständigkeit der drei Ausnahmemusiker ist ein Anziehungspunkt für einen wachsenden Kreis kongenialer Musiker des europäischen und amerikanischen Kontinents, die das Trio häufig erweitern. Die beindruckende Entwicklung des Pablo Held Trios ist auf nunmehr acht CDs dokumentiert.

Pablo Held (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

 





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Marc Andres Oper „Wunderzaichen“

Hören und Sprechen über Neue Musik

Marc Andres Oper "Wunderzaichen"

Freitag, der 02.11.2018 um 20 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

80 Jahre Reichspogromnacht

Neue Musik Ensemble Aachen - Verfemte Komponisten, verbotene Musik

Sonntag 28.010.18 um 19 Uhr Klangbrücke Aachen

Musik und Schicksale jüdischer Komponisten unter dem Nazi-Terror – Musik, die nie (wieder) erklingen sollte!

„Unser Wille, Kunst zu schaffen, ist immer so stark gewesen wie unser Wille zu überleben.“                          Pavel Haas, Theresienstadt

Aus der Sicht eines Kindes beschreibt Mona Golabek in ihrer Autobiographie „Die Pianistin von Wien“ die Ereignisse der Pogromnacht. Noch bevor die offene Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung nach der Kristallnacht legitimiert wurde, wurden jüdische Bürger verschiedenen Schikanen ausgesetzt. Der jungen Pianistin wurde der Klavierunterricht verwehrt, obwohl sie zu den begabtesten Schüler ihrer Lehrer gehörte. Aber es traf auch etablierte musikalische Persönlichkeiten, denen leitende Funktionen entzogen,  weitere Tätigkeit verwehrt und ihre Werke als Entartete Kunst bezeichnet und verboten wurden.

Komponisten wie S. Adler und U. Mamlok mussten ihre Heimat verlassen. Andere wie Viktor Ullmann und Gideon Klein wurden zunächst nach Theresienstadt deportiert und dann mit sogenannten Osttransporten in die Konzentrationslager gebracht und dort ermordet. Zikmund Schul starb in Theresienstadt in Folge einer Tuberkulose. Jozef Koffler wurde nach Auflösung des Ghettos in Wieliczka erschossen. R. Wertheim musste sich lange Zeit auf Grund ihrer jüdischer Herkunft verstecken. Sie hat den Krieg schwer traumatisiert überlebt und starb vier Jahre nach Kriegsende.

All diese Komponisten/innen schrieben Musik mit Blick in die Zukunft auf höchstem Niveau. Einige von Ihnen konnten nur ein großes musikalischen Versprechen hinterlassen und wurden in ihrer fruchtbaren Schaffensphase zum Schweigen gebracht, andere überlebten und  entwickelten eine eigene moderne Tonsprache.

In diesem besonderen Konzert stellt das Neue Musik Ensemble Aachen die Kompositionen vor, die nie entstehen sollten oder zum Vergessen verurteilt wurden. Begleitet werden die Werke von Texten von und über die Komponisten/innen.

Musik von:

Zikmund Schul (1916-1944) 2 Chassidische Tänze für Viola und Cello op.15 (1941/42)
Józef Koffler (1896-1944) Kantate , Die Liebe für Singstimme, Klarinette, Viola und Cello op.14 (1931)
Viktor Ullmann (1898-1944) Brezulinka – Drei jüdische Lieder für Stimme und Klavier (1944)
Gideon Klein (1919- 1945) Streichtrio (1944)
Rosy Wertheim (1888- 1949) Trois Chansons für Flöte, Harfe, Stimme (1939)
Marius Flothius ( 1914 -2001) Quintette, pour flûte, violon, alto, violoncelle et harpe, opus 97 , (1994/95)
Ursula Mamlok (1923-2016) When summer sang für Flöte (Picc.),Klarinette, Violine, Cello und Klavier (1980)
Samuel Adler 1928*Triolet für Flöte , Viola und Harfe (1989)

Texte:

U.a. aus dem autobiographischen Roman von Mona Golabek „Pianistin von Wien“, aus den 26 Kritiken über musikalische Veranstaltungen in Theresienstadt von Viktor Ullmann, aus Berichten des in Theresienstadt inhaftierten Geigers Thomas Mandl, aus dem Interview mit Samuel Adler.

Ausführende:
Catharina Marquet – Sopran
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Martin Schminke – Violine
Tom Morrison – Viola
Cornelia Briese – Cello
Manou Liebert – Harfe
Theo Pauss – Klavier

Eva Weißenböck – Wort





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Peter Eötvös -Komponistenportrait

Hören und Sprechen über Neue Musik

Peter Eötvös - Komponistenportrait

Freitag, der 05.10.2018 um 20 Uhr im Seminarraum der Klangbrücke

Vorbereitet werden die Treffen von Hören und Sprechen über Neue Musik von Hans-Walter Staudte und Günter Härtel

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

In Front Festival 30 Jahre music loft

IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30Jahre GZM und music loft

A House full of music - Konzerte - Bigband Soundbridge

Samstag, 29.09.18 ab 17 Uhr Ballsaal und Klangbrücke

Um 17:00 Uhr starten wir mit „A House full of music“ und bespielen das Alte Kurhaus mit vielen Musikern und Musikerinnen auf allen Etagen. Gleichzeitig finden Mitmachaktionen (Afrik. Trommeln, Bodypercussion, Circlesinging) für alle Altersgruppen statt.

Bei diesem Anlass finden Sie auch Gelegenheit sich über unsere Tätigkeit zu informieren und sich mit unseren Dozenten auszutauschen.

Um 18:00 Uhr findet dann ein Festakt im Ballsaal in Form eines Konzertes statt, in dem sich Schüler und Ensembles präsentieren und damit einen Einblick in die Bandbreite unserer musikalischen Arbeit geben.

Ab 19.30 Uhr kann im Ballsaal getanzt werden. Es spielt die Bigband „Soundbridge“ und eine Dozentencombo.

Wir freuen uns auf Sie!

Eintritt frei!

In Front Festival 30 Jahre GZM

IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30 Jahre GZM

NEUE MUSIK ENSEMBLE AACHEN MIT AACHENER KOMPONISTEN

Freitag, 28.09.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Zum 30-jährigen Jubiläum der GZM möchte das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) besonders Aachener KomponistInnen würdigen. Neben etablierten Musikschaffenden wie Adriana Sanchez UA, Gottfried Stein UA, Philipp Maintz, Anno Schreier und Heribert Leuchter, soll auch der Nachwuchs auf die Bühne gebracht werden. Im Rahmen des Kompositionsworkshops von Music Loft schrieben acht junge Talente fantasievolle Miniaturen, die an diesem Abend von den Musikern des Ensembles präsentiert werden und den Abend zu einem abwechslungsreichen, spannenden Erlebnis werden lassen.

Programm:

Philipp Maintz trawl für Flöte, Klarinette,Violine,Violoncello und Klavier (Bearbeitete Version)2010/2013
Heribert Leuchter – Variations sur les mots für Mezzo- Sopran,Flöte,Klarinette,Violine, Viola, Cello, Harfe und Piano
Adriana Sanchez – Tango  UA für Stimme,Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Cello, Harfe,Klavier und Percusion
Gottfried Stein – Stimmen für Flöte und Viola UA
Anno Schreier -Aus “ Sieben Ballett Szenen “ für Violine, Cello und Klavier 2008/2012  .

 

Junge Komponistinnen und Komponisten :

Cosmas Schindler,Carl Lettinga, Merle Penkwitt, Elisabeth Lettinga, Lucie Hermens,Finja Hermens, Marlene Drees,Mayra Sühs, Margarete Schneider,

Kompositionen von Komponistenwerkstatt für Flöte, Klarinete und Akkordeon





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

In Front Festival 30 Jahre GZM

IN FRONT FESTIVAL 2018 - 30 Jahre GZM

Festival-Auftakt - Triple Jazz Konzert

Donnerstag, 27.09.18 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Die Idee hinter diesem Triple Konzert ist es, dreißig Jahre „Jazz aus Aachen“ zu präsentieren. Einige der Akteure prägen seit Jahrzehnten die Aachener Jazz-Szene, andere sind in deutsche Jazz Metropolen wie Berlin oder Köln ausgewandert, haben aber trotzdem einen starken Bezug zu Aachen aufrecht erhalten. Wieder andere sind ganz neu in der Aachener Szene aufgetaucht und repräsentieren die Vitalität der lokalen Szene.

Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo


Beruhend auf stetigem musikalischem Austausch und langer Freundschaft arbeiten Ferdinand Schwarz (*1997) und Darius Heid (*1999) seit Ende 2015 im Duo. Sie spielen Eigenkompositionen, in denen Improvisation und Entschleunigung entscheidende Rollen spielen. Gemeinsame Vorlieben aus Jazz, Minimal, Improvisierte, Neue oder Elektronische/Produzierte Musik sind dabei hörbare Einflüsse. Die Besetzung erlaubt ein sehr persönliches Spiel und große Freiheiten für beide Musiker, die durch diese fordernde Situation im Laufe der Zeit eine eigene Sprache entwickelt haben, deren Grenzen sie immer aufs Neue hinterfragen.
Das Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo gewann bei der ‚Bundesbegegnung Jugend jazzt 2017‘ eine CD-Produktion mit dem Deutschlandfunk, sowie den Förderpreis der UDJ.
Ferdinand Schwarz – Trompete, Flügelhorn, Electronics
Darius Heid – Klavier, Laptop, Synthesizer

Werner Hüsgen Quartett – akustik-jazz

 Werner Hüsgen Quartett – feat. Lucas Leidinger

Das Quartett um den Aachener Saxophonisten Werner Hüsgen und den in Köln lebenden Ausnahmepianisten Lucas Leidinger spielt auf höchstem Level aktuellen akustischen Jazz aus eigener Feder. In ihren Kompositionen, inspiriert sowohl von europäischer Musik des 20. Jahrhunderts, als auch von den aktuellen Strömungen des europäischen Jazz, verstehen es die vier Musiker in immer neuen fesselnden Dialogen ohne Klischees zu kommunizieren. Eloquent, vital und poetisch durchstreifen sie die Musikwelten – nicht nur des Jazz- und finden dabei immer wieder neue, unendeckte Schätze.
Aktuelle CD: Ritmo Moro (Lux-Records)

Werner Hüsgen – saxophone, comp.
Lucas Leidinger – piano, comp.
Johannes Vos – bass
Simon Busch – drums

 

Art´n Schutz Orchester

 

Das Art´n Schutz Orchester, gegründet 2004, mit dem erklärten Ziel, die klanglichen Möglichkeiten üblicher Klein- und Kleinstbesetzungen zu erweitern und unabhängig von wackelnden Etats und langfristiger Planung, die oben erwähnte, gewachsene Spieltradition zu bündeln und zu kultivieren. Somit funktioniert der Klangkörper als „Band-Werkstatt“.
Für öffentliches Aufsehen sorgte das Art´n Schutz Orchester beim Debutkonzert am 1.1.2005 vor ausverkauften Haus auf der Aachener Klangbrücke und beim Kooperationsprojekt mit der Band „Freshlyground“ aus Kapstadt (Agenda 21 -Städtepartnerschaft) mit Arbeitswoche, gemeinsamen Konzerten und Tonaufnahmen. Gleichwohl die Besetzung aus dem Musikerpool wechseln kann, hat sich eine bevorzugte Instrumentierung als zu kultivierendes Ideal herausgestellt:
Stimme, Viola, Violoncello, 2 Saxophone, Piano, Gitarre, Bass, Schlagzeug. Die Arbeitsweise und Konzertgestaltung entsprechen dem improvisatorischen Umgang mit flexiblen (kollektiven) Arrangements zu Kompositionen von Heribert Leuchter, Ludger Singer und Jürgen Sturm, oder möglichen Gästen. Das Ergebnis darf als „Europäischer Jazz“ gehört werden.

Das erstklassig besetzte Art´n Schutz Orchester besteht aus Berufsmusikern von unspektakulärem Bekanntheitsgrad. Zwei von ihnen genossen bislang beruflichen Kontakt zum Goethe Institut: Anirahtak, nahm als Sängerin auf Einladung des Goethe Institut Warschau 1992 am „International Meeting of Jazz Vocalists“ der „Polish Jazz Society“ teil; und Heribert Leuchter, der als Saxophonist der Manfred Leuchter Band im Auftrag des Goethe Institutes in den letzten drei Jahren Indien, Rumänien, Griechenland, die Staaten des Nahen Ostens, Marokko und Litauen bereiste.

Anirathak – Stimme /Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon / Christoph Titz – Trompote, Flügelhorn / Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon / Ludger Schmidt – Cello / Jürgen Strum – Gitarre / Ludger Singer – Klavier, Posaune / Lothar Gall-M. – Bass / Hans Günter Eisele – Schlagzeug





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)