Filippa Gojo Quartett

Filippa Gojo Quartett

Die paradoxe Komposition von Elementen, die man nur aus unterschiedlichen Kontexten kennt, ist die herausragende Quälitat, die das Filippa Gojo Quartett ausmacht. Ausschlaggebend ist hier natürlich der musikalische Zugang der in Köln lebenden Vorarlberger Frontfrau, der eine friedliche Grenzüberschreitung schon lange zum Markenzeichen geworden ist: „Singing out of the box“ ist das Motto ihres Schaffens und meint damit das Beschreiten neuer Wege, sowohl stimmlich als auch konzeptionell. Filippa Gojo macht neben ihren traumwandlerischen Vokalexkursen zwischen perkussivem und lyrischem Gesang auch an Sprachgrenzen nicht Halt. Sie weiß dabei als Sängerin und Schreiberin gleichermaßen zu überzeugen, weshalb die große europäische Jazzstimme Norma Winstone das 2013 erschienene Debutalbum des Quartetts „Nahmaufnahme“ mit diesen Worten bedachte: „She sings the Brazilian pieces very well but I am really impressed with the way she writes and sings in English. I especially like "Train of Thought" and the Jimmy Hendrix type solo on "Confusao". Einige neuere Stücke sind gar im Vorarlberger Heimatidiom verfasst. Sie drücken dadurch noch mehr Tiefe und Innigkeit aus.

Mittlerweile hat sich das Quartett um Filippa Gojo, die 2014 außerdem den Jazzpreis der Stadt Köln erhielt, international einen Namen machen können. Das zeigt sich nicht nur am großen Interesse im europäischen Musik-Feuilleton, sondern auch an

Auftrittsmöglichkeiten bei großen Festivals wie z. B. dem „Alto Adige“ in Südtirol. Dennoch kam für das Quartett mit Sebastian Scobel (Piano, Rhodes), David Andres (Kontrabass) und Lukas Meile (Percussion) der Gewinn des Neuen Deutschen Jazzpreis 2015 unerwartet. Sowohl in der Kategorie Band als auch in der Solisten-Sparte wurde der Name Filippa Gojo mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Für alle Vier mindestens genauso viel wert wie der Preis selbst war dabei das Urteil des US-amerikanischen Jazzsaxofonisten und Kurators Kenny Garrett, mit dem er den Einzug die finale Runde begründete: „Diese Musik hat mich berührt.“

 

Filippa Gojo – Gesang
Sebastian Scobel - Piano
David Andres – Kontrabass
Lukas Meile  - Percussion

Klangbrücke im Alten Kurhaus

EINTRITT 15,- / 10,-





Mit freundlicher Unterstützung von:
Kulturbetriebe Aachen
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The Dudes Quartett und Morphusum

VERY YOUNG JAZZ

Freitag, den 04.11.2016 um 20 Uhr Klangbrücke Aachen

Doppelkonzert

1) The Dudes Quartett

Trompete, Gitarre, Kontrabass, Drums. The Dudes' Quartet formte sich im Frühjahr 2015 aus vier guten Freunden, mit der Intention, die Kenntnisse im Combo-Spiel zu erweitern. So bringt jedes Mitglied seine früheren Erfahrungen mit, um insgesamt an einem Punkt des Zusammenspiels anzusetzen, an dem viele Bands aufhören. Auf ungewöhnliche Arrangements, solistischen Spielraum und Interaktion wird viel Wert gelegt. Vor dem Hintergrund bekannter Standards als Grundlage entsteht also ein sehr bewusster, alternativer aber auch selbstkritischer Stil. Ideal für den routinierten Jazz-Zuhörer.

Ferdinand Schwarz – Trompete
Paul Prassel – Gitarre
Luca Müller – Bass
Levin Gjakonovski – Schlagzeug

2) Morphusom feat. special guest

Morphusom ist eine superfrische Band, die sich Anfang 2016 in der Kölner Musikhochschule formte. Die drei Musiker spielen ausschließlich Eigenkompositionen, welche kollektiv auf den Proben zu einem satten Bandsound ausgearbeitet werden. Angetrieben von der 'afro-amerikanischen Groovekultur' bedient sich Morphosum beispielsweise bei den Welten des Neo-Souls und des Beats, lässt aber niemals den einzigartigen Jazzapproach außer Acht. Im Mittelpunkt steht eindeutig der Zuhörer und seine Hörerfahrung, eine spannende Reise ist garantiert.

Darius Heid – Klavier, Keyboards
Shanice Bennet – Bass
Jonas Vollmer – Schlagzeug

Eintritt: 7,50 € (nur Abendkasse)





SCHNPP – 100 Jahre DADA

WILLKOMMEN IM GROSSEN ONRACH!

Sonntag 30.10.16 um 19 Uhr

Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle

eine freie Rekonstruktion des DADA-Abends in Aachen von 1920
mit Schauspielern des Theater K und bekannten Musiker der Region

Literarische und musikalische Reminiszenzen an das DADA-Geschehen im Hotel GROSSER MONARCH, das sich an Stelle des Parkhauses Büchel befand. In die Gesellschaft der feinen Hotelgäste dringt eine Schar wilder, illustrer Personen ein – Künstler, die die Gesellschaft ihrer Zeit und deren Wertesystem ablehnen, die mit Proklamationen, Wortfragmenten  provozieren und das zu dieser Zeit unanständige Gedicht von Kurt Schwitters „Anna Blume“ sogar noch vertanzen. Damit sorgen sie in der Welt der Noblen für Aufruhr und Empörung.

DADA, eine künstlerische Bewegung, die im legendären Cabaret Voltaire in Zürich ihren Anfang nahm, war also bis nach Aachen gedrungen.

Unter der Regie von Mona Creutzer unternehmen Schauspieler des Theater K und bekannte Musiker aus der Region eine Zeitreise in die Vergangenheit. Die Rekonstruktion des damaligen Abends im Aachener Hotel Großer Monarch wird frei gestaltet; Texte sowie Musik werden in die heutige Zeit transponiert. Das ursprüngliche DADA-Treffen am 21. Oktober 1920 in Aachen dient als Grundlage für dieses Spektakel.

 

Mitwirkende: 

Anirathak (Stimme), Natalie Becker (Flöte), Uwe Böttcher (Violine), Mona Creutzer (Performance), Johanna Daske (Flöte), Jochen Deuticke (Performance), Olaf Futyma (Flöte), Catharina Marquet (Stimme), Regina Pastuszyk (Klarinette), Annette Schmidt (Performance), Hansotto Schwacke (Tanz), Ludger Singer (Posaune, Klavier), Hans-Walter Staudte (Saxophon)

Regie: Mona Creutzer

 

 

 

Abendkasse 18,- / 12,- €      Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. - 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)

 





SCHNPP – 100 Jahre DADA

FLORIAN KAPLICK und

ADAM NOIDLT MISSILES

Samstag 29.10.16 um 20 Uhr

Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle

FLORIAN KAPLICK Cabaret Anti-Militaire - mit dadaistischen Texten, Musik und Szenarien

Kaplicks „Cabaret Anti-Militaire“  besteht aus Texten, Musik und Geräuschen zum 100. Geburtstag des Dadaismus und zum 101. Todestag des eng mit Aachen verbundenen Dichters und Dramatikers August Stramm. Geboten wird eine klingende Collage aus Gedichten, Texten, Lautgedichten, Musik und Geräuschvorlagen. Das Material stammt aus der Zeit von vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg, teils aber auch aus der jüngeren Geschichte und der Gegenwart. Als musikalische Partner von Kaplick wirken Solisten des Neue Musik Ensemble Aachen bei Werken von Claude Debussy, Alfred Casella und freien Improvisationen mit.

Florian Kaplick - Klavier, Performance
Lisa Franken - Violoncello
Manou Liebert - Harfe

 

 

ADAM NOIDLT MISSILES Ein experimentelles Kölner Aktionskunstensemble
Eine Klingende Performance mit Publikumsbeteiligung
 Frank Köllges alias Adam Noidlt eröffnete seinerzeit mit seinem Fluxus-Orchester Intermission das Ludwig-Forum in Aachen. Die Intermissions waren ein Zusammenschluss von musizierenden Laien und professionellen (free) Jazz-Musikern, letztere führten die Klangforschungen als Adam Noidlt Missiles unter Köllges weiter.

Nach Köllges Tod entschloss sich eine Kerngruppe der Missiles, weiterhin ähnliche Konzepte zu erforschen: Außermusikalische Spielanweisungen, Improvisationen mit unterstützendem Dirigat sowie die Einbeziehung von anderen KunstARTen sind das Markenzeichen der Missiles. Dabei werden vorgefundene akustische Möglichkeiten künstlerisch mit einbezogen. Die so entstehenden Klangräume erfüllen Gärten, Parks oder Fabrikhallen, stören und verzaubern das Publikum, welches nicht nur passiv bleiben muss.

Die MISSILES werden ergänzt durch einheimische Gäste, die im Vorfeld in Workshops für ihre Teilnahme geschult wurden. So wird nicht nur ein Bogen zu 100 Jahren DADA geschlagen sondern auch an die Eröffnung des Ludwig-Forums vor 25 Jahren erinnert.

Mitwirkende

Anke Ames (Bratsche), Gernot Bogumil (Pocket-Horn, Bass, Cello), Roland Borch (Posaune), Andreas Brüning (E-Gitarre), Radan Danier (Figur), Hartmut Dicke (Tenorsax), Robby Göllmann (Altsax), Mike Jansen (Tasten), Valerie Kohlmetz (Percussion), Viola Kramer (Live-Electronics, Stimme), Lukas Matzerath (E-Gitarre), Angelika Prömm (E-Geige), Gerd Rieger (Sax, Akkordeon u.a.), Ralf Schloßherr (Schlagwerk), Nadja Schmalenberg (Performance, Stelzen), Willi Strack (Percussion), Johannes Terbach (Kunst, Stelzen), Rainer Weber (Bassklarinette)

Änderungen vorbehalten

Gäste: Jeffrey Morgan (Klarinetten), Hans-Walter Staudte (Sax), Maria Vedder (Film)

Des weiteren: Missiles Extensions: ergänzende spontane Mitwirkende aus Aachen und der ganzen Welt

 

Abendkasse 20,- / 15,- €      Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. - 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)

 





SCHNPP – 100 Jahre DADA

NEUE MUSIK ENSEMBLE AACHEN

Freitag 28.10.16 um 20 Uhr

Ludwig Forum, Zentrale Ausstellungshalle

"An Anna Blume"Konzert im Geiste DADA mit dem Neue Musik Ensemble Aachen

Die Musik des XX und XXI Jahrhunderts ist voll von dadaistischen Ideen. Negation der alten Systeme, absolute künstlerische Freiheit, unkonventioneller Umgang mit (Klang)Material, provokative Aufführungspraktiken sind einige Merkmale des Dadaismus, deren Parallelen sich in der „Neuen Musik“ wiederfinden lassen.

Das Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) präsentiert Werke aus verschiedenen Zeiträumen der letzten 100 Jahre, die, grotesk, satirisch, absurd und provokant in Aussage, Inhalt oder Struktur, mal enger, mal indirekt in Beziehung zum Dada stehen. Es kommen Kompositionen von Erwin Schulhoff, Robert Erickson, Andrzej Kwiecinski zu Aufführung, in „SCHNPP“ von Ludger Singer wird ein Text von Jürgen Damen wieder lebendig und Stefan Wolpes Vertonung des DADAistischen Manifest-Gedichtes „An Anna Blume“ von Kurt Schwitters ist eine Verschmelzung serieller Musik mit allen Regeln der Grammatik trotzendem Text.

Highlight des Abends wird die Uraufführung einer Gemeinschaftskomposition von sieben Aachener KomponistenInnen. Nach John Cages Prinzip der „Party Pieces“ haben Viola Kramer, Theodor Pauss, Johannes Quint, Adriana Sanchez, Gottfried Stein, Marius Suciu und Alfons Winkelmann nacheinander jeweils zwei Minuten komponiert, wobei Ihnen zur Anknüpfung nur der letzte Takt des Vorangegangenen zur Verfügung steht.

Catharina Marquet – Stimme
Olaf Futyma – Flöten
Regina Pastuszyk – Klarinetten
Anke Grotz – Englisch Horn
Ludger Singer – Posaune, Klavier
Martin Schminke - Violine
Tom Morrison – Viola
Johanna Peiler – Violoncello
Theodor Pauss – Klavier
Manou Liebert – Harfe

Gast: Anna Scholten - Performance

 

Abendkasse 18,- / 12,- €      Festival-Ticket : 45,- / 35,- (28.10. - 30.10.)
(Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aachen Pass)

 





Conlon Nancarrow

Montag, den 10.10.16 um 19:30 Uhr

im Seminarraum der Klangbrücke

Hören und Sprechen über Neue Musik

CONLON NANCARROW

"Complex, but simple"

Conlon Nancarrows tempo-dissonierende Piano BoogieWoogies und Canons für Player Piano

Der 1912 in den USA geborene Komponist Conlon Nancarrow, der seit den 1940er Jahren zurück-gezogen im mexikanischen Exil lebte, schrieb fast ausschließlich Musik für elektrische (Selbstspiel-) Klaviere - eine Musik von höchster Originalität, äußerster rhythmischer Komplexität, mitunter irrwitziger Geschwindigkeit und zugleich - der Bachschen nicht unähnlich - berührender Sensibilität. Nicht zu Unrecht nannte ihn György Ligeti einender bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und sehr zu Unrecht ist er - nach einer kurzen Phase öffentlicher Beachtung in den 1980er und frühen 1990er Jahren - weitgehend in Vergessenheit geraten. Der Blick 'hinter die tönenden Kulissen' einiger dieser ab ca. 1948 entstandenen, durchweg als Studies betitelten Werke für Player Piano versucht allen Interessierten diese so eigenartige wie außergewöhnliche Musik näher zu bringen.

Referent: Prof. Dr. Thomas Phleps (Universität Gießen)

Die Reihe "Hören und Sprechen über Neue Musik" beleuchtet an ausgewählten Montagen Themen und Komponisten der Neuen Musik. Interessierte sind herzlich willkommen.

Vorbereitet werden die Treffen von Prof. Dr. Winfried Pape und Günter Härtel.

Der Eintritt ist frei, daher ist für diese Veranstaltung  keine Online-Kartenreservierung möglich.

Frederik Köster „Die Verwandlung“

® Stefanie Markus

Frederick Köster

Sonntag 02.10.16 um 20 Uhr

Klangbrücke Aachen

Als Komponist und Trompeter gehört Frederik Köster zu den interessantesten Charakteren seiner Generation und gewann den „Neuen Deutschen Jazzpreis“ und den „Echo Jazz“. „Die Verwandlung“ ist das Lieblingsprojekt von Frederik Köster, Joscha Oetz und den auch schon mit einem „Echo Jazz“ ausgezeichneten Sebastian Sternal und Jonas Burgwinkel: Eine Vielzahl an originellen und zeitgemäßen musikalischen Facetten und ein freier Blick auf die Kompositionen kombinieren sich mit technischer Brillanz und Spielwitz. Der pointierte Einatz elektronischer Effekte schafft Projektionsflächen, Tensein/Release oder das bewusste Spiel mit Spannungsbögen und dynamischen Schattierungen, mit lyrischen Passagen im Sinne Kenny Wheelers, abstrakten Dialogen und intelligenten Grooves,Hörenswert!

Frederik Köster (tp/flh/electronics)
Sebastian Sternal (p/rhodes)
Joscha Oetz (b)
Jonas Burgwinkel (dr.)





Karten Abendkasse: 15,- / 10,- (Ermäßigung für Schüler, Stundenten, Aachenpass)

Big Bandits

BIG BANDITS

Freitag 23.09.16 um 20 Uhr

Klangbrücke Aachen

Nach vielen erfolgreichen Konzerten in 2014 haben sich die Big Bandits entschlossen, dieses Programm, das die derzeitigen Trends in der Big-Band-Szene abbildet, in aktualisierter Form mit neuen überraschenden Stücken auch in 2015 weiter zu präsentieren.
Musikalisch ist die Welt ein globales Dorf geworden. Ethno-Jazz mischt sich mit Maghreb, Electric Tango mit Urban Funk, Latin-Jazz mit M-Base, alles geht und vieles klingt aufregend neu. Junge Arrangeure schreiben quer durch alle Genres und Stilistiken spannende Musik für das Flagschiff der jazzorchestralen Musik, die Big Band, mit ihren mannigfachen Sound- und Grooveoptionen. Bei einem Teil des Programms werden die Big Bandits hierbei durch die elektrisierende Stimme von Sabine Kühlich ebenso wie durch den Kölner Vibraphonisten Dierk Peters unterstützt. Ein faszinierender Einblick in die Big Band Sounds of Today.

Werner Hüsgen – Leitung
Big Bandits featuring:
Timofey Birukov – mallets/percussion
Sabine Kühlich – vocals





Very Young Jazz

The Almost Contemporary Jazz Band

Andreas und Tom haben in den vergangenen Jahren in verschiedenen Besetzungen zusammen gearbeitet und komponiert. In der “Almost Contemporary Jazz Band” kombinieren sie unterschiedlichste Einflüsse aus Jazz, Rock und Pop und schlagen einen weiten Bogen von Traditionellem zu modernem Jazz – eben “almost contemporary”. Und wer die ACJB einmal Live gesehen hat weiß, dass die beiden auch schon in Heavy Metal Bands zusammen gespielt haben…

Andreas Janssen – Kompositionen/Dirigat # Tom Schreyer – Kompositionen/Dirigat # Max Hilpert – Schlagzeug # Mateusz Malcharek – Bass # Taejung Kim – Gitarre # Leonard Steigerwald – Klavier # Bram Budna – Baritonsaxophon # Carla Dobbie – Posaune # Alexander Scott – Tenorsaxophon # Jon Sensmeier – Alt/Sopransaxophon # Marvin Frey – Trompete/Flügelhorn

Pascal Klewer Quintett

Das Pascal Klewer Quintett ist ein Modern Jazz Quintett der Kölner Musikhochschule um den Trompeter PascalKlewer. Die Band präsentiert ausschließlich Eigenkompositionen aus der Feder des Bandleaders. Melancholie und Atmosphäre zeichnen ihre Stücke aus, die von eingängigen Basslinien und kontrapunktischen Melodien geprägt sind. Inspiriert von Größen wie Bill Evans und Christian Scott, entstehen Klangflächen, die musikalische Elemente verschiedener Epochen miteinander vereinen und gleichzeitig neue Wege gehen.

Pascal Klewer – Trompete, Komposition # Emil Etschmann – Saxophon # Samuel Gapp – Klavier # Korbinian Kugler – Kontrabass # Simon Bräumer – Schlagzeug

EINTRITT 7,- nur Abendkasse

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kulturbetriebe Aachen